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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Kunsthandel Johannes Eggerbauer / Kunkel Fine Art

Prinzregentenstrasse 71
Von-Werth-Straße 12, 50670 Köln
Deutschland

Standort

  •   dm-arena / H4/G03

Ansprechpartner

Johannes Eggerbauer

Von-Werth-Straße 12
Köln

Telefon
0176 10 31 90 05

E-Mail
info@kunsthandel-eggerbauer.de

Dr. Alexander Kunkel

Prinzregentenstr. 71
München

Telefon
089 21869034

E-Mail
info@kunkelfineart.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Klassische Moderne

Julia Feininger (1880 Berlin – 1970 New York)

1903 heiratet Julia Lilienfeld (später Feininger) den Arzt Walter Berg. Für die meisten Künstlerinnen um 1900 bedeutet die Ehe unfreiwillig das Ende ihrer beruflichen Laufbahn. Julia Berg dagegen gibt die Hoffnung auf künstlerische Selbstverwirklichung nicht auf. Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit verlässt sie ihren Mann, nachdem sie im Sommer 1905 den ebenfalls unglücklich verheirateten Karikaturisten Lyonel Feininger kennengelernt hat. Beide leben zu diesem Zeitpunkt in Berlin, schaffen sich jedoch wenig später in Weimar, wo Julia ab Herbst 1905 an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule studiert, ein Refugium. Innerhalb kurzer Zeit reift ihr Plan, die jeweiligen Ehepartner zu verlassen und gemeinsam in Paris einen privaten wie künstlerischen Neuanfang zu wagen.

Von Juli 1906 bis Oktober 1908 leben Julia und Lyonel überwiegend in Paris. Dort arbeiten sie in einem Gemeinschaftsatelier und besuchen die Zeichenklasse der für ihre modernen Unterrichtsmethoden bekannten Académie Colarossi. Durch das vor allem bei ausländischen Künstlern beliebte Café du Dôme erweitert das Paar schnell seinen Bekanntenkreis und knüpft Kontakte zur Avantgarde. Während sich Lyonel unter Julias Einfluss graphischen Drucktechniken sowie der Ölmalerei zuwendet, zeichnet Julia unter Lyonels Anleitung Karikaturen. Seine wie ihre Zeichnungen werden schon bald in dem französischen Satiremagazin Le Témoin veröffentlicht.

Eine für das Milieu der Bohème überaus typische Szene schildert Julia mit flottem Strich und augenzwinkerndem Humor in der Tuschzeichnung Kaffeehausszene in Paris. In dem von Lyonels Karikaturen inspirierten Werk flaniert eine aufreizend gekleidete junge Frau mit ausladendem Hut zwischen den voll besetzten Tischen eines Cafés und hält gezielt Ausschau nach spendierfreudigen Herren. Mit sicherem Gespür hat sie zwei potentielle Opfer entdeckt, denen sie ein eindeutig zweideutiges Lächeln schenkt. Keine Frage: wenn sich die beiden nicht beeilen, dann lässt sich die schöne Unbekannte bald an einem anderen Tisch auf ein Glas Champagner eingeladen.

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Kategorie: Klassische Moderne

Rudolf Schlichter (1890 Calw – 1955 München)

