Menu
art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Dr. Markus Döbele R+M Döbele GbR

Am Hoch 1, 97337 Dettelbach
Deutschland

Standort

  •   Halle 1 / H1/E08

Ansprechpartner

Dr. Markus Döbele

Telefon
0151-19390438

E-Mail
info@galerie-markus-doebele.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Kunst nach 1945, Klassische Moderne, One-Artist-Show

Max Ackermann

Max Ackermann wurde 1887 in Berlin geboren und ist in Ilmenau aufgewachsen. Seine Ausbildung begann 1906 im Kunstgewerblichen Seminar bei Henry van de Velde in Weimar. Als Student suchte Ackermann vergeblich nach einer prägenden Lehrerpersönlichkeit, die er weder an den Kunstakademien in Dresden, noch in München und Stuttgart fand. Erst nach seinem Abschluss im Jahr 1912 in Stuttgart traf er auf Adolf Hölzel, dessen Besinnung auf die gestalterischen Mittel auch den jungen Ackermann begeisterte und Grundlage seines Lebenswerks wurde.
Die geistige Grundlage entwickelte sich aus der Vorstellungen der Rezeption der Weimarer Klassik insbesondere Goethes. In den musikalisch-lyrisch wirkenden, die Gegensätze ausgleichenden Kompositionen Ackermanns spiegelt sich eine tief empfundene Vorstellung einer metaphysischen Weltenharmonie wieder.
In der Nachkriegszeit nach 1945 avancierte Ackermann zu einem der bedeutendsten deutschen Künstler der abstrakten Malerei. Er starb 1975 in Unterlengenhard im Schwarzwald

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Ernst Wolf

Ernst Wolfs Malerei entwickelt große Gegensätze der malerischen Mittel. Prazision und Zufall sowie Standardisierung und lyrischer Klang
der Farbpalette sind einander überlagernd in einem Werk präsent. Entscheidend ist die Präsenz des Konträren, bei gleichzeitigem Ausgleich.
Mit einer erkennbar begrenzten Auswahl von Farben setzt Wolf Kontraste, die sehr komplex miteinander und gegeneinander wirken. Die materielle Wirkung der Farben ist genauso präsent wie irreale Farbempfindungen. Beide Arten von Kontrasten bleiben erkennbar. Das komplexe Spiel der Gegensätze, ermöglicht dem Betrachter sich als ein Wesen wahrzunehmen, das dialektisch Gegensätzliches gelten lassen kann

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Sabine Becker

Sabine Becker inszeniert das Pigment Kobaltblau. Wenn andere Farben auftauchen, wie Miloriblau oder andere Primärfarben, dann dienen sie als Bühne für die komplexen Wirkungen ihres Kobaltblaus. Ein aufwendiger Farbauftrag bewahrt die Strahlkraft des Pigments und beschert dem Betrachter ein ungewohntes Farberlebnis, das die wenigsten aus ihrem Alltag kennen. Die Monochromie in der Fläche tendiert dazu, die Oberflächen verschwimmen zu lassen. Diesem setzt Sabine Becker ein organisch krustiges Oberflächenrelief entgegen. Entsprechend ist ihr Gesamtwerk gekennzeichnet von seriellen Versuchsreihen, in denen sie materielle und immaterielle Wirkungen immer wieder aufs Neue austariert. Dabei nutzt sie das Kobaltblau für ein komplexes Spiel mit Licht, Raum, Bewegung .

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Lukas Derow

Kurzbiographie

1957 geb. in Homburg (Saar)
1977/80 Staatl. Glasfachschule Rheinbach
1982/85 Studium an der Gesamthochschule, Kassel Fachbereich Freie Kunst
1985/88 Städelsche Kunstakademie, Frankfurt am Main, Freie Malerei bei Prof. Johannes Schreiter und Prof. Per Kirkeby
seit 1989 freischaffender Künstler
seit 1992 lebt und arbeitet in Stuttgart
1999/2000 Aufenthalt in Japan „Artist in Residence“ in Kurashiki, Shuhocho und Kyoto

Einzelausstellungen

1991 documenta Archiv, Kassel
1992 Kunsthaus am Museum Carola van Ham, Köln
1993 Freiburg Stipendium Götz u. Moriz
1996 Kunstraum-Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
1997 „Glas - Licht – Raum“ Münster St. Paul, Esslingen
1999 „Libellenbilder“, Community Center Shuhocho, Yamaguchi, Japan
2000 „Exhibition in Nishijin“ Kyoto, Japan
2002 „Licht räume“ Glasmuseum Rheinbach
„Lichtung“ Galerie Weisses Häusle, Hechingen
2007 „Lichtung 2“ Halle der Stiftung für konkrete Kunst Roland Phleps, Freiburg-Zähringen

