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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

ART Galerie 7

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Deutschland
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Unser Angebot

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: One-Artist-Show

Kirsten van den Bogaard

Kirsten van den Bogaards neue Arbeiten präsentieren wir wieder in einer einzigartigen „One Artist Show“ auf der Art Karlsruhe 2022. Als besonderes Highlight der Künstlerin stellen wir ihre neue „goldene Werkserie“ vor – wunderschöne neue „Beobachtungen“, gemalt auf elegantem gold-glänzendem Metall, das die dargestellte alltägliche Szenerie in goldenes Licht zu tauchen scheint. Daneben wird auch die „Bademantel“-Serie aus unserem Ausstellungsprojekt „frauenzimmer“ vorgestellt, welches wir im Rahmen der Art Karlsruhe selections im Frühjahr 2021 bei uns in der Galerie präsentiert haben.

Kirsten van den Bogaard, geboren 1963 in Hamburg, ist geschult durch den künstlerisch familiären Hintergrund und lebt und arbeitet in Köln. Ihre Arbeiten zeigen ein geschicktes Zusammenspiel von Fotografie und Malerei, indem sie fotografisch festgehaltene alltägliche Situationen auf glanzlackierten Aluminiumplatten malerisch umsetzt. So werden auf der Grundlage fotografischer Beobachtungen Menschen in Ihrer Bewegung malerisch festgehalten. Bei genauer Betrachtung zeigen sich die vermeintlichen „Fotografien“ als gemalte Unikate, deren Protagonisten – losgelöst aus ihrem ursprünglichen Kontext – Spielraum zur freien Interpretation Ihrer Geschichten geben. Auch der Betrachter selbst wird Teil der dargestellten Szenerie, wenn er sich in der Spiegelung des glänzenden Materials aufhält. Es sind die Freiheit der Empfindung und Interpretation, sowie die Momente der Entdeckungen, welche die Arbeiten der Künstlerin so spannend machen

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Kategorie: Gegenwartskunst

Joanna Jesse

Die in Polen geborene Künstlerin und Düsseldorfer Meisterschülerin Joanna Jesse verarbeitet in ihrer Kunst alltägliche Szenen mit sommerlich leichter Stimmung und verdichteter Atmosphäre.
Die Künstlerin verwendet charakteristischerweise einen an den Fotorealismus angelehnten Malstil und nimmt somit Bezug auf die Fotografie als geläufigste Art der Bewahrung von Eindrücken und Erinnerungen. Dadurch wird ein hohes Maß an Realitätsnähe erreicht – und vermittelt dem Betrachter trotzdem eine traumhafte und unwirkliche Stimmung. Oft sind die Darstellungen in schwarz-weißem Kolorit mit feinnuancierten Schattierungen gehalten, doch häufig auch in leuchtender Farbkraft und im Spiel zwischen scharfen und verschwommenen Bildelementen. Die lichtdurchfluteten Malereien überraschen durch ihren spontanen, ungestellten Schnappschusscharakter mit ungewöhnlichen Bildausschnitten.

Mit ihren Arbeiten hält die Künstlerin den Blick auf die reinen Momente des Glücks gerichtet. Sie reflektiert auch in ihren neuen Arbeiten alltägliche Szenen mit sommerlich leichter Stimmung und verdichteter Atmosphäre. Die lichtdurchfluteten Malereien zeigen Szenen des alltäglichen Lebens und der Kindheit, meist in Auseinandersetzungen mit Raum, Perspektive und Licht.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Suscha Korte und Cora Korte

Auch an unserem Stand zu sehen: Malerei und Lichtobjekte der Künstlerschwestern Suscha Korte und Cora Korte als Sister Act mit wunderschönen Arbeiten - im Zusammenspiel von Licht, Wärme und Farbigkeit. Die in Flensburg geborenen Künstlerinnen erzählen mit ihren Arbeiten vom Leben, menschlichen Empfindungen und Erfahrungen. Suscha Korte greift dabei auf Alltagsgegenstände zurück, die sie – fotorealistisch gemalt – als collagenhaft moderne Stillleben auf der Leinwand oder experimentellen Malgründen arrangiert. Cora Korte setzt ihren persönlichen Blick auf das Leben künstlerisch mit Motiven um, die zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion changieren – als Hinterglasmalerei oder strahlende Lichtbilder und -objekte.

