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art KARLSRUHE 13. bis 16. Februar 2020
Eine Veranstaltung der

GALERIE SCHIMMING

Jungfrauenthal 4, 20149 Hamburg
Deutschland

Hallenplan

art KARLSRUHE 2020 Klassische Moderne und Gegenwartskunst Hallenplan (Halle 2): Stand H2/D22

Geländeplan

art KARLSRUHE 2020 Klassische Moderne und Gegenwartskunst Geländeplan: Halle 2

Ansprechpartner

Stephanie Hentschel

Galerie Manager

Telefon
040441520

E-Mail
art@galerieschimming.de

Birgit Schimming

Managing Partner

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040441520

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Unser Angebot

Kategorien

  • 5  Druckgrafik & Auflagenobjekte

Druckgrafik & Auflagenobjekte

Künstlerdetails

Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte, Gegenwartskunst

Alex Katz

Alex Katz, geboren 1927 in New York, gilt als weltweit wichtigster Repräsentant des figurativen Realismus. Sein Schwerpunkt liegt auf Portraits, die er mittlerweile seit über einem halben Jahrhundert realisiert. In seinem plakativen Figurationsstil malt er vor allem großformatige Gemälde. In seiner flächigen Farbigkeit gelang ihm die Reduktion von Menschen, Gebäuden oder Landschaften zu Erscheinungen wie von werbenden Posterabbildungen.

Die motivischen Vorbilder kamen entsprechend auch aus der Industrie wie der Getränkehersteller Pepsi oder die Zigarettenfirma Lucky Strike, häufiger aber noch aus seinem privaten Umfeld. Er verkehrte mit den Dichtern der New Yorker Beatnik-Szene, liebte Cocktailpartys und das Strandleben der Happy Few, das er auf die Leinwand brachte, schöne Menschen wie auch immer wieder seine Frau Ada in seinen Portraits.

Die Klarheit seiner Bilder, deren konzeptuelle Kraft und die Abstraktionsgrade seiner Bildrealität offenbaren eine auf Unabhängigkeit basierende Bildwelt. Der Künstler malt, was er sieht und im Gedächtnis behält. Die Bildausschnitte und Perspektiven sind es, die seine Landschaften und Bilder so faszinierend frisch erscheinen lassen, at first sight, als ob man eine Szenerie zum ersten Mal sieht, wie Schnappschüsse.

Die flächenhafte Farbigkeit bildet der Künstler dabei sehr stark aus und verzichtet auf eine Abstufung einzelner Farbtöne und die damit verbundene Bildtiefe. In dieser Gestaltungsweise offenbart sich seine Auffassung von Gemäldekunst, in der ihm der Stil wichtiger ist als psychologische oder erzählende Elemente. Die Eleganz seiner Bilder ist angelehnt an japanische Holzschnitzerei oder an die altägyptische Kunst. Innovativ und wegweisend ist parallel dazu seine früh begonnene Auseinandersetzung mit den modernen Massenmedien, mit Photographie, Film und Fernsehen sowie mit den Bildstrategien der Werbung. Obwohl in der breiten Öffentlichkeit als Pop Art-Künstler wahrgenommen, versteht er sich selbst als postabstrakter Maler.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Yvette Kießling

vette Kießling ist Malerin. In den letzten zehn Jahren hat sie sich auch intensiv mit den gestalterischen Möglichkeiten der grafischen Künste beschäftigt. Aus diesem parallelen Arbeiten und dem Eintauchen von einem ins andere Medium haben sich bemerkenswerte Wechselwirkungen ergeben, die in den letzten Jahren, insbesondere anhand ihrer Bildfolgen von Flussläufen und zuletzt des Sansibar-Zyklus 2017–2018, sichtbar geworden sind.

