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art KARLSRUHE
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  •   Halle 3 / H3/M09

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  • 6  Skulpturenplatz

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Skulpturenplatz

Guido Häfner

ABOUT
 Guido Häfner wurde 1968 in Oberfranken in Bayern geboren. Seiner Ausbildung als Feinmechaniker folgte ein Studium an der technischen Universität München. Häfners Skulpturen reduzieren Körper und Gesichtsformen auf wesentliche Elemente. Dabei schafft es der Künstler, eruptive Bewegungselemente einzigartig und unvergänglich darzustellen.

ARCHETYPISCHE KÖPFE
Seine „Archetypischen Köpfe“ schaffen durch die perfekte Darstellung der drei Dimensionen einen eigenen Raum im Raum. Dies gelingt gleichermaßen beeindruckend sowohl in geschlossenen Räumen, als auch in der Natur.

POLIERTER EDELSTAHL & CORTENSTAHL
Seine Skulpturen erstellt Häfner, unabhängig von der Größe (ca. 30 cm bis zu mehreren Metern hoch) in zwei Grundvarianten. Für den Innenbereich geschliffener und polierter Edelstahl, sowie Cortenstahl für den Außenbereich, was der Skulptur seiner eigenen Aussage nach ermöglicht, „in Würde zu altern“.

WERKE IN ÖFFENTLICHEN SAMMLUNGEN
Seine Skulpturen befinden sich in zahlreichen Sammlungen. Dazu gehört u.a. die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, die Berliner Stiftung des preußischen Kulturbesitzes, das Goethe-Institut in Taiwan, Abu Dhabi und Schweden sowie das Gutenberg Museum in Mainz. Weiters befinden sich seine Werke an zahlreichen öffentlichen Plätzen.

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Kategorie: Skulpturenplatz

Frank Teufel

Frank Teufel wurde 1966 in Tuttlingen geboren. Nach seiner Lehre als Steinbildhauer besuchte er die Meisterschule für Steinmetze und Stein­bildhauer in Mainz. Zudem absolvierte er ein Studium an der Akademie für Gestaltung in Ulm.
Eine neue Skulptur beginnt auf einem Blatt Pa­pier - mit einer Zeichnung. In diese spannungs­geladenen Linien hinein, formt Frank Teufel den Stein und geht dabei bis an die Grenzen der Statik. Damit schafft er eine filigrane Leichtig­keit, die subjektiv im Widerspruch zum Aus­gangsmaterial steht.
Linien gehen miteinander oder mit sich selbst eine spannende Verbindung ein. Sie verlaufen mal konkav – mal konvex – mal einmütig par­allel – mal in einer pointierten Abkehr vonein­ander, um sich später wieder vorsichtig anzu­nähern. Im inneren Dialog mit den Skulpturen lässt der Betrachter das gewagte Spiel mit der Schwerkraft auf sich wirken. Mit der Reduktion auf klar abstrahierte Formen laden die Werke zu eigenen Interpretationen ein, weshalb Frank Teufel in der Regel ganz bewusst auf erklärende Titel verzichtet. Die Oberflächenstruktur der Skulpturen gleicht Eindrücken und Erfahrungen, die jede einzelne Skulptur – die jedes Leben – einmalig machen.

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