Die 1963 in Flensburg geborene Künstlerin Suscha Korte absolvierte ein Studium der freien Kunst und Malerei an der Muthesius-Hochschule in Kiel sowie an der Glasgow School of Art in Schottland/GB. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Köln.
Sie arrangiert malerisch narrativ aufgeladene Alltagsgegenstände, die von ihrem ursprünglichen Zweck entbunden und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Mit diesen hinterlässt der Mensch seine Spuren in den sonst non-figuralen Werken: Spiegelnde Porzellanteller reflektieren die Gefühlswelt des Betrachters, leuchtende Neonleuchtschriften vermitteln positive emotionale Regungen wie „Glück“ oder „Hope“ und erinnern an die reinen Gefühle aus der Kindheit. Die unkonventionellen, fein-ironisch wirkenden Stillleben der Künstlerin porträtieren damit das Menschsein und die daran geknüpften Gefühlswelten und Wertvorstellungen.

Die 1961 geborene Künstlerin Cora Korte absolvierte ebenfalls ihr Studium der freien Kunst und Malerei an der Muthesius-Hochschule in Kiel. Auch heute noch lebt und arbeitet die Künstlerin in Kiel.
Cora Korte thematisiert mit ihren Arbeiten die Beschäftigung mit dem Leben an sich. Ihr Anliegen ist es, ihre persönliche Interpretation und ihren Blick auf das Leben künstlerisch umzusetzen. Dies gelingt mit Motiven, die zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion changieren – gemalt auf Leinwand, insbesondere jedoch hinter Glas. Die Wirkung der Hinterglasmalerei sowie der Lichtobjekte ändert sich je nach Lichteinfall, sodass sich vermeintlich Bekanntes als etwas überraschend Neues entpuppt: „Kunst [ist] dafür da, das Leben und die Wahrnehmung des Lebens reicher zu machen und Bereiche aufzuzeigen, anzurühren, aufzuwecken, die im täglichen Alltag […] verloren gehen. Weil: Das Leben ist größer, als der normale Alltag.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Sala Lieber

Die 1980 in Budapest geborene Künstlerin Sala Lieber, Meisterschülerin der Düsseldorfer Akademie, entführt den Betrachter auch dieses Jahr auf der Art Karlsruhe wieder in ihre wunderbaren Bildwelten in Form von zeitgenössischen Annäherungen an vergangene Epochen. Die Künstlerin ließ sich schon in ihrer Kindheit von der glanz- und prunkvollen Welt des barocken höfischen Lebens verzaubern. Prachtvolle Gewänder mit ausladenden Faltenwürfen und opulentem Dekor, fein gemalte Gesichter junger Schlossherren oder Infantinnen sowie prächtige Schlossarchitektur finden bis heute Eingang in Sala Liebers Malerei.

Ihre opulenten Ölgemälde, die wir an unserem Stand präsentieren, widmen sich malerisch Ihrer Werkserie Serie "Zu Ihren Diensten". Ihr Blick verweilt nicht allein auf den beeindruckenden Erscheinungen des Adels, sondern widmet sich auch dem im Hintergrund agierenden Dienstpersonal als essentiellen Teil des Hofes. Mit farbenprächtigen und verspielten Details verleiht Sala Lieber dem gewichtigen Bildthema Leichtigkeit und Modernität. So stehen die "Dienstmädchen" aufgereiht in Erwartung des "Adligen" - wer dahinter steckt, bleibt eine Interpretation des Betrachters.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Sigrid von Lintig

Geboren 1965 in Duisburg, lebt und arbeitet Sigrid von Lintig heute in Aachen. Nach ihrem Grafik-Design Studium an der FH Aachen erfolgte ein Studium der freien Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf, wo ihr 1996 der Meistertitel durch Professor Jan Dibbets verliehen wurde.

