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art KARLSRUHE 13. bis 16. Februar 2020
Eine Veranstaltung der

Brigitte March International Contemporary Art

Solitudestraße 254, 70499 Stuttgart
Deutschland
Telefon +49 711 887 5875, +49 171 461 74 25
Fax +49 711 8874345
march@brigittemarch.com

Hallenplan

art KARLSRUHE 2020 Klassische Moderne und Gegenwartskunst Hallenplan (Halle 2): Stand H2/E05

Geländeplan

art KARLSRUHE 2020 Klassische Moderne und Gegenwartskunst Geländeplan: Halle 2

Ansprechpartner

Brigitte March

Telefon
+491714617425

E-Mail
march@brigittemarch.com

Dr. phil. Danielle March

Telefon
+33628254862

E-Mail
danielle@brigittemarch.com

Unser Angebot

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Ugo Dossi

So reich und so außergewöhnlich sich sein Werk präsentiert: Alles, was Dossi seit einem Vierteljahrhundert malt, zeichnet, montiert,projiziert, inszeniert, kreist um den gleichen Einstieg in die unbewußte Bilderwelt. Er sucht keine Sensation der Form oder der Farbe oder des Materials, sondern immer die gleiche Tiefe, den gleichen Grund. Kein Gold der Alchimisten, aber den Schnittpunkt an den unsere nichtbewusste Erfahrung sich ins Bewusste, Sichtbare stülpt.Alle Wege führen in einen Innenraum, der anders als Rom, nicht hierarchisch und dogmatisch, sondern offen und voller Bilder und relativer Freiheit ist. Dossi, ein Künstler, der seine Kunst leichthändig, fast elegant, ohne Tiefsinn zu schwitzen, mit mehr belädt als der Botschaft ihrer Beliebigkeit oder Autonomie.Dabei wüßte ich wenige Künstler, die ihre Kunst so weit von unseren Übereinkünften über Kunst weggeführt haben und ihr doch so verfallen blieben.
© Manfred Schneckenburger in "Ugo Dossi - Museum moderner Kunst", Wien.

Biografie

Ugo Dossi & Brigitte March ICA arbeiten seit 35 Jahren zusammen. Im September 2019 haben wir Arbeiten von Ugo Dossi in einer Einzelausstellung präsentiert.

Ugo Dossi nahm 1977 und 1987 an der Documenta 6 und 8  teil, 1975 an der Biennale des Jeunes, Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris,Biennale Milano, an der Biennale Venedig 1986 und 2011, Biennale Buenos Aires 2000  u.A. teil.
Seine Installationen wurden in zahlreichen Einzel-und Gruppenausstellungen in internationalen Museen und Galerien gezeigt, z.B. ZKM Karlsruhe, Staatsgalerie Stuttgart, Tretjakov Galerie Moskau, Bundeskunsthalle Bonn, Stadt. Galerie im Lenbachhaus München , Museum mod. Kunst Wien, Hypo-Kulturstiftung München.
Ugo Dossi, geb. 1943 in München, lebt / arbeitet in München. Öffentliche Sammlungen/selection : Staatsgalerie Stuttgart, Lenbachhaus München, Tretjakov-Galerie Moskau, Museum Ritter Waldenbuch, Werk Museum Slg. A und Peter W. Klein Eberdingen-Nussdorf, Museum Witten, Museum des XX.JH, Wien, Lehmbruck Museum Duisburg, Ostwall Museum Dortmund. 

