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  • 4  Druckgrafik & Auflagenobjekte

Druckgrafik & Auflagenobjekte

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst, Druckgrafik & Auflagenobjekte, One-Artist-Show

MARVEL

SUPERHEROES

Wer kennt sie nicht unsere Helden der Kind­heit: Spider-Man, Hulk, Thor oder Iron Man? Viel geliebte Comics durch nächtelanges Lesen unter der Bettdecke total zerfleddert, gehütet wie ein Schatz. Jedes Comicheft wurde aus­wendig gelernt, man kannte jede Szene…

Unsere Superhelden von damals erobern jetzt die Kunstwelt. Erstmals sind in Deutschland Fine Art Prints von MARVEL zu sehen, die von 8 lizensierten MARVEL Comiczeichnern ent­worfen und signiert wurden. Die Editionen auf Leinwand oder Papier zeigen unsere Lieblings­helden in ganz unterschiedlicher Zeichentech­nik, mal klassisch dramatisch, mal auf das We­sentliche reduziert, je nachdem von welchem Zeichner das Kunstwerk stammt.

Kenner der Comic-Szene können die Kunst­werke auch ohne Nennung des Künstlerna­mens dem jeweiligen Zeichner zuordnen, da diese alle ihre ganz eigene Handschrift haben und diese auch in den einzelnen Comics zum Ausdruck kommt.

Beispielsweise die Arbeiten des kalifornischen Zeichners Randy Martinez konzentrieren sich ganz auf die Figur des jeweiligen Superhel­den. Plakativ, ikonisch dargestellt und voller Tatendrang scheint es fast so, als wolle der Superheld von der Leinwand in unser Wohn­zimmer springen. Ein zusätzliches Highlight bei Martinez ist der aus „Comicstripes“ des Prot­agonisten bestehende Hintergrund des Bildes. Der Stil von Alex Ross ist hingegen sehr auf­wendig und detailreich. Er ist einer der weni­gen Comiczeichner, der eine klassische Kunst­ausbildung vorweisen kann. Seine realistische Darstellungsweise zieht den Betrachter in sei­nen Bann und vermittelt ihm das Gefühl Teil des Geschehens zu sein.

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Robert Bailey

Robert Bailey wurde in den 1960er Jahren am „Longton College of Art“ in England ausgebildet. Danach widmete er sich der Fotografie und dem Journalismus. U.a. drehte er Werbespots für Filme und moderierte eine Fernsehsendung für Kinder. Die Luftfahrt übte schon immer eine große Faszina­tion auf ihn aus. Erste große Bekanntheit erlangte er durch seine Ölgemälde von Flugmanövern des Militärs.

Der STAR WARS-Produzent George Lucas stieß auf Baileys Website für Luftfahrtkunst und bat ihn, an STAR WARS-Visionen zu arbeiten. Ein Treffen mit Lucas auf dessen „Skywalker Ranch“ stellte einen entscheidenden Wendepunkt in Baileys künstleri­schem Leben dar. George Lucas war von Roberts STAR WARS-Arbeiten so beeindruckt, dass er diese Werke für seine Privatsammlung erwarb. Zu wei­teren Sammlern seiner Kunst gehören heute u.a. Harrison Ford, John Travolta, Tom Cruise, Linda Ha­milton, Mads Mikkelsen und die verstorbene Carrie Fisher.

Baileys Lieblings-Charaktere sind C3PO und Yoda. Selbstverständlich bildet er das gesamte Spektrum der STAR WARS-Charaktere mit Bleistift nach. Alle seine Werke sind original Zeichnungen. Robert Bailey hat sich mittlerweile komplett aus der Ölma­lerei zurückgezogen. Seiner Meinung nach können durch Bleistiftzeichnungen Szenen und Storys viel lebendiger geschaffen werden.

Robert Bailey ist heute ein von Lucasfilm empfoh­lener, offizieller STAR WARS-Künstler. Er zeichnet mittlerweile auch MARVEL-Charaktere, nachdem der Lizenzgeber auf seine unglaubliche Kunst auf­merksam wurde und ihn fragte ob er sich auch diese Richtung vorstellen könnte. Zudem schuf er kürzlich eine Reihe aufregender STAR TREK-Zeich­nungen, die allesamt von William Shattner alias James T. Kirk handsigniert sind.

Stan Lee, der Schöpfer von Spider Man, sagte über ihn, dass Robert Bailey sein Lieblingskünstler sei. Neben all diesen Filmen und Charakteren kreierte Robert Bailey bislang auch original Zeichnungen von z.B. Harry Potter, Game of Thrones und India­na Jones.