Die Arbeiten von Sigrid von Lintig zeigen auf fotorealistische Weise die spannenden Bewegungen von Wasser bei menschlichem Kontakt. Fotografische Vorlagen dienen der Malerin dazu, die Beschaffenheit des Elements Wasser weiterzudenken und dieses zu abstrahieren. Die figürlichen Elemente – schwimmende und tauchende Menschen, teils bekleidet – formen den Wasserraum neu und lassen beeindruckende Farbspiele entstehen. Die Arbeiten changieren dadurch zwischen Figuration, Gegenständlichkeit und Abstraktion sowie Schärfe und Unschärfe.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Janos Schaab

Janos Schaab, geboren 1960 in Ungarn, arbeitet zunächst als Grafik-Designer/Art Director, und wendet sich ab 2002 der Kunst zu. Janos Schaab verbindet spielerisch Produktionstechniken, Themen und Ästhetik der Pop-, Op- und Street-Art miteinander und führt sie subtil weiter. Er hinterfragt mit seinen Werken – vielerorts in Deutschland und in Korea, Japan und den USA gezeigt – diese drei einflussreichen Umsetzungsarten der Zeitgeschichte und die ständige Wandlung unserer Wahrnehmung. Gleichzeitig reflektiert die Wahl der prägnanten Motive und der Titel seine Arbeitsweise: Minimalistisch klar, auf die wesentlichen populären Merkmale reduziert. Seine Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen national wie international

Der 1960 in Ungarn geborene und international tätige Künstler Janos Schaab entwickelte seinen eigenen künstlerischen Stil aus der amerikanischen Pop Art der 1960er Jahre heraus. Im Zuge einer Reise in die Kunstgeschichte kombiniert er Elemente der Pop Art mit Techniken der Op- und Street Art, indem er auf ein Formvokabular von zahllosen schwarzen Punkten über Linien und Streifen bis hin zu geometrischen Formen zurückgreift. Je nach Standpunkt des Betrachters lassen diese gegenständliche Bildmotive erkennen: Gesichter bekannter oder unbekannter Persönlichkeiten oder charakteristische Bauwerke aus der Kunst-, Kultur- und Architekturszene. Mit der Wahrnehmung und den Sehgewohnheiten des Betrachters spielend fokussiert er sich mit seiner Malerei auf markante, charakteristische Merkmale des Dargestellten, die dem Betrachter durch Film und Fernsehen vertraut sind und einen Wiedererkennungseffekt im Betrachter auslösen.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Maxim Wakultschik

Der Düsseldorfer Meisterschüler Maxim Wakultschik setzt das menschliche Wesen, insbesondere Gesichter, in den Fokus seines Schaffens. Seine Werke sind geprägt von einer Vielfalt verschiedener Techniken, in denen er die Grenzen seiner Formensprache immer wieder aufbricht und für sich neu definiert. Seine Serien zeigen sich, seiner bildhauerischen Vorliebe folgend, zumeist mehrdimensional im Spiel verschiedener Materialien kombiniert mit der klassischen Malerei, zumeist fotorealistisch.

Maxim Wakultschik, 1973 in Minsk geboren, widmet sich künstlerisch dem Thema Porträt, welchem er sich mit verschiedenen Techniken und Materialien wie Holz, Metall, Papier oder Paintersboard annähert. Die fiktiven Porträts erscheinen zumeist – seiner bildhauerischen Vorliebe folgend und in Überschreitung der Bildgrenzen – als dreidimensionale Objekte, die den Betrachter herausfordern, sich spielerisch mit den Arbeiten auseinanderzusetzen und die Mehrdimensionalität der Werke auf sich wirken zu lassen. So die beliebte Serie „Optical Portraits Wood Upright“, deren Wirkung mit der Position des Betrachters korreliert: In Abhängigkeit von der Distanz zwischen Werk und Betrachter zeigen sich die Porträts entweder in beinahe malerischer Präzision oder lassen die Materialität des Werkstoffes erkennen. Wakultschiks figürliche Motive der objekthaften Serien bestehen zumeist aus Gesichtern junger Frauen von außergewöhnlicher Schönheit und Grazie.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Georg Küttinger

Der Fotokünstler Georg Küttinger,1972 in München geboren, absolvierte von 1991-99 Architektur an der TU München und widmet sich seit 2004 künstlerisch der Fotografie. Neben zahlreichen Kunstvereinsausstellungen zählt er seit 2007 zum Künstlerstamm der Art Galerie 7.