© Text by Manfred Schneckenburger 
“Automatic drawing and automatic writing play a central role in Ugo Dossi’s process of artistic work. They act as a bridge to the subconcious and provide important basic material. For this purpose, he worked out exercises, seance rituals, and a special drawing divice - the Sensograph. With the help of this divice, signs and drawings from unconscious sources can be brought to the surface and made visible.
The sensograph is the further development of an age-old esoteric instrument which was already used in a rudimentary form by the oracle-priests of ancient China.
Not until the 19th century did experiment-minded researchers such as Allan Kardec begin working systematically with them, and at the beginning of the 20th century, the surrealistic artists gathered around André Breton tried to gain insight into super-reality with similar methods.
The SENSOGRAPH and these early devices have one feature in common: They amplify the impulses sent out by the unconcious sensomotoricy.
In a simplified form, sensomotoricy can be described as a special form of body language. Like any other kind of body language, it is primarily controlled by the subconcious mind. It eludes deliberate access and expresses it owns, usually unconcious standpoint independently.
The most universal form for expressing sensomotority is “automatic drawing” or “automatic writing”, where your hand -without concious control - creates texts and drawings in a seemingly automatic manner by following subconcious impulses. The messages if theses creations often exceed far beyond normal possibilities of explanation”.
© Manfred Schneckenburger 1990
© Virgina Bronfen (translation)

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Kategorie: Gegenwartskunst

Timm Ulrichs

Timm Ulrichs has been awarded to the KÄTHE KOLLWITZ PRIZE honored by the Akademie der Künste on January 23, 2020 in Berlin for his exceptional art career and his amazing fine art works influencing upcoming generations and shaping art history especially concept art.
Brigitte March ICA is pleased to show IMAGE-MAGIE, 1961/2018, an istallation piece based the historical poem IMAGE-MAGIE early published by Erich Gombringer in his book of CONCRETE POETRY by the german Edition Reclam. Timm Ulrichs realized this piece for his one-artist-show at Brigitte March ICA in 2018.
Timm Ulrichs, EINE TAUTOLOGIE IST EINE TAUTOLOGIE IST EINE TAUTOLOGIE IST TAUTOLOGIE, 1969/2018, Hommage a Gertrude Stein, black light box with red LED letters. This work of art represent the first message reader in art history before Les Levine (1976) and jeyy Holzer in the mid 80s.
Timm Ulrichs, DIE WEIßEN FLECKEN MEINER KÖRPERLANDSCHAFT / THE WHITE SPOTS OF BY BODY LANDSCAPE, 1968, b/w photography, Ed. 5 (portrait)
Timm Ulrichs, META-ATEM, ÜBER INSPIRATION UND EXPIRATION / META-BREATH, ABOUT INSPIRATION AND EXPIRATION,  1976/199, video sculpture, 2 monitors and 2 bases, size of the artist.
Timm Ulrichs, BILD MIT MAßLINIEN / IMAGE WITH MESUREMENTS, 1964/68/2018, digital print on canvas, 100 x 100 cm, edition 6, Brigitte March Editeur, Stuttgart
Timm Ulrichs, BILD / IMAGE, 1966/1996, digital print on canvas, 100 x 100 cm, edition 12, Brigitte March Editeur, Stuttgart. This edition is based on the original installation BILD, 1966, black adhesive letters and marking tape on the wall, coll. Kunstmuseum Stuttgart, 2018.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Georges Autard