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Clemens Hutter

Clemens Hutter Kurzbiographie

14.2.1984 geboren am in Passau
aufgewachsen in Obernzell
2005 - 2011 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
2005 - 2007 Studium der Malerei bei Professor Ralph Fleck
2007 - 2011 Studium der Bildhauerei bei Professor Marko Lehanka
seit 2012 Selbstständig Freischaffend als akademischer Künstler / Stahlbildhauer

Clemens Hutter Skulpturen sind das Ergebnis eine Verformung von mit Wasser gefüllten Hohlräumen aus Eisen. Es ergeben sich Formen, die aus den Eigenschaften des Materials heraus geboren werden. Diese Formen gestaltet und inszeniert der Stahlbildhauer. Dabei bleiben die Materialität des Eisens und die Ihr eigenen Verformungsprozesse nicht nur sichtbar, sondern sie sind das eigentliche Thema der Werke.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Paolo Iacchetti

Paolo Iacchetti wurde 1953 in Mailand geboren, wo er lebt und arbeitet. Nach einem abgeschlossenen Studium der Chemie an der Università Statale di Milano studierte er 1978 bis 1983 Malerei an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand.

Von Beginn an war sein Schaffen geprägt von der Suche nach den Möglichkeiten absoluter Malerei, die aus Ihren grundlegenden Mitteln heraus entsteht. Hier sah er sich auf dem Fundament dessen, was die informelle und monochrome Malerei entwickelt hatte.
Iacchetti erkannte „Linie“ und „Farbe“ als wesentliche Elemente, aus denen er seine Bildsprache entfaltet, dessen Abenteuer immer wieder neu aus sich heraus vor der leeren Leinwand beginnt. Sein Prozess der Malerei lässt einen individuellen Weg des ständigen Ausgleichs der Akzente erkennen, der nach einem Gleichgewicht strebt. Die Vollendung liegt in einer Harmonie, in der sich alle Elemente der Malerei in der sinnlichen Wahrnehmung zu einer neuen Form von „Schönheit“ vereinen.

Seit 1983 stellt der Künstler in Galerien in Italien und weltweit aus. Er nahm an wichtigen Gruppenausstellungen teil, unter anderem im PAC in Mailand, Frankfurter Kunstverein in Frankfurt am Main, Palazzo Ducale in Genua, Civica Galleria d‘Arte Contemporanea in Lissone, Von der Heydt-Museum in Wuppertal, Palazzo Ducale in Gubbio, MART in Rovereto, Vietnam National Museum of Fine Art in Hanoi, Gallerie d‘Italia in Mailand, Palazzo Fava in Bologna und Arena 1 Gallery in Los Angeles. Er nahm an der Biennale Nazionale Città di Milano 1984 und 1993, an der Quadriennale di Roma 1996 und Lo Stato dell‘Arte bei der Biennale Venedig 2011 teil. Seine Werke sind in verschiedenen Sammlungen vertreten, darunter das Museo del 900, Museo della Permanente und Collezione Intesa San Paolo alle in Mailand, Galleria Comunale di Arte Moderna in Bologna, MART in Rovereto, IVAM in Valencia, Sammlung CIBA in Basel sowie im LAC di Lugano.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Gerd Kanz

Gerd Kanz
1966 geboren in Erlangen
1987 – 1993 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, bei Prof. L. Scharl und Prof. J. Grützke
Gerd Kanz lebt und arbeitet freischaffend in Untermerzbach/Hassberge und Pombia, Griechenland.

"Maler sind gewissermaßen Gärtner im philosophischen Raum. Maler und
Gärtner graben den Boden um und erkunden dessen Beschaffenheit, ehe
sie etwas ganz Bestimmtes hineinpflanzen, immer in der Hoffnung, es
möge gerade dort gut gedeihen. Manchmal pflanze ich Fragen und
manchmal wächst daraus eine Antwort. Ich male und pflanze und staune
über das Wachsen der Dinge." (Gerd Kanz)

PREISE, ANERKENNUNGEN
2017 – Red Dot Award Kommunikationsdesign
2016 – Kunstpreis des Landkreises Hassberge
2014 – Künstler des Monats der Metropolregion Nürnberg
2012 – 1. Preis Förderverein Landesgartenschau Bamberg
2011 – Otmar Alt-Stipendium, Hamm
2009 – Kunstpreis Blau-Orange, KV Coburg
2000 – Kunst im öffentlichen Raum, Landesanstalt für Wein- u. Gartenbau, Veitshöchheim, 1. Preis und Ausführung
1998/99 – Projektförderung des Bayerischen Kulturfonds
1996 – Stipendium Ebernburg, Bad Münster am Stein, Rheinland-Pfalz
1994 – Debütantenpreis des Freistaates Bayern
1993 – Kulturpreis Land Coburg
1991 – Ernennung zum Meisterschüler
1989 – Kulturförderpreis der Stadt Coburg