Charakteristisch ist für Kießlings Schaffen, dass sie mit ihrer Kunst in einer Bildtradition steht, die sich zwischen 1850 und 1900 entwickelt hat. Um 1900 wurden in den grafischen Künsten die Schnitt-, Kratz- und Ätztechniken von den Künstlern mit großem Erfolg wiederentdeckt, unter anderem im Expressionismus. Sie leiteten eine vertiefte künstlerische Beziehung mit der Natur ein, die zuvor die Impressionisten mit ihrer Pleinairmalerei entdeckt hatten. Gleichzeitig ist die Künstlerin in der Gegenwart verwurzelt, wenn sie etwa die nachmoderne Konstruiertheit ihrer Bildideen herausstellt. Ein gutes Beispiel ist ihr aktueller Sansibar-Zyklus, in dem sie eine neue Bildsprache findet, um unmittelbares Naturerlebnis mit kalkulierten Bildverfahren zu verbinden.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Simon Nelke

Das, was darunter liegt, Schicht für Schicht zu Tage fördern, ans Licht bringen. Die Schatten des Sichtbaren in den Vordergrund stellen und das Verborgene zum Motiv machen. Diese Form des Kunstschaffens ist es, welche den Hamburger Maler Simon Nelke antreibt.

Seit dem Beginn seines Studiums befasst sich Nelke in auffälliger Beharrlichkeit mit menschlichen Figuren. Er macht sie zu mystischen Protagonisten in seinen Arbeiten, die dem Prinzip des Setzens und Löschens gehorchen. Übereinanderschichten und partielles Abreißen der Ölfarbe bilden die Grundlage seiner speziellen Technik, wodurch frühere Schichten des Bildes wieder zum Vorschein kommen. Nelkes Palette ist im Spektralen umfangreich, seine Farbwahl unverkennbar. Er erzeugt häufig einen exotischen oder sanften Bildklang durch Verwendung abgetönter Violett-, Blau-, Grün- und Rosatöne, welche die oft magische Bildwirkung unterstützen.

In allen Arbeiten Nelkes manifestiert sich ein schöpferisches Selbstbewusstsein, das sich über zeichenhafte Setzungen artikuliert. Verträumte wie auch manchmal rätselhafte Motive des Abend- und Morgenlandes oder aus der Welt nativer Völker zeugen von der Dimension des Verborgenen, die eine tragende Rolle im Œuvre des jungen Künstlers spielt.

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Kategorie: Gegenwartskunst, Druckgrafik & Auflagenobjekte

Christian Voigt

Der gebürtige Münchner lebt und arbeitet in Hamburg und Südfrankreich. Sein aktuelles Studio befindet sich in Hamburg.

Christian Voigt arbeitet mit digitalen und analogen Großformatkameras. Er experimentiert mit neuen Kameratechniken und nutzt das digitale Medium optimal aus. In der Museumsausgabe sind seine großformatigen Bilder bis zu acht Meter breit. Seine streng limitierten Auflagen gibt es aber auch in Größen, die Kunden und Sammler an bescheideneren Wänden aufhängen können.

Christian Voigt hat eine Sprache entwickelt, die neue Geschichten erzählen kann. Er arbeitet ständig daran, eine Bildsprache zu verfeinern, die Geschichten, die er erzählen möchte, die Gefühle, die er vermittelt. Dies ist in seinen Bildern sichtbar; Landschaft und Architektur sind seine Hauptinteressengebiete, aber er macht auch Porträts und Akte. Die Reisen, die mit seinen Projekten und Orten verbunden sind, erfordern Konzentration und die Fähigkeit, sich mit Menschen, ihrer Geschichte und ihrer Religion auseinanderzusetzen.

Seine Serie über die verschwundene Architektur der Vergangenheit und ihr Erscheinen in unserer Zeit wirkt genauso lebhaft wie die Verrücktheit der heutigen Gesellschaften, die seine Bilder darstellen.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Julian Hoffmann

Es wächst, blüht und gedeiht, das Werk. Julian Hoffmann, Meister drastischer Transformationen, der er ist, hat mit Talent und Können aus dem Flottsam unserer Konsumwelt neue Werke geschaffen, die bezaubern. Er findet und er sucht, er fügt zusammen, was nicht zusammen gehört. Am Ende steht, gleichsam aus dem „debris“, dem Abfall erstanden, eine Sonne, wo anfangs nur ein gelber Fleck war.