© Gisela Sprenger-Schoch, Art Historian & Curator

Kraftvoll sind sie, die Arbeiten von Georges Autard, mit großer Geste, farbmächtig aber nicht laut, energiegeladen und gleichzeitig in sich ruhend, Arbeiten voll visueller Direktheit, Rhythmus und Klang. Sie alle markieren seine jüngste Schaffensphase. Es sind Momentaufnahmen, Augenblicke von solcher Unmittelbarkeit, dass der Aufprall des Pinsels fast noch zu hören ist - zielsicher wie ein Pfeil, der ins Zentrum trifft. Andere dagegen, von zurückhaltender Farbigkeit leicht wie ein Flügelschlag, scheinen sie vom zartem Gleichklang des Atems überzogen. Sie wirken vor den gelbgrundigen Arbeiten tatsächlich wie drei Juwele. Die Mantraartig, fließend Gegensätze auflösenden großen Planen, strahlen Ruhe und einen beruhigten, nicht mehr von Gedankenflucht getriebenen Geist aus. Was für eine Ansammlung von Momenten voller Widersprüche, miteinander und gegeneinander wirkender Kräften. Alle Arbeiten sind sozusagen „Jetzt“ - Zeugnisse, vollkommen konzentriert auf die Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments. Alles ist voller Präsenz, hellwach. Und von großer Gelassenheit. Vollständige Achtsamkeit ohne eigenes urteilendes Sortieren.
Mich erinnern sie an ein Haiku von Issa, Provinz Nagano (1763 -1827) : Am Pflaumenbaume In voller Selenruhe Die grünen Blätter 
Die Dinge betrachten, wie sie sind, die eigenen Gedanken fließen lassen, zulassen, ohne Bewertung. 
Und wir finden in den Arbeiten von Georges Autard eine Haltung, die man mit „Die ganze Welt in einem Tautropfen“ umschreiben könnte.
Goethe formulierte in „Wilhelm Meisters Wanderjahre :
„Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.“ 
George Autard,1951 in Cannes geboren, ehemaliger Professor für Mathematik und Professor an der Kunstakademie in Marseille, wo er heute lebt und arbeitet, ist ein WANDERNDER : Von der Mathematik zur Metaphysik, ein Wandernder zwischen westlicher und ostasiatischer Kultur und Philosophie. Seit 1998 nämlich beschäftigt sich Georges Autard intensiv mit dem Buddhismus reist mehrfach nach Tibet und Japan. Seine archivierten Gedanken erschließen uns ein weites Feld : Was der Wandernde hinterlässt ist eine Art Gedankenlinie, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Sie irritiert, macht vielleicht ratlos, sie fordert uns heraus und schickt auch den Betrachter auf einen Weg. 
Seine Statements sind spontane Notizen, unsortiert, zufällig - dem Beachtung schenkend und den momentanen Gedanken respektierend.Zeugnisse seiner wandernden Betrachtung von nebeneinander und miteinander existierendem Widersprüchlichem. In der Wandinstallation mit kleinformatigen Statements scheinen sie miteineinder zu kommunizieren. 
Songtitel etwa von Bob Dylan wie Knockin’ on Heaven’s Door oder A hard rain’s gonna fall oder von den Rolling Stones Time is on my side oder auch Norman Greenbaums Song Spirit in the Sky.
Stehen neben :
PARADISE NOW 
WISDOM + COMPASSION
Weisheit und Mitgefühl als Grundhaltung im Streben nach Erleuchtung. 
Der drohenden Katastrophe und Untergangsstimmung in A hard rain’s gonna fall stehen Time is on my Side oder Spirit in the Sky oder auch Paradise Now gegenüber. 
In MYSTIK ESTHETIK KOMMANDO prallen die Gegesätze in einem Statement aufeinander - oder sind es keine Gegensätze ? 
Mystik als Eins- Erfahrung, als Aufhebung der Subjekt-Objekt Trennung, die unser dualistisches westliches Weltbild prägt. Ästhetik nicht als das Schöne, sondern im ursprünglichen Sinn als Lehre von der Wahrnehmung. Ästhetisch ist alles, was unsere Sinne bewegt, wenn wir es betrachten : Schönes, Hässliches, Angenehmes und Unangenehmes. 
Kommando/eigentlich ein militärisch geprägter Begriff kann aber auch als Pflicht oder Richtlinie verstanden werden. Jedenfalls ist es eine herausfordernde Begriffskette, die zum Nachdenken anregt und ein gutes Beispiel dafür, wie George Autard den Betrachter einbindet, ihm die Tür öffnet, seine Arbeit mit eigenen Gedanken zu füllen. 
Nehmen wir Georges Autards Farbpalette so verweist auch sie auf den Buddhismus. Da ist das Blau oder Orange, Gelb und sein Noir efficace, sein wirkmächtiges Schwarz. Sie alle stehen für innere Zustände, für Haltungen. Er verweigert sich jeglicher Gefälligkeit; er verweigert sich jeglicher Gewissheit und lässt uns in bescheidener Offenheit teilhaben an seinen Fragen und Zweifeln, seiner langmütigen Suche nach der Akzeptanz und dem Ausgleich von Widersprüchen. Jegliche Künstlichkeit ist ihm fremd. Die Schönheit von George Autards Arbeiten liegt im Unperfekten, der Asymmetrie, der Einfachheit, Sparsamkeit, Bescheidenheit. 
Seine Zeichnungen und Collagen können sowohl als Hommage aber auch als Dekonstruktion und Auseinandersetzung mit geistesverwandten Künstlern verstanden werden, wie etwa Joseph Beuys, mit dem er in Kontakt stand. Diese aufschlussreiche Sammlung, dieses Archiv künstlerischer Positionen vervollständigt das Profil eines Künstlers, für den Kunst ein Erkenntnisinstrument ist, bei dem Kunst und Leben eine Einheit bilden und der die Betrachter großherzig daran teilhaben lässt. 
Danke an Brigitte und Danielle March, dass sie uns die Teilhabe mit dieser Ausstellung ermöglichen. 
© Gisela Sprenger-Schoch 2019