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Dirk Klose

Dirk Klose Kurzbiographie

1965 geb. in Frankenthal/Pfalz – 1989-1995 Studium der Kunstgeschichte in München – 1995-1999 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München – 1998 Promotion in Kunstgeschichte – wohnhaft in München seit 1989 – 2001/2004 Gaststipendiat in der Villa Romana, Florenz – 2013 öffentlicher Ankauf durch das Land Rheinland-Pfalz

"In seinen malerischen Arbeiten verwendet Dirk Klose seit 2008, der anhaltenden Finanzkrise, Goldgrund und seit 2014 Silberaluminium. Die glänzenden Flächen, die für den schönen, aber schnöden, materialistischen Schein stehen, konkurrieren mit Landschaftsausschnitten und Naturfragmenten. Natur versus Kapitalismus, Malerei gegen auftrumpfenden Schimmer. Die Landschaftsausschnitte zeigen unter anderem gefährdete Naturreservate, wie Urwald, aber auch Berglandschaften. In den letzten Arbeiten sind gezielt UNESCO-Welterbestätten in den Blick genommen. Als promovierter Kunsthistoriker zitiert Klose auch aus den spekulativ-teuerst gehandelten Gemälden der Welt, Kunstspekulation als Spitze des weltweiten Kapitalismus." Dr. Reinhard Spieler: Sprengel Museum Hannover

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Andrea Lein

Andrea Lein Kurzbiographie

1959 Geboren in Altdöbern (Lausitz)
Aufgewachsen in Schöneiche bei Berlin
Naturstudien und Aktzeichnen u.a. bei Renate und Werner Stötzer
1980-82 Töpferlehre
1980-82 Abendstudium „Plastik“ an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Rolf Winkler
1982-87 Studium an der Kunsthochschule Halle - Burg Giebichenstein bei Prof. Martin Wetzel, Gertraud Möhwald, Rainer Schade
Seit 1987 Freischaffend mit Atelier in Berlin

"Eintauchen in die Bilder Andrea Leins heißt, sich einer Welt zu überlassen, die sich nicht an unsere Regeln hält. Es zeigen sich materielle, technische und räumliche Sprünge, die sich verselbstständigen auf einer Suche nach dem Geheimnis, das sich in der Malerei verbirgt. Die Bilder erscheinen als Spuren einer verträumten Entdeckungsreise ins Wunderland der Malerei, in der unsere visuelle Logik nicht mehr gilt.
In den 90er Jahren, als Berlin sich suchte, entwickelte Andrea Lein experimentell die Grundlagen ihrer Malerei. Sensibel brachte sie eine unkonventionelle Form der Collage und Decollage zur Reife, die eine eigene und vielschichtige malerische Poesie hervorgebracht hat. In den neuen Bildern bringt Andrea Lein ihr malerisches Repertoire genauer dosiert ein. Sie schafft es, ihre Freude an der Verbindung von kindlicher Phantasie und malerischer Poesie auf den Betrachter zu übertragen. Ihre jüngst entstandenen Werke zeigen fokussierte Gebilde, die einen kafkaesken Beiklang bekommen. Dadurch wirken die Bilder vordergründig einfacher, aber doch geistig vielschichtiger. Sie wollen weniger die Phantasie des Betrachters mitreißen, als zum Geheimnis verlocken." (Markus Döbele)

Mehr Weniger

Kategorie: Kunst nach 1945

Ulrike Michaelis

Ulrike Michaelis Kurzbiographie

1958 geboren in Pforzheim
1980 - 1986 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Studium der Malerei bei Harry Kögler
1989 - 1993 Atelier im Hallenbau der Ateliergemeinschaft in der IWKA - Industriewerke Karlsruhe
1993 - 2015 Atelier in der Schwarzwaldstraße, Ateliergemeinschaft Hinter dem Hauptbahnhof, Karlsruhe
1997 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
2000 - 2003 Freie Mitarbeiterin am Museum für Moderne Kunst Karlsruhe
seit 2002 Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg
2006 - 2007 Gastdozentur an der Freien Kunstakademie Mannheim
seit 2011 Mitglied der Künstlergruppe PLAKAT WAND KUNST, e.V.
2015 gestorben in Pforzheim

„Mein Malgrund ist Papier, oft in großen Bahnen. Papier besitzt eine Lebendigkeit und eine Schwerelosigkeit, je vielleicht ist mit das Schweben ein wichtiger Aspekt; eine Präsenz im fast Nicht-Materiellen, ein Vorüberziehen, ein Werden und Vergehen. Mich interessiert Fragilität, auch zeitlich kurze Dauer.“ Ulrike Michaelis

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Wolf-Dietrich Weissbach

Wolf-Dietrich Weissbach, geboren am 1.2.1952 in der damaligen DDR und mit den Eltern 1956 in den Westen gezogen, studierte Philosophie, Germanistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Die Abschlussarbeit zum Magister Artium schrieb er über die Utopien von Thomas Morus, Fichte, Robert Nozick und James M. Buchanan. Seither arbeitet er als Journalist und Fotograf. 1998 begann er mit dem Projekt, möglichst weltweit U-Bahnstationen mit der Panorama-Kamera (Noblex U 150) auf Farbnegativfilm (Negativformat: 5 x 12 cm) zu fotografieren. Bisher entstanden Bilder in Stockholm, Paris, London, Barcelona, Prag, Stuttgart und jüngst in Berlin. Die Serie wird fortgesetzt.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Robert Weissenbacher

Robert Weissenbacher Kurzbiographie

1983 geboren in Schweinfurt; lebt und arbeitet in München
2004-2011 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München
2007-2012 Regelmäßige Teilnahme als Assistent an der Marburger Sommerakademie für Darstellende und Bildende Kunst in den Kursen "Malerei/Zeichnen – Porträt" bei Emö Simonyi und "Figur und Abstraktion" bei Andràs Ernszt
30/04/2010 Radiobeitrag auf M 94.5 (Sendung: „Schwabylon“)
07/05/2010 Vortrag in der Hochschule für Philosophie München: "Das Floß der Medusa – Künstlerischer Zugang zum Thema Tod und Sterben"
2012 Gastdozent an der Universität Koblenz-Landau: "Der Mensch in der Kunst";
2014/15 Lehrauftrag an der Universität Koblenz-Landau: "Einführung in das Malen"

Mehr Weniger

Über uns

Galerie-Information

Seit wir, Roswitha und Markus Döbele, uns beim Studium der Kunstgeschichte in Stuttgart kennengelernt haben, verbindet uns die Leidenschaft für die Kunst. Nach dem Studium sammelten wir Erfahrung im Handel mit zeitgenössischer Kunst als Mitarbeiter in der renommierten elterlichen Galerie von Hedwig und Johannes Döbele in Stuttgart. Es dauerte noch zwei Jahre, bis sich unser Traum erfüllte und wir eine eigene Galerie eröffnen konnten.

Mit unserer Neugründung 1998 verfolgten wir ein ungewöhnliches Konzept. Statt in einer Großstadt ließen wir uns in einem kleinen Dorf bei Würzburg in Unterfranken nieder. Es liegt am Autobahnkreuz Biebelried (A3/A7), eines der zentralsten Europas. Die Galerie sollte eine idyllische Anlaufstation für ein überregionales Sammlerpublikum werden, und die Wege zur Betreuung von privaten und öffentlichen Sammlungen in und um Deutschland sollten kurz sein.

In unserer Galerie zeigen wir Kunst der klassischen Moderne gegenüber zeitgenössischen Tendenzen. Dabei spielt das Werk des 1975 verstorbenen Pioniers der abstrakten Malerei Max Ackermann eine große Rolle. Markus Döbele zeigte sich von diesem Meister der „absoluten Malerei“ so fasziniert, dass er über ihn seine Dissertation verfasste. Unsere Galerie setzt gleichzeitig auf das Schaffen von vielversprechenden jungen Künstlern. Wir sehen dies nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung, welche die zeitlosen Aspekte in beiden Bereichen zum Vorschein bringt. Es zeugt von der hohen Qualität der Werke, wenn bewährte klassische Moderne und zeitgenössische Kunst auf Augenhöhe erscheinen und zusammen klingen. Immer wieder gelingt in dieser Konstellation eine inspirierende gegenseitige Steigerung der Werke. Dieses Konzept hat viele Sammler angeregt, uns in diesem Sinne mit der Hängung ihrer privaten Sammlung zu betreuen.

Unser ländliches Anwesen im Dettelbacher Ortsteil Effeldorf wurde in den 1990er Jahren im Landhausstil modernisiert und eignet sich mit den hellen, fließend übergehenden Räumen perfekt zur Kunstpräsentation. Der Gebäudekomplex steht inmitten eines weitläufigen Gartens, wo wir unserer Leidenschaft für dreidimensionale Kunst im Einklang mit der Natur nachkommen können. Unser Skulpturengarten und die jährlichen Sommerfeste, die wir dort feiern, erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kunstliebhabern aus nah und fern.

So wurde die Kunst, deren Vermittlung und deren Förderung zu unserem Leben im Spannungsfeld zwischen Kunst und Natur.

Mehr Weniger

Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1998