Hatte Rudolf Schlichter schon vor 1945 vereinzelt surrealistische Elemente in seine Werke integriert, so werden sie ab diesem Zeitpunkt zu einer Dominante in seinem Oeuvre. Die Gouache Affe und Fabelwesen auf einer Wippe ist hierfür ein charakteristisches Beispiel. Darin gibt der Künstler eine gleichermaßen unwirkliche wie öde Hochgebirgslandschaft wieder, in der sich ein Mandrill und ein Satyr auf einem Holzbalken gegenübersitzen. Anders als bei einer normalen Wippe weist der ohne Verankerung auf einen Felsen aufgelegte Balken keine Griffe auf. Aber nicht nur das Fehlen jeglichen Halts, auch der allseitig klaffende Abgrund verdeutlicht die Gefahr, in die sich die beiden Protagonisten durch ihr leichtsinniges Spiel gebracht haben und in der sie nun im wahrsten Sinne des Wortes schweben. Dass die Situation darauf hinausläuft in tödlichen Ernst zu kippen, steht außer Frage. Denn egal, wer bei diesem mörderischen Balanceakt die stärkeren Nerven behält und den anderen zu Fall bringt, er wird ihm durch den Verlust des Gegengewichts auf der anderen Seite der Schlucht sogleich nachfolgen. Ob dies den beiden grimmig bzw. angespannt blickenden Gegenspielern sowie der sie aus der Entfernung beobachtenden Affengruppe bewusst ist, scheint fraglich.

Während die menschenleeren Gebirgslandschaften in den nach 1945 entstandenen Werken Schlichters häufig als Metapher für die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und die daraus hervorgegangene Hoffnungslosigkeit vieler Zeitgenossen gedeutet werden, bietet die Gouache Affe und Fabelwesen auf einer Wippe noch eine weitere Lesart. Die ab 1949 hitzig geführte Debatte über die Wiederbewaffnung der ein Jahr zuvor gegründeten Bundesrepublik erfuhr durch den sich immer stärker abzeichnenden Ost-West-Konflikt unter den ehemaligen Alliierten und ihren
Verbündeten zunehmend an Brisanz. Dass Schlichter zwei Jahre nach dem Eintritt Westdeutschlands in die Europäische  erteidigungsgemeinschaft und ein Jahr vor Gründung der Bundeswehr bereits wieder Anzeichen für einen neuen Konflikt mit katastrophalen Folgen sieht, erscheint naheliegend. Darüber hinaus kann das Werk aber auch als fatalistische Metapher von beunruhigender Aktualität gedeutet werden. Denn selbst oder gerade in Zeiten einer globalisierten Welt scheint der Mensch ungeachtet allen Fortschritts unfähig zu sein, die Gefahr eines Weltenbrands vollends zu bannen.

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Kategorie: Klassische Moderne

DODO (Dörte Clara Wolff; 1907 Berlin – 1998 London)

Nach anfänglicher Tätigkeit für diverse Modeblätter zählt die aus einer gutbürgerlichen jüdischen Familie stammende Dörte Clara Wolff, die sich Dodo nennt, zwischen 1927 und 1929 zu den Mitarbeitern des auflagenstarken Satiremagazins ULK, für das u.a. auch Jeanne Mammen zeichnet. Die in knapp drei Jahren von ihr veröffentlichten Werke – über 60 meist ganz- oder doppelseitig publizierte Gouachen von grafischer Prägnanz und leuchtender Farbigkeit – markieren den Höhepunkt in Dodos Oeuvre.

Mit zuweilen bitterböser Ironie schildert Dodo Szenen aus dem Alltagsleben der Berliner Oberschicht, wobei das Verhältnis zwischen Mann und Frau im Mittelpunkt steht. Selbstverliebte Beaus treffen auf unterkühlte Backfische, elegante Lebemänner auf erotische Revue-Girls und nimmermüde Hagestolze auf männermordende Vamps. Als glitzernde Kulisse dienen Kaffeehäuser, Bars und Tanzlokale. Müßiggang, Flirt und Koketterie sind jedoch nur oberflächlich, die Geschlechter bleiben sich trotz aller Nähe fern. Ihre scharfe Beobachtungsgabe prädestiniert Dodo zur Chronistin der dekadent-mondänen Gesellschaft der Goldenen Zwanziger Jahre. Um deren Ansichten und Attitüden, die sie aus eigener Erfahrung kennt, herauszuarbeiten, bedient sie sich der Typisierung und Stilisierung. Dabei lässt sie sich einerseits von der Ästhetik der Neuen Sachlichkeit inspirieren, greift andererseits auf die Mittel der Karikatur zurück. Dodos stets nach der neuesten Mode gekleidete Protagonisten mit ihren mandelförmig geschlitzten Augen und übertrieben zugespitzten Mündern strotzen nur so vor Blasiertheit und Standesdünkel. Die selbst geschaffene Aura der Unnahbarkeit fällt jedoch auf sie zurück, ihre scheinbar sorglose Existenz wirkt am Ende eigentümlich leer und schal.