Julian Hoffmanns Werke tragen viele Facetten. Sie sind mehrschichtig – verschiedene Ebenen im Idealraum des Bildes überlagern sich. Bildträger, z.B. Holz, werden mit fremdem Material collagiert. Figur und Grund sind schwer auseinanderzuhalten. Eine Flut von Wörtern, Phrasen und Buchstaben durchströmt die Bilder.

Julian Hoffmanns Kunst konfrontiert uns nicht mit dem vollen Umfang dieser Widersprüche. Seine Sache ist es nicht, die Kunst durch Dokumentation zu ersetzen. Noch auch, aus ihr ein Allheilmittel zu destillieren. Julian Hoffmann wählt die Themen und Motive seiner Kunst aus dem gelebten Leben .

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Kategorie: Gegenwartskunst

Heiner Meyer

Heiner Meyer wurde im Laufe seiner Karriere vielfach ausgezeichnet und lehrte unter anderem an der HBK in Braunschweig. Er ist nicht nur ein handwerklich hervorragender Maler, sondern versteht es sowohl in seinen Bildern, Collagen und Drucken als auch in seinen Skulpturen für den aufmerksamen Betrachter spezielle Botschaften zu integrieren. Er reproduziert demnach nicht nur eine mehr als bekannte Kunstströmung, sondern hat es geschafft seine ganz eigene Richtung zu erschaffen.

Heute ist sein Werk international in ca. 20 Galerien vertreten, wird auf allen großen Messen präsentiert und ist in großen Sammlungen vertreten (u.a. Tommy Hilfiger, Sean Ferrer Hepburn, Nicolas Zoulas, Sullivan & Cromwell, Musem Würth, Museum Ritter, Museum Oldenburg, JAB Anstoetz, VW/Piech, Escada, Sammlung Mang)
Heiner Meyer gestaltet, in einer an die Pop Art erinnernden Weise, Themen, die er über Jahre aus dem Alltag und der Kunst gesammelt hat. Er versteht sie als Ausdruck zeitgenössischer Wirklichkeit und konfrontiert uns mit dem Glamour und dem Sex-Appeal der allgegenwärtigen Werbewelt und verwickelt uns in verrätselte narrative Szenarien. Auch sein skulpturales Werk (Handtaschen, Flakons und Comic Figuren) wird nicht nur in Deutschland sondern immer mehr auch auf dem amerikanischen und asiatischen Markt ein „Must Have“.

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Unsere Künstler

Über uns

Galerie-Information

Gegründet im Jahr 2003 verschreibt sich die Galerie Schimming der modernen Gegenwartskunst und pflegt einen engen Kontakt zu aufstrebenden sowie etablierten deutschen und internationalen Künstlern. Neben regelmäßigen Ausstellungen bereits etablierter Künstler, öffnet die Galerie ein bis zwei Mal im Jahr ihre Räume für vielversprechende junge Talente. Durch diese "Young Art" Ausstellungen wurden bereits mehrere junge Künstler erfolgreich auf den Weg gebracht.

Schwerpunkt des Galerieprogramms bilden unterschiedliche Positionen im Bereich der zeitgenössischen Malerei von der Neuen Leipziger Schule bis hin zur Pop Art. Die Galerie berät beim Ankauf von Kunstwerken sowie beim Aufbau von Sammlungen.

Neben der Galerie bieten wir mit unserem Kunstclub Hamburg allen interessierten Kunstsammlern und Kunstfreunden durch vielfältige Events abwechslungsreiche Einblicke in die Kunstszene.

Seit ihrer Gründung ist die Galerie Schimming stets gemeinnützig engagiert. Mit unserem Projekt "15 Quadrat Kunst macht Schule" versuchen wir, den Kunstunterricht an Hamburger Schulen zu bereichern um die kreative und künstlerische Entwicklung von Jugendlichen zu fördern.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2003