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Johannes Häfner

Johannes Häfner wurde 1961 in Schlaifhausen/Ofr. Geboren. Er arbeitet als Maler, Grafiker und Buchkünstler.

Studiert hat er an der FHS Kommunikationsdesign in Nürnberg. Seit 1991 entwickelt Johannes Häfner neben seiner Malerei zusammen mit Bruder Guido Häfner auch Skulpturprojekte im Öffentlichen Raum.
 

Messen (Auswahl)

Seit 2010 art Karlsruhe, One Artist Show (Kunsthaus Lübeck)

2018, 2017 supermART, Nürnberg

2017 art Muc, München

2015, 2014, art Fair, Köln (Kunsthalle Schloss Seefeld und Kunsthaus Lübeck)

2013 art Bodensee (Kunsthalle Schloss Seefeld)

2012 „Artscape of World Cultures“ Saadiyat Cultural District, Abu Dhabi auf Einladung des Goetheinstituts

2004-2011 TIBE, Taiwan

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2015 Galerie Kunsthalle Schloss Seefeld

2015 Galerie LeonART, Nürnberg

2014 art room Galerie, Fürth

2011 Galerie Kunsthalle Schloss Seefeld

2011 Galerie Ederer, Nürnberg

2010 Galerie Röver, Nürnberg

2009 Art Couture Gallery, Dubai

2005 Deutsches Kulturzentrum, Taipeh/Taiwan

2005 Kunstverein Coburg

2004 World Trade Center, Taipeh/Taiwan

2003 Museum Nicolaihaus,  Stiftung Stadtmuseum Berlin

1998 Ephraim Palais, Stift. Stadtmuseum, Berlin

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Oskar Koller

Geboren wurde Oskar Koller 1925 in Erlangen. Nach einer kaufmännischen Lehre besuchte Koller ab 1947 die damalige Berufsoberschule (heutige FH für Design) Nürnberg. Er wurde unterrichtet in Farbenlehre und Zeichnen. Nach einigen Studienreisen u.a. nach Italien, Österreich, Frankreich heiratete er 1954 seine Frau Jolande. Bis 1959 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, an die er 1985/1986 als Gastprofessor wieder zurückkehrte. 1957 hatte Koller ein Stipendium des DAAD Bonn in Paris. Zu dieser Zeit war Paris das Zentrum der aktuellen abendländischen Kunst. Dort kam es zur ersten Konfrontation mit abstrakten Tendenzen, und er begann, seine ersten abstrakten Bilder zu malen.

Oskar Koller: „Mit der Zeit fand ich eine eigene Handschrift. Ich erkannte, je präziser und klarer ich meine gestalterischen Mittel einsetzte, desto stärker wurden meine Bilder. Trotzdem ist jedes neue Bild für mich eine Herausforderung zur künstlerischen Weiterentwicklung. Dies war für mich ein Weg in kleinen Schritten. Je mehr ich die malerischen Mittel beherrschte, desto freier und kühner konnte ich mich ausdrücken, was nicht zuletzt die Früchte des Alters sichtbar machen.“

Vor allem die Aquarelle machten ihn über seine Heimat hinaus bekannt. In dieser Technik konnte er seine große Stärke, den scheinbar mühelosen Umgang mit der Farbe, besonders gut ausspielen. Die Kleckse und Spritzer setzte er sehr sensibel und sparsam ein, dabei stets bemüht, die Fantasie des Betrachters nicht zu sehr einzuengen. Seine bevorzugten Motive waren Landschaften, Blumen, Bäume und besonders die Menschen.

Seit 1959 arbeitete Koller als freischaffender Künstler, zahlreiche Einzelausstellungen im In und Ausland haben sein internationales Renommee gefestigt. Seine Arbeit wurde häufig mit Auszeichnungen und Preise gewürdigt. Viele Buchveröffentlichungen, Kalender und TV Reportagen haben ihn einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. In Nürnberg war er Mitglied der Künstlergruppe "Der Kreis" mit Zugang zur "Kreisgalerie" gegenüber des Germanischen Museums.

Im Jahr 2002 gründete er eine Stiftung, damit sein Lebenswerk „erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich bleibt“. Knapp 3000 Bilder hat er an die Stiftung übergeben. Ab Januar 2005 wird die Stiftung im Kunstmuseum Erlangen dauerhaft zwei Räume mit Koller-Werken ausstatten.

Postum fanden große Ausstellungen statt im Kunsthaus Nürnberg 2004, 2005 im Museum für Moderne Kunst in Skopje/ Mazedonien, in der Kunst Galerie Fürth und auf der Insel Mainau im Bodensee.

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