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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Anja Knoess

Große Brinkgasse 17-19, 50672 Köln
Deutschland
Telefon +49 221 2706737
Fax +49 221 92571010
galerieanjaknoess@gmx.de

Standort

  •   Halle 1 / H1/E17

Ansprechpartner

Fabienne Kylla

Galerie-Assistenz

Köln

Telefon
02212706737

E-Mail
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Unser Angebot

Kategorien

  • 02  Kunst nach 1945

Kunst nach 1945

  • 07  One-Artist-Show

One-Artist-Show

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

MARTIN WEHMER

Martin Wehmer (*1966, Hattingen/DE) lebt und arbeitet seit 2008 in Peking/China. Sein malerisches Interesse gilt der Abstraktion und der informellen Malerei. Seine Gemälde sind sehr pastos, mit großzügigem Duktus gemalt und vermitteln Energie, Kraft und Dynamik. Die von ihm verwendeten, ebenso klaren wie kräftigen als auch harmonischen, Farbspektren unterstreichen diese Wirkung. Der Malvorgang ist stets deutlich sichtbar: Mithilfe von Pinseln, Spachteln oder direkt aus der Tube setzt Martin