Ende 1929 bringt die Weltwirtschaftskrise Dodo um ihre Mitarbeit beim ULK. Wenig später beginnt ihr Privatleben einer emotionalen Achterbahnfahrt zwischen Euphorie und Verzweiflung zu gleichen, wobei die politisch bedingte Emigration nach England 1936 eine einschneidende Zäsur in ihrer Biografie markiert. Im Exil kann Dodo nicht mehr an die Erfolge der Berliner Jahre anknüpfen und auch ihr Werk gerät allmählich in Vergessenheit. Erst 2012 wird es durch Ausstellungen in Berlin und London wieder der Öffentlichkeit präsentiert.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Gilles Lorin (lebt in Müllheim)

Charakteristisch für Gilles Lorins Arbeiten ist das Streben nach absoluter Harmonie, wobei die handwerklich perfekte Umsetzung eine zentrale Rolle spielt. Die Lust am Experimentieren ist nicht nur eines seiner Markenzeichen, sondern hat ihm in Fachkreisen auch den Ruf eines Alchemisten eingebracht, der dafür bekannt ist, jeden seiner Abzüge selbst im eigenen Labor herzustellen. Bei diesem gleichermaßen komplizierten wie langwierigen Prozess verwendet der Künstler seltene Chemikalien und erprobt deren Wirkung auf edelsten Papieren. Meist handelt es sich um Platin-Palladium-Abzüge, die durch ihre fein abgestuften Grautöne eine altmeisterliche Aura entfalten. Zuweilen nimmt Lorin auch Goldfolien als Bildträger, die sowohl kostbar anmuten als auch sakrale Assoziationen hervorrufen. Einen spannungsvollen Kontrast hierzu bilden die wie aus sich selbst herausleuchtenden Cyanotypien, deren intensives Preußischblau selbst flüchtigste Nuancen zum Vorschein bringt. Dass Lorin seine Werke jeweils nur in kleinen und kleinsten Auflagen herstellt, verleiht jedem Abzug unikalen Charakter.

Lorins mit großer Sorgfalt komponierte Fotografien vermitteln ein Gefühl von meditativer Ruhe, das in auffälligem Kontrast zu unserer schnelllebigen Gegenwart steht. Auf diese Weise hält der Künstler den Betrachter dazu an, dem Bildgegenstand seine ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken und ihm bei seiner Suche nach dem Wesen der Dinge zu folgen. Denn unabhängig davon, ob Lorin eine Person oder Landschaft, ein Stillleben oder Architekturmotiv festhält, stets geht es ihm um die Erfassung der Seele des Sujets. Dies verleiht auch einem scheinbar nebensächlichen Gegenstand tiefere Bedeutung. Hierbei kann die Bewusstmachung von Vergänglichkeit ebenso im Mittelpunkt stehen wie die Sensibilisierung für die Wunder der Schöpfung. Damit erweist sich Lorin, durch eigene Erfahrung mit dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod vertraut, als Philosoph, dessen zeitlos schöne Kompositionen von einem hinter den Dingen liegenden Sinn künden.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Kristin Kolb (lebt in Berlin)

Die Bildwelten Kristin Kolbs sind realistisch und surreal zugleich. Hierdurch wirken sie einerseits vertraut, andererseits befremdlich. Ihre Motive findet die approbierte Apothekerin meist in der heimischen und exotischen Tierwelt, die sie akribisch studiert. Ein untrügliches Gespür für Maß und Präzision durchzieht Kolbs Schaffen, das nicht nur durch seine altmeisterliche Zeichentechnik besticht, sondern auch durch das Aufgreifen kunsthistorischer Traditionen.