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Kategorie: Gegenwartskunst

Patrick Raynaud

ARTEFACTUM
Seit 1988 hat Patrick Raynaud eine Kunstform entwickelt, die nur ihm eigen ist und seine Werke von allen anderen unterscheidet. Für Patrick Raynaud, der aus der Tradition des Filmes kommt, steht die Frage der Inszenierung der Kunst im Vordergrund, die genauso wichtig geworden ist wie die Kunstwerke selbst. © by Danièle Perrier

KULTURELLE RITUALOBJEKTE
Patrick Raynaud thematisiert in seinem Oeuvre die komplexen Prozesse der Wertbildung in der kulturellen Infrastruktur. Seine Verwendung des Lichtes als Interventionsmittel macht aus Alltagsgegenständen irrational leuchtende Kunstgegenstände, wobei er ganz bewußt Kunstgegenstände mit den magisch-rituellen Assoziationen und mit den ästhetischen Konnotationen des Lichtes manipuliert. © by Lóránd Hegyi

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Kategorie: Gegenwartskunst

Didier Bay

LE MUR / THE WALL, Berlin, 1979 
"An unfinished work / Une oeuvre inachevable"
Une promenade en bicyclette le long du mur avec pour fond sonore radio DDR et US/FM de Berlin suivit d'une grande galerie de portraits de femmes.
En arrivant à Berlin en janvier 79 je me suis rapidement confectionné une bicyclette roulable à partir de 3 des nombreuses bicyclettes que l'on trouve abandonnées en Ville . Bientôt les 4 membres de la famille avaient de telles bicyclettes composites. C'est donc avec l'une d'elles et une valise video portable Sony 1/2 pouce à bande en bandoulière (Sony Vidéo Rover Portapack 1967.c'est très lourd et encombrant) muni de sa camera au bout d'un gros câble, que je partais de Mariannenplatz (Kreuzberg, principalement habité par des Turques) pour joindre l'arc de triomphe de Brandenburger Tor en passant devant Chekpoint Charlie.
Les zones de no man's land créées par le mur zigzagant aux milieu des rues, au pied des immeubles, servent à la fois de dépôts divers et de promenades pour certains. Le curieux trouve ici et là quelques plateformes surélevées pour de frustrantes perspectives visuelles sur Berlin Est qui est restée figée en l'état depuis la création du mur en 1961, séparant la ville en deux sur 43 km , alors que le mur se développe sur 155 km avec une hauteur minimum de 3,6m.
Regarder de l'autre coté du mur a sans doute quelque chose à voir avec se planter devant le sourire énigmatique de la Joconde pour tenter de comprendre ce qui est en cause. What's up ?
Séjournant à Berlin de 1979 à 1982 j'archivait des images foto et vidéo, ainsi que des bribes d'extraits radiophoniques de l'Ouest et l'Est . La télévision et radios de DDR se cantonnaient à transmettre discours et félicitations aux pionnieren, fustiger les contre-révolutionnaires, discourir sur l'état de la Pologne, Varsovie.
La TV DDR mettait en scène de magnifiques défilés où la synchronisation des camera et enchainements sur les groupes/troupes constitués, en déplacement sur de vastes espaces, auxquels se juxtaposaient des enregistrements de chœurs en studio qui ne pouvaient que transporter le spectateur capté par ces symphonies audio-visuelles quasi surnaturelles. C'est Noél !
Très loin de la sobriété lugubre d'une ambiance “murale“.