Georg Küttinger kommt aus dem Bereich der Architektur. Dies zeigt sich deutlich an seiner Herangehensweise und dem Umgang mit der Fotografie. Seine langgezogenen Breitformate zeigen Berge, Felder oder andere Motive aus der Natur, wie Bäume oder Wasserfälle. Sie sind gekennzeichnet durch eine starke Rhythmik und Ordnung. Erst beim genaueren Hinschauen eröffnet sich diese dem Betrachter als unnatürlich und verändert. Wie Bausteine und architektonische Elemente behandelt er die Bilder und kreiert so eine neue Landschaft, ähnlich einem modernen Gebäude. Gerade Linien, helle Farben und Klarheit kennzeichnen die Arbeiten. Landschaften erscheinen wie zarte Aquarellmalerei. Sie wirken unendlich, von einer meditativen Ruhe befangen. In dieser Harmonie scheinen lärmende Großstädte und der Trubel des Alltags weit entfernt. Und doch ist es nicht die pure Natur. Es ist Architektur, welche eine sehr menschliche Sehnsucht nach Stabilität und Beständigkeit vermittelt.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Armin Scheid

 Der Kölner Maler Armin Scheid wurde bei J. P. Kastner zunächst an der Universität Dortmund und später an der Kunstakademie Düsseldorf ausgebildet. Anfang der neunziger Jahre war er künstlerischer Assistent von Prof. Norbert Tadeusz.

In seinen Arbeiten stehen figürlich-gegenständliche Motive wie Landschaften, Pflanzen, Architekturen und Atelier-Situationen sowie die Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur im Mittelpunkt. Harmonisch wirken seine Bilder und strotzen dabei gleichzeitig vor Vitalität und Farbkraft. Die expressionistisch übersteigerte Farbigkeit und der lebhafte Rhythmus des Pinselstriches fangen den Betrachter sofort ein, so wird aus jedem Bild ein ganz eigenes Seherlebnis.

Dies spiegelt sich in Werkgruppen wie „Elementarteilchen“ wieder. Diese stellt beinahe abstrakte Strukturen dar, welche sich in ihrer Gegenständlichkeit auflösen und nur noch fragmentierte Motiv-Spuren in einem spannungsgeladenen Rhythmus voll gleißender Schönheit auf der Leinwand zurücklassen. Scheids vorangegangene „Magnolia“- Arbeiten setzten sich stark mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur auseinander und spielen auf interessante Weise mit Schärfe und Unschärfe.

Auch seine aktuellen Werkgruppen „Surfers Delight“ und „Surfin' the Elements“ greifen diese Thematik gezielt auf und verarbeiten sie auf neue Weise. Die Protagonisten dieser Arbeiten bewegen sich in einem übersteigerten Kosmos aus strahlendem Licht, farbigen Schatten und Spiegelungen. Sie erinnern uns in ihrer jugendlichen, manchmal geradezu kraftstrotzend-dynamischen, manchmal gelassen-in-sich-gekehrten Eleganz zugleich an unser Gefährdetsein als verletzliche Kreaturen. Nicht nur die Beherrschbarkeit der Natur bleibt letztlich eine Illusion, auch die sonnige Idylle könnte im nächsten Moment als Schritt in eine verstrahlte Welt verstanden werden. Unterstützt wird dieses irritierende Moment durch die Zersplitterung und Fragmentierung der Farbflächen: Die Auflösung und gegenseitige Durchdringung der Bildmotive durch ein alles überstrahlendes Licht rührt einerseits an die im Menschen verankerte Verschmelzungssehnsucht mit den Elementen der Natur und verführt anderseits dazu, sich auf ein spannungsgeladenes rhythmisiertes Spiel aus unterschiedlichen Gewichtungen wie Farb-, Helligkeits- und Bewegungskontrasten einzulassen.

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Über uns

Galerie-Information

Die ART Galerie 7 bietet seit März 2003 einen Raum für internationale, zeitgenössische Kunst im Zentrum Kölns. Gegründet wurde die Galerie von Meike Knüppe, die zuvor im internationalen Auktionshaus Sotheby‘s in Köln als Kunsthistorikerin M.A. tätig war. Der Schwerpunkt der Galerie liegt auf figurativer, gegenständlicher Malerei, welche sich teilweise in fotorealer Art und Weise zeigt, Skulptur und fotographischen Collagen.

Gefördert werden Talente der Akademien, sowie Meisterschüler namhafter Professoren als „Düsseldorfer Schule“, aber auch bereits positionierte international tätige Künstler, die in ihren Arbeiten durch einen individuellen Blick und neuartige Präsentationsweisen den aktuellen Zeitgeist widerspiegeln. Die Galerie präsentiert ihre Künstler in regelmäßig wechselnden Ausstellungen in den eigenen Galerieräumen in Köln, in temporären Ausstellungsräumen, aber auch auf diversen Kunstmessen.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2003