Für ihre mit Farbstiften, Acryl und Tusche ausgeführten Zeichnungen verwendet Kolb häufig antiquarische Bücher als Bildträger. Durch die Nutzung der Buchrücken sowie Vorsatzpapiere erzielt sie unterschiedliche Wirkungen, wobei die Alters- und Gebrauchsspuren der Materialien die Ästhetik des jeweiligen Werkes wesentlich mitbestimmen. Farbigkeit, Ornamentik und Typographie der Bücher sind ebenfalls integraler Bestandteil von Kolbs Kompositionen. Darüber hinaus geben sie Hinweise auf den Werken zugrundliegende Gedanken. Auch die Namen der Autoren sowie die Titel der Bücher spielen eine wichtige Rolle, indem sie Assoziationen auslösen und zu Spekulationen über mögliche Bedeutungsebenen der Bildideen anregen.

Kolbs Werke faszinieren unmittelbar durch die Lebendigkeit der Darstellung. Während sich die Künstlerin bei der anatomischen Erfassung der Tiere stets am realen Vorbild orientiert, verfremdet sie deren Verhaltensweisen zuweilen surreal. Nicht selten zeichnet sie komplexe Tiergrotesken mit teilweise narrativen Elementen. Ihr mal augenzwinkernd heiterer, mal ernsthaft düsterer Humor kann sowohl ein intuitives Schmunzeln hervorrufen, als auch zu tieferem Nachdenken anregen. Auf diese Weise fügen sich Kolbs fantastische Bildwelten zu einer facettenreichen Betrachtung über das Verhältnis von Tier und Mensch, ohne dass letzterer dabei direkt in Erscheinung tritt.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Jacqueline Ostermann (lebt in Berlin)

Klassisch und modern zugleich – die Werke Jacqueline Ostermanns erwecken auf Anhieb Assoziationen des sowohl als auch. Mit diesem Markenzeichen hat sich die gelernte Modedesignerin, die als Dozentin an mehreren Universitäten und Hochschulen das Fach Modeillustration lehrt, in der Branche einen Namen gemacht. Darüber hinaus erreicht sie mit ihren für bekannte Modelabels sowie auflagenstarke Mode- und Lifestyle-Magazine geschaffenen Zeichnungen ein breites Publikum.

Was Ostermanns Werke von anderen zeitgenössischen Modeillustrationen unterscheidet, ist die Suche nach dem Wesen der dargestellten Person, ihrer individuellen Schönheit und Persönlichkeit. Im Fokus stehen dabei meist Frauen, die aufgrund ihrer Ausstrahlung eine unmittelbare Faszination auf den Betrachter ausüben. So kommt es, dass Ostermann bevorzugt Charaktertypen statt klassischer Schönheiten darstellt: selbstbewusst, herausfordernd, intensiv. Hierbei richtet sich ihr Augenmerk vor allem auf den Blick bzw. die Haltung oder Silhouette des jeweiligen Modells. Diese findet sie auf Modenschauen ebenso wie in Magazinen oder im Alltag.

Tusche, Farbstift, Aquarell, Acryl, Tonpapier, Collage – diese und noch mehr Mittel und Techniken kommen bei Ostermann dynamisch-experimentell zum Einsatz. In Abhängigkeit vom jeweiligen Motiv entscheidet sich die Künstlerin meist erst während des Arbeitsprozesses für ein bestimmtes Medium, weshalb die einzelnen Werke oft eine große stilistische Bandbreite aufweisen. Dies trifft selbst dann zu, wenn es sich um die Serie zu einem bestimmten Thema handelt. Erst in der Zusammenschau verdichten sich die Eindrücke zu einem kohärenten Bild, das nicht nur durch seinen Facettenreichtum überzeugt, sondern auch durch seine spezifische Ästhetik. Diese verrät Ostermanns umfassende Kenntnisse der Geschichte der Modeillustration von der Belle Epoque bis in die Gegenwart, deren Einflüsse sie spielerisch in ihre eigenen Arbeiten einfließen lässt.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Antoinette von Saurma (lebt in München)