Helmut Schmidt se félicitait des échanges constructifs et positifs avec Erich Honecker, devant mener à une entente cordiale sur leurs mutuelles conceptions harmonieuses de la langue de bois, pleine d'avenir prometteur.

Que s'est-t-il donc passé en 89 pour que le mur s'effondre et que la dislocation de l'union des républiques socialistes soviétiques suive ?
Que se passe-t-il donc pour qu'entre temps, (alors que l'Europe tente de survivre en entité très peu constituée) le modèle des sun-city et survivalists se propage , pour que des hommes d'états prônent le renforcement des frontières et des nationalismes, tentent d'ériger des murs toujours plus hauts alors qu'internet s'introduit facilement dans toutes les vies privées pour se nourrir de ce plasma vital au commerce tous azimuts qu'est la vie privée . Mur de Trump : 1052 km préexistants (H.W.Busch, puis Bill Clinton , puis George W.Busch “Secure Fence Act“ et Barak Obama y ont contribué), sur les 3144 km de frontière avec le Mexique. Suivant les jours, les tweets, Trump parle d'un mur de 10 à 27m de haut.. .pour une moyenne de 3m sous terre et 12m de haut. La barrière de séparation, security fence, Israélienne (BSI) de + de 700km (8m de haut pour les sections en béton urbanisées, sinon cloture avec détecteurs) en Cisjordanie est considérée par la cour internationale de justice (9.7.04) comme contraire au droit international. Egalement mur entre Israel et Egypte (200km cloture 6m de haut), Liban (2km, 7à 10m de haut), Syrie (70 km), Palestine Bande Gaza (65km), Jordanie (30km).
Nationalismes. Frontiéres. Citoyenneté. Ethnie. Territorialité …conflits….migrations . Des gagnants ? Des perdants ? What's up ?
Et l'Europe ?
Et s'il fallait commencer par rendre visite à la Joconde… et ses collatérales dans le monde, dans les Musées, dans les cimetières… pour tenter de comprendre les enjeux. Let's face it. © Didier BAY

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Kategorie: Gegenwartskunst

Les Levine

1969 erfindet Les Levine den Begriff Medienkunst - media art und führt zeitgleich das Concept der Medienskulptur ein - media sculpture. Der Skulpturbegriff wird fortan konzeptuell beschrieben. Medienskulptur bedeutet, dass der Künstler Medien formt wie ein Bildhauer sein bildhauerisches Material - auch wenn die Medien bzw. die Informationen aus den Medien nicht physisch sind. 
Levine sagt zu seinem Skulpturbegriff : « However, in my case the media are my materials. I am interested in using media to effect change and understanding of our environment ; I want to consider media as a natural resource and to mold media the way others would mold matter. So I feel that communications media, particularly electronic media, has indeed a shape and a form - though non physical ».
Levine dehnt den Begriff der Concept Kunst seit Ende der 60 Jahre auf die Medienkunst aus. Er führt den Begriff SOFTWARE ART, der konzeptuell dem Gedanken Idea as Idea as idea nahe steht. Mit SLIPCOVER von 1966 entsteht eine close-circuit Installation, ein astronautischer Raum als Konfrontation zwischen dem eigenen Ich und der Kunst. Auf der Art Karlsruhe zeigen wir Projekt und Ausführung der Medienkampagne CONTROL ARMS, der mass media billboard campaign, die Levine 1989 in Dortmund als Insitu-Projekt konzipiert.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Lawrence Weiner

Brigitte March works with Lawrence Weiner since 1985 and has organized various one-artist's exhibitions at the gallery space in Stuttgart and outdoor group shows like LOTHRINGER STRASSE 13, Munich, FORCE SIGHT & BRIGHT LIGHT, Presteneck Palace, Stein am Kocher. The gallery is pleased to show original drawings by Lawrence Weiner realized in the mid 90s. At Art Karlsruhe the gallery will be honored to remind our historical show by Lawrence Weiner conceptualized for the 200 anniversary of the French Revolution by the artist : FLAGS FOLDED OUT OF SIGHT OF THE BARRICADE. The original installation of 13 flags complete the sculpture. The sculpture of these work was shown by Brigitte March since 1989 in Stuttgart and at the ART COLOGNE in the 90s.

