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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Albrecht

Bleibtreustraße 48, 10623 Berlin
Deutschland
Telefon +49 30 20605442, +49 171 2062211
Fax +49 30 20605443
post@galeriesusannealbrecht.de

Standort

  •   Halle 1 / H1/D07

Ansprechpartner

Susanne Albrecht

Telefon
01712062211

E-Mail
post@galeriesusannealbrecht.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Chen Ruo Bing

Chen Ruo Bing (*1970 China) studierte an der Zhejiang Academy of Fine Arts, Hangzhou und bei Gotthard Graubner an der Kunstakademie Düsseldorf. Er erhielt Preise und Förderungen, u.a. das Aufenthaltsstipendium der Josef und Anni Albers Foundation (2000) und der Heinrich Böll Stiftung (2014). In den letzten Jahren hatte er Einzelausstellungen im Kunstmuseum Bochum (2016) und im Youngeun Museum of Contemporary Art, Gwangju (2013). Als ein Vertreter der abstrakten Kunst Chinas wurden er vielfach in Deutschland und China in Museen gezeigt.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Steffen Diemer

Steffen Diemer (*1966) arbeitete für das Magazin «Der Spiegel», für die FAZ oder The Guardian als Auslandsreporter. Durch seine Tätigkeit lebte er für längere Zeit in Südafrika, Japan und Indien, im Irak und in Afghanistan, wo er sich in den Kriegs- und Krisengebieten aufhielt.
2011 entwickelte er das technische Verfahren des Nassplatten-Kollodium-Fotoabzugs, das auf die 1852 angewandte Ambrotypie zurückgreift. Auf einer Glasplatte, die vorher im Silbernitratbad lichtempfindlich gemacht wurde, wird eine Kollodiumschicht aufgetragen und belichtet. Wenn die Fotografie entwickelt ist, wird sie aus dem Fixierbad genommen und das Bild unter offener Flamme mit Hilfe einer Mischung aus Gum Sandtrack und Lavendelöl eingebrannt.
Steffen Diemer lebt als freischaffender Fotograf in der Nähe von Mannheim. Das Buch «Lob des Schattens» des japanischen Schriftstellers Janichiro Tanizaki (1886 - 1965) hat seine künstlerische Arbeit nachhaltig beeinflusst.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Michael Toenges

Michael Toenges (*1952, Pfaffenhoven/Ilm, Deutschland) lebt und arbeit Köln. Seine Arbeit wird in Deutschland, den Vereinigten Staaten, Japan uns der Schweitz ausgestellt und befindet sich in privaten wie in öffentlichen Sammlungen, darunter das Museum Wiesbaden and das Kulumba Museum Köln.

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Kategorie: One-Artist-Show

Silke Leverkühne

Silke Leverkühne (*1953) studierte Malerei an der Düsseldorfer Kunstakademie, von 2004 bis 2020 war sie Professorin für Malerei an der Universität Köln. Einzelausstellungen fanden unter anderen statt im Leopold-Hoesch-Museum, Düren, Altonaer Museum Hamburg, Von der Heydt-Museum Wuppertal, Kunstmuseum Düsseldorf und ihre Arbeiten sind Teil zahlreicher privater und öffentlicher Sammlungen, darunter befinden sich das Leopold-Hoesch-Museum, Düren, Von der Heydt-Museum, Wuppertal, die Kunstsammlung des Landes NRW, das Museum Kunst Palast, Düsseldorf, die Bayer-Sammlung, Leverkusen, Sammlung der Deutschen Bank, Frankfurt, und Sammlung der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Zadok Ben-David

Zadok Ben-David (*1949) ist ein vielfach ausgezeichneter, in London lebender Künstler, seine Skulpturen, Installationen und öffentlichen Arbeiten sind weltweit zu sehen, u.a. in London und Tel Aviv. Evolution und die menschliche Natur sind ein grundlegendes Thema seiner Arbeit, die häufig als poetisch und magisch bezeichnet wird, sie bewegt sich zwischen feinen Miniaturen und monumentalen Installationen. Er arbeitet überwiegend in Metall. 1988 repräsentierte er Israel auf der Biennale Venedig, nahm in der Folge an weltweit an zahlreichen Biennalen teil und seine Arbeit wurde international in Museen ausgestellt, in Europa, Australien, Amerika, Zentralasien and den Mittleren Osten. Gleich nach seiner Geburt in Bayhan, Jemen, wanderte seine Familie nach Israel aus. Er studierte Bildhauerei an der St. Martin‘s School of Art in London, wo er nach abgeschlossenem Studium von 1977-1982 lehrte.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Peter Tollens