In ihrem 2020 entstandenen Aquarell-Zyklus Masken setzt sichAntoinette von Saurma mit der Frage nach den Wurzeln und dem Schicksal der indigenen Bevölkerung Namibias auseinander. Den Ausschlag hierzu gab die Begegnung mit einem in Südafrika lebenden Künstlerfreund. Dieser kombinierte an einer Wand in seinem Atelier eigene Keramiken mit fremden Skulpturen, Kruzifixen und Naturgegenständen, wodurch die Objekte aus ihrem ursprünglichen Kontext gelöst und in einen neuen gesetzt wurden. Dabei faszinierte von Saurma die Gegenüberstellung von Artefakten aus der christlichen und den ursprünglich afrikanischen Religionen.

In den daraufhin entstandenen Aquarellen befasst sich die Künstlerin sowohl mit den kultischen Bedeutungsebenen der durch die Masken dargestellten Tiere und Lebewesen als auch deren abstrahierende Formensprache, die schon die Klassischen Moderne beeinflusste. Gemäß einer lange vor der Kolonialzeit bestehenden Tradition schuf die einheimische Bevölkerung die Kopfbedeckungen zum Schutz des Menschen vor den Gefahren der Natur. Durch das Anlegen der Masken entledigte sich der Träger seiner individuellen Persönlichkeit und übernahm die ihnen zugeschriebenen Kräfte.

Die Besonderheit des Masken-Zyklus liegt in der wechselseitigen Durchdringung ästhetischer und ethnologischer Aspekte. Von Saurma strebt weniger die realistische Wiedergabe der Motive an, sondern durch die Reduktion von Form und Farbe einen ihren Sujets gleichwertigen Abstraktionsgrad. Er ist das Ergebnis eines Erkenntnisprozesses, der sich aus der intensiven Auseinandersetzung mit afrikanischen Masken ergibt und in der Form des Zyklus seine variationsreiche Entsprechung findet. Dem Betrachter vermitteln von Saurmas Aquarelle eine Vorstellung von der spirituellen Kraft, welche bis heute von diesen kultischen Artefakten ausgeht.

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Über uns

Galerie-Information

KUNKEL FINE ART wurde 2012 von Dr. Alexander Kunkel in München gegründet. Der Ankauf und Verkauf sowie die Vermittlung von Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen des 19. und 20. Jahrhunderts bilden den Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Hierbei liegt der Fokus auf Werken des Realismus, Impressionismus, Symbolismus, Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Hinzu kommen ausgewählte Positionen zeitgenössischer Kunst.
Das Angebot von KUNKEL FINE ART verbindet profunde kunsthistorische Expertise mit ausgeprägter Entdeckerlust. Daher zeigen wir neben fest im Kanon der Kunstgeschichte verankerten Künstlern auch weniger bekannte Zeitgenossen, sofern ihre Werke qualitativ ebenbürtig sind. Hierdurch möchten wir alten wie neuen Kunden die Möglichkeit zu  gleichermaßen anspruchsvollen wie spannenden Erwerbungen bieten.
Durch die intensive Zusammenarbeit mit Museen, Sammlern und Kollegen hat sich KUNKEL FINE ART in den vergangenen Jahren ein internationales Netzwerk aufgebaut. Profitieren auch Sie von unserer Expertise und Erfahrung, sei es beim Aufbau bzw. bei der Auflösung Ihrer Sammlung oder beim Ankauf bzw. Verkauf einzelner Kunstwerke.

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