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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Böhner

G7/7, 68159 Mannheim
Deutschland

Standort

  •   Halle 3 / H3/R09

Ansprechpartner

Dr. Claus-Peter Böhner-Fery

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+496211566570

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Gerold Maier

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Contemporary Art 21

Marianne Emmenegger (D)

Geboren in Neuenbürg/Enzkreis, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Umkirch bei Freiburg.

Marianne Emmeneggers Bilder der Malerei mit Acryl auf Leinwand haben ihren Ursprung in der Natur und der Musik. Ihre Kompositionen sind von Rhythmus und Farbklang geprägt und erinnern an Natur, ohne sie direkt abzubilden. Wachstums- und Zerfallsprozessen spürt die Künstlerin in einem lange andauernden Beobachtungs- und Malprozess nach. Typisch für ihren Stil sind Übermalungen, die eine fortlaufende Bewegung dokumentieren, denn in der Natur gibt es keinen Stillstand. Ein lebendiger Dialog, den die Künstlerin mit Musik und Natur führt, moduliert auf der Leinwand zu einem Farbraum, der in eine dreidimensionale Bewegung gerät und die Leinwand zum Klingen bringt. Obwohl übereinander gelegte Farbschichten mit Acryl eine Verdichtung ergeben, lassen die letzten experimentell aufgetragenen Schichten einen Blick auf die tieferen Farbschichten zu. Auf der Leinwand macht die Künstlerin sichtbar, wie sich ein musikalischer Klang aus verschiedenen Färbungen und Rhythmen zu einem Klanggebilde entwickelt, das sich weit über die Grenzen der Leinwand hinaus ausbreiten könnte. Offen gehaltene Bildtitel geben dem Betrachter viel Raum für seine eigenen Interpretationen, welche durch selbst Erlebtes zur individuellen Empfindung wird.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Heinz-Peter Kohler (CH)

Geboren 1935 in Biel in der Schweiz, wo er heute noch lebt und arbeitet. 1955-1960 Studium an der Kunstakademie München. 1960-1970 Besuch der Malschule Max von Mühlenen in Bern. Zahlreiche Stipendien, Auszeichnungen, Preise, Ausstellungen im In- und Ausland. Der in der Schweiz lebende und arbeitende Künstler beschreibt sich mit diesem Satz selbst: kritisch, grüblerisch, angespannt, zurückhaltend, immer zu neuen Aufbrüchen bereit. Will man den Erscheinungscharakter seiner Aquarelle beschreiben, müsste man zu Begriffen wie ‚hingehaucht‘ oder ‚zugeschlossen‘ greifen, für die dunklen, grottenähnlichen Farbflächen einerseits oder für die sensiblen, lichten Farbgespinste anderseits. Kohler lotet alle Möglichkeiten des Aquarells aus, bearbeitet in virtuoser Meisterschaft das Papier, trägt die Farbe schichtweise lasierend oder deckend auf, mit oder ohne Untermalungen und Spuren von Zeichnung. Er wäscht die aufgetragenen Pigmente wieder aus oder setzt sie in spontaner Prima-Malerei. Damit gelingt es ihm, den stimmungsbetonten Gehalt mit der Durchsichtigkeit oder Flüchtigkeit des Erscheinungshaften aufzuzeichnen. Seine Arbeiten werden regelmäßig in Museen in der Schweiz gezeigt.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Manuela Lutz (D)

Lebenslinien

Intensiv und voller Energie, in Leichtigkeit schwebend, ziellos und ankommend, suchend und sich findend - entstehen Beziehungen und Berührung, Zusammenspiel und Auseinandersetzung, ein Dialog zwischen Linien und Flächen.
Eine fundmentale Voraussetzung für die soziale, kulturelle und ökonomische Entwicklung – eine Grundlage unseres Menschseins.
Betrachtet man die einzelnen Teile als Gesamtbild, lässt sich die Kontur eines menschlichen Körpers erkennen - als Spur der Linien, die das Leben zeichnet.
Manuela Lutz lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Fellbach. Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Christiane Messerschmidt (D)