Wenn der Maler mit Farbe einen Strich macht, beginnt er damit, Schein zu erzeugen. Aber auch die Farbe selbst hat Wirklichkeit, sie hat das Leben der Maler geprägt, wurde ihnen auch zum Verhängnis, nur der Betrachter weiß nichts davon, er sieht die wirkliche Farbe nicht. Peter Tollens (*1954 Kleve, lebt in Köln) macht das zum Thema: Keine Illusionen, scheint er zu sagen, Farbe ist Farbe sonst nichts. Und was ist Farbe überhaupt? Mit dem Bild, das er malt, scheint er gleichzeitig die Frage zu stellen. Das Bild gibt Antwort. Ein Zwiegespräch entspinnt sich mit jedem Pinselstrich. Raum entsteht, Zeit vergeht und wird festgehalten, eine Struktur bildet sich und bringt Ausdruck, Werte und Überzeugungen spiegeln sich darin wieder, die Farbe bringt Klang und Stimmung. Mit dem Verzicht auf Illusion und die Reduktion auf die Farbe selbst, wird offenbar: Farbe und Malen ist der Maler selbst, sie sind Teil seines Körpers, seiner Gefühle und seiner Wahrnehmung. Der Maler kann sich nirgendwo in seinem Bild verstecken.

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Kategorie: One-Artist-Show

Sylvie Enjalbert

My pots are like echoes, translations of something both original and universal: they are the evocations of pots. Ancient pots held water, grain, food; they served to store, to carry or to cook; they contained some sort of nourishment. The pots which I make, nourish me in an essential way. Thus, a dialogue can be established between the everyday object and the work of art. 

The surface of my containers show movements like little waves, created by the imprint of my thumb. These irregularities reveal the individual soul of the piece; the simple trace of a finger indicating movement and life itself. My creations carry both ancestral and contemporary resonances, striving after universality. Always, everywhere, the clay, the hand, the pot. 

Through slow and meticulous work, I am trying to reach a form which appears simple and self-evident, as if it couldn’t be any other way. A form which does away with the notion of belonging to a particular culture or country or epoch. The form can, in an instant, be frustrated. The search for balance starts at the base of the pot and continues through its entire form. Each tiny handle, each little ridge that I add, has a meaning. The form dictates whether or not these additions are possible. One detail can destroy the harmony of a pot, or it can make it sublime. 

– Sylvie Enjalbert

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Kategorie: Gegenwartskunst

Zoran Minić

Zoran Minić ist ein Architekt, Designer und Maler. Er hat einen Master-Abschluss in Design an der Domus Academy, Mailand erlangt. Nachdem er jahrelang als Partner von Aldo Cibic gearbeitet hatte, gründete er zusammen mit Dragana Minić das multidisziplinäre und experimentelle Büro POP Solid, in dem sie Design-Erzählungen und Architekturprojekte entwickeln. Zoran gehört zu den Gründern von «Recession Design», einer Forschungsgruppe, die nach neuen Do-it-yourself-Designlösungen sucht. Zwei Bücher über ihre Arbeit wurden von Rizzoli veröffentlicht. Iconography of a landscape» ist Teil einer Erkundung über den Comer See und die Maremma.

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Über uns

Galerie-Information

Der Schwerpunkt der Galerie Albrecht liegt auf den klassischen Medien Malerei, Fotografie, Zeichnung und Skulptur. In ihrer Galeriearbeit folgt Susanne Albrecht der Devise «Kunst bleibt immer jung». Kunstwerke aus vergangenen Epochen können heute ebenso lebendig sein wie zeitgenössische Positionen. Im Wandel der Zeiten wandeln sich die Formen, aber nicht die Inhalte. Die Galerie Albrecht ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Galerien (BVDG).

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