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Galerien-News

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19.11.2019

Brigitte March International Contemporary Art since 1976

TO CONVERT A SPACE IN A STATE OF MIND 
(Gordon Matta Clark)

43 YEARS OF INTERNATIONAL CONTEMPORARY ART 

celebrating

Vincenzo Agnetti  Georges Autard  Didier Bay  Samta Benyahia Joseph Beuys Myra Brooklyn  Heidi Bucher  John Cage   Alexander Calder   Eduardo Chillida  Christo & Jeanne Claude  Siegfried Cremer  Silvie & Chérif Defraoui  Helmut Dietz  Ugo Dossi  Sonia Delaunay  Torben Ebbesen  Famed Robert Filliou  Gloria Friedmann  Lutz Fritsch  Charles Gaines  Jochen Gerz   Alfred Görig   Bernd Hennig  Peter Hrbek  Richard Jackson  Concha Jerez/José Igés  Kazu Katase  Izum  Joseph Kosuth  Attila Kovacs  Marie Jo Lafontaine  Nikolaus Lang  Lee SangYong  Lee Wonho  Jean Le Gac Les Levine  Guido Mangold  Yutaka Matsuzawa   Antoni Muntadas   Ansgar Nierhoff  Keith Piper  Anne and Patrick Poirier  George Pusenkoff   Patrick Raynaud  Ulrike Rosenbach  Daniel Schörnig  Helmut Uwe H.Seyl   Schweizer  Margrete Soerensen  Timm Ulrichs   Nikolaus Utermöhlen   Claude Wall  Lawrence Weiner  Roger Welch  Friedrich Wessbecher   Rainer Wittenborn  Francois Yordamian 

and our very special gratitude to all  friends and collectors of the gallery, public and private institutions loving  and supporting our activities during 43 years. We wish you a great time ! 

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14.11.2019

Timm Ulrichs Käthe Kollwitz Prize 2020

TIMM ULRICHS has been awarded to the KÄTHE KOLLWITZ PRIZE honored by the Akademie der Künste on January 23, 2020 in Berlin for his exceptional art career and his amazing fine art works influencing upcoming generations and shaping art history especially concept art.

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14.11.2019

Brigitte March International Contemporary Art

Brigitte March International Contemporary Art was founded In 1976 in Stuttgart. At the time it was showing the first pioneers of conceptual art and its specific extension of media art. The gallery emphasis was put on exceptional ideas and inventions in art and its relationship with society, philosophy & sciences. F or example, outdoor projects like PROCESS & CONSTRUCTION in Munich at Lothringerstrasse 13 ( 1985) included artists like Peter Downsbrough, Les Levine, Joseph Kosuth, Yuatka Matsuzawa, François Morellet, Maurizio Nannucci, Lawrence Weiner etc. Later on, in 1992 and 1993, Brigitte March organised FORCE SIGHT and BRIGHT LIGHT (titles and artworks by Les Levine), two group exhibitions with the participation of thirty four and thirty five artists at SCHLOSS PRESTENECK (a castle of 1200 sqm) with in situ works related to the idea of art and light. 

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Über uns

Galerie-Information

  • Das Programm der Galerie Brigitte March ICA konzentriert sich auf Concept-und Medienkunst mit Pionierarbeiten von Timm Ulrichs, Lawrence Weiner, Charles Gaines, Les Levine, Antoni Muntadas, Concha Jerez, Silvie Defraoui, Patrick Raynaud, Anne & Patrick Poirier, Didier Bay und Jean Le Gac sowie postkonzeptuelle Attitüden von jungen koreanischen Künstlern wie Sang Yong Lee, und Wonho Lee oder des Leipziger Concept-und Installationskünstlers Daniel Schöring. Georges Autard, den wir dieses Jahr auf der ART KARLSRUHE präsentieren, ist Maler und Mathematiker, der auf kraftvolle Weise Malerei mit Schrift, Bild und Text kombiniert.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1976