Die von mir bearbeiteten Steine leben, weil in ihnen eine Spannung sichtbar wird, die das scheinbar Festgestellte sprengt. Sie wirken lebendig, weil sie ein Spiel mit Bewegung und Hemmung treiben und eine Verwandlung der Materialität sichtbar machen. Zweck des Spieles ist es, die Seele des Steins, seine lebendige Kraft sichtbar zu werden zu lassen, indem Bewegung zu Licht und Licht zu Bewegung oder Wasser zu Stein und Stein zu Wasser wird.
Der künstlerische Gestaltungswille geht dabei mit dem Material, hütet es eher, als dass er ihm seinen Willen aufzwingt, reflektiert die Möglichkeiten und entwickelt daraus eine Dynamik, die gesehen werden kann.
Meine Arbeit kreist um den Ausdruck von Naturkräften wie Wasser und Feuer jenseits rein technischer Funktionalität und möchte den Dialog Material – Bearbeiter selbst zum Thema machen: Denn die kristallinen Strukturen und Farblinien geben Angebote und erheben Ansprüche, denen die Formgebung entsprechen oder sich widersetzen kann. Diese Spannung darzustellen führt zu einer „Verlebendigung“ des Steins selbst – andererseits soll aber auch die künstlerische Formgebung ausgereizt werden bis zu einem Punkt, an dem sie sich dem Spiel des Steins und des Lichtes überlassen muss.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Dietlinde Petzold (D)

Lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Bad Gandersheim.
Inspiriert vom großartigen, ungetrübten Sternenhimmel in der Atacamawüste in Chile - (wohin mich mehrere Studienreisen führten) - beschäftigte ich mich vertieft mit der Astronomie. Dadurch verschoben sich die Maßstäbe: Der Mensch und seine Befindlichkeiten wurden winzig angesichts des Universums. Aus diesem neuen Lebensgefühl heraus entwickelte ich sowohl für die Malerei als auch die Bildhauerei neue Ausdrucksformen.
Hier geht es nicht um das künstlerische Konstatieren oder Reflektieren vergangener oder gegenwärtiger menschlicher, politisch-sozialer Zustände (Mainstream), sondern um den Entwurf einer neuen phantastischen Welt.
Und dennoch kann mein Entwurf auch politisch verstanden werden, da durch ihn das dringend notwendige Umdenken hin zum großen Zusammenhang indirekt unterstrichen wird.
Mit dem malerischen Mittel der Farbverdichtung (äquivalent zu der Verdichtung von Materie und Energie bei der Entstehung von Himmelskörpern) entstehen bei mir neue Lebensformen auf der Leinwand.
Für den Bereich der Skulpturen verließ ich mein bis dahin bevorzugtes Material Marmor. Jetzt wird ein Stück Holz verdichteter Kern eines Wesens, das sich über (synaptische) Schräubchen und Fäden in den Raum tastet, um Gestalt zu werden.
Mein „cosmo immaginario“ erschafft in Bild und Skulptur eine Welt neuer künstlerischer Lebensentwürfe, die ich der Schöpfung hinzufüge.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Margot Reding-Schroeder (L)

Geboren in Luxemburg, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in
ihren Ateliers in Luxemburg-Stadt und den Ardennen.

Malend das Wesentliche des Menschen, die "condition humaine" - ihre Höhen, Tiefen, Kämpfe, ihre Zerbrechlichkeit - hinter der anschaulichen Sichtbarkeit zu ergründen, zieht sich wie ein roter Faden durch Ihre Werke. Somit ist die Tanzimprovisation eines ihrer Hauptmotive: Tänzer und Malerin, ein Dialog in Wechselwirkung. Ein ergebnisoffener Prozess. Nichts steht fest, buchstäblich. Es gibt keine vorgefasste Bildidee. Es ist immer wie vor der Erschaffung der Welt: in jedem neuen Bild produktives Zerstören und Aufbauen. Es ist dies ein Prozess, der durch Höhen und Tiefen der Seele greift, hochkonzentriertes Arbeiten. Es geht nicht um Abbildung sondern um bildnerische Entsprechung in eben jener ideomatischen Form, die wir als Handschrift der Künstlerin bezeichnen. Malen ist für die Künstlerin eine Totalitätserfahrung: Die Vermählung von Materie und Geist“.

Materialspuren, die ihren eigenen Weg nehmen, Strichqualitäten, Linien, zart, leicht , leidenschaftlich, gebrochen, poetisch, eng verbunden mit der Materialauswahl: Oilbar, Grafit, Rötel, Ink, Acryl - ziehen den Beschauer mit in den Entstehungsprozess ihrer Werke hinein. Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Linde Ross (D)

Lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Düsseldorf.
Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

Es gibt verschiedene Bereiche, mit denen Linde Ross sich künstlerisch
Auseinandersetzt:
In ihrer Werkgruppe GEHÖRTE BILDER gilt das Interesse von Linde Ross
dem Unbewußten. Gegenstand ihrer Arbeiten sind beim Telefonieren - und
bei seltenen anderen Gelegenheiten - unbewußt oder halbbewußt entstandene Zeichnungen, die sie SKIZZEN AUS DEM UNBEWUSSTEN genannt hat. Sie scheinen der Künstlerin interessant genug, sich auf der bildnerischen Ebene beziehungsweise überhaupt auf sie einzulassen und sie auf ihren Gehalt zu befragen. In den GEHÖRTEN BILDERN werden die Skizzen in malerische Interpretationen überführt und teilweise in andere Bedeutungsebenen transformiert.

Linde Ross arbeitet in Zyklen; manchmal unterbricht sie einen, um einen
älteren oder gar neuen aufzugreifen oder auch weiter zu entwickeln; deshalb bleibt sie ihren Themen über Jahrzehnte treu.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Annemarie Rudolph (D)

Geboren in Niedersachsen, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Pfullendorf. Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

Sie arbeitet und unterrichtet in einem eigenen Atelier in der Kunsthalle Kleinschönach. Ihr Weg führte sie von der gegenständlichen Malerei in die Abstraktion, von der Ölmalerei zur Malerei mit Naturmaterialien. Die Arbeiten zeigen ihre symbiotische Beziehung zur Kunst und Natur. Ausgangspunkt ihrer Werke ist das Naturerleben auf den Studienreisen, die sie unternommen hat, um das Thema „Elemente“ immer wieder neu zu erleben. Die vier Elemente Erde-Feuer-Wasser-Luft stellen als unerschöpfliches Generalthema eine Konstante in ihrem Werke dar. Die Künstlerin lässt sich in keine Schublade stecken, da jedes Thema eine andere Herangehensweise erfordert. Das kann in der Zeichnung und im Aquarell oder in der Verarbeitung von Naturmaterial liegen. Erst während des Malprozesses entsteht ein Bild, wobei das Experimentieren mit den Materialien wie Sand, Erde, Asche, Holzkohle und Pigmente bei der Arbeit auf Leinwand zum Tragen kommt. Hier werden viele Schichten übereinander gelegt und wieder abgetragen. Aber auch der Zufall wird mit einbezogen, da das Material auch immer wieder Überraschungen bietet. Auch beim Thema Wasser, das sie bevorzugt in Aquarelltechnik bearbeitet, wird mit Erdpigmenten, Tusche, Schellack experimentiert und zeichnerisch mit Graphit und verschiedenen Kreiden. Sie verlockt den Betrachter ihrer stilistischen im Informel angesiedelten Arbeiten zum Wagnis eigener Assoziationen und Interpretationen und eröffnet ihm damit zugleich eine Chance, selbst mit wachen, geschärften Sinnen in der realen Natur auf eigene Entdeckungsreise zu gehen.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Christa Schmid-Ehrlinger (D)

Lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Schwäbisch Hall. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Künstlerisches Arbeiten ist ein ständiger Transformationsprozeß, der viele Dimensionen umfaßt.
Transformation des Materials von Etwas in ein anderes Etwas. Transformation der handwerklichen Fertigkeiten in etwas anderes Sichtbares, Transformation der körperlichen Bewegungen und auch der Gedanken, der eigenen wie der fremden.
In der Reihe „Linie des Augen Blickes“ folge ich der Führung meines Blickes durch meine Augen. Sprunghaft oder langsam linear führt mich mein Blick zu dem „Augen – Fälligen“, zu dem „Reizvollen, Störenden, Attraktiven, Schönen“. Diese Wahrnehmungen verbinde ich unmittelbar, unreflektiert durch meine rhythmischen Handbewegungen zu Linienzusammenhängen. Diese Transformation von Augen-Bewegungen in Hand-Bewegungen bilden eine Grundlage für meine Malerei und werden flächenmäßig weiterentwickelt. Meine abstrakten Bilder gründen deshalb vielfach in der Betrachtung und Anschauung der „Natur“ und des Naturhaften. Hier entdecke ich die Rhythmik des Lebens, die ich im malerischen Prozess transformieren will.

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Kategorie: Contemporary Art 21

Rol Steimes (L)

Geboren 1968 in Düdelingen, Luxemburg, wo er als bildender Künstler lebt und arbeitet. Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.
 
Nach den dunkelen, fast ganz schwarzen „Nightscapes“ präsentiert Rol Steimes mit den „Firepaintings“ eine ganz neue Art der Landschaftsdarstellung. Er verbindet in seinen letzten Arbeiten die Elemente Wasser, Erde, Wind und Feuer, wobei hier das Feuer direkt auf der Leinwand gezündet und durch den Wind und dass Wasser geleitet wird, so dass eine Harmonie entsteht mit der gemalten Landschaft. Wie gewohnt konzentriert sich der Künstler auf das Wesentliche, reduziert Formen und Farben auf ein absolutes Minimum. Eine minimalistische Landschaft entsteht, die den Betrachter in ihren Bann zieht.

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Kategorie: One-Artist-Show

Gabriele Zappe (D)

Geboren in Sinsheim, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Sinsheim.
„Ihre der Art Brut verschriebene, faszinierend unmittelbare Bilderwelt erzählt vom Kampf der Geschlechter, den Dingen des Lebens.“ (Werner Lauth)
Die Wurzel meiner Malerei:
Lebenslügen, Enttäuschungen, Wut, Traurigkeit, Träume, kleines Glück, großes Glück.
Meine Bilder:
Unberechenbar, voller Träume und Fragen, je nachdem was mir begegnet im Guten und Schlechten, schräg, skurril, im Ergebnis offen.
Farben, Linien, Flächen, Gestalten, mit denen ich Unaussprechliches auszudrücken versuche.
Entblößt und uneingeschränkt ehrlich will ich sein.
So verstehe ich meine Bilder als „Haltestellen“.
Sie verdichten. Sie versuchen auf den Punkt zu bringen, was im Bewegt-Sein des Lebens verloren geht.

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Kategorie: One-Artist-Show

Hans Dieter Zingraff (D)

Geboren in Karlsruhe, lebt und arbeitet überwiegend in Spanien.
Die Bilder von Hans Dieter Zingraff definieren neue Körper, bieten nie gesehene Lichtverhältnisse, sind aufregender Schauplatz räumlicher Konzepte. Die Grenzen von Werk und Wand verwischen. Tiefe, Volumen und Beleuchtung sind gemalte Illusionen oder greifbare Realität. Bildträger, Licht, Zwischen- und Umräume durchdringen sich. Unterschiedlich gruppierte Formationen bilden dynamisch gestaffelte Ebenen und entziehen sich mit expansiver Kraft jeder räumlichen Umklammerung. Schwebende Körper, dominierende Flächen, unbegrenzte Felder aus intensiver oder zart modulierter Farbe und chromatische Formen widersetzen sich den Regeln der Zentralperspektive. Optische Täuschungen sind einkalkuliert. Je nach Intensität der Betrachtung wandelt sich das Seherlebnis, kinetische Effekte kommen ohne Standortveränderung des Betrachters zustande, denn diese Werke sind keine statischen Gebilde, sondern ständig im Wandel.
(Claudia Peter, Kunsthistorikerin )

Zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

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Über uns

Galerie-Information

Die Galerie wurde 1995 von dem Künstler Gerold Maier und dem Kulturwissenschaftler Dr. Claus-Peter Böhner-Fery unter dem Namen GALERIE A1 (nach dem Standort Akademiestrasse 1) in Heidelberg begründet. Alsbald erwiesen sich die Räumlichkeiten als zu klein, so dass Anfang 1996 ein Umzug nach Mannheim in die Räume der ehemaligen Galerie Halskratz von Angelo Falzone in die Schwetzinger Strasse 91 erfolgte. Zugleich wurde der Ausstellungsbetrieb nach dem Namen des künstlerischen Leiters in GALERIE BÖHNER umbenannt. Nun wurde in Mannheim regelmäßig internationale Kunst mit Schwerpunkt Malerei, Grafik, Fotografie und Plastik präsentiert. Auch wurde der Galerie eine Edition angeschlossen, die Literatur sowie Kunst veröffentlicht. Getreu dem Motto der Galeristen: „Das Oasendasein von Galerien muss ein Ende haben; die Kunst muss dorthin gehen, wo sich das Leben abspielt und nicht umgekehrt“, organisiert die GALERIE BÖHNER jährlich zwei große Gruppenausstellungen mit internationalen Künstlern – vorwiegend aus Japan – in einer weiteren Location in der Quadratestadt – nämlich im Bechtle-Haus in der Mallau, wo auch ein Teil der Sammlung der Galerie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Darüber hinaus nimmt die Galerie Böhner seit 2002 regelmäßig an internationalen Kunstmessen im In- und Ausland teil. Seit 2007 betreibt die GALERIE BÖHNER zudem das internationale Art-online-Magazin „kunst-spektrum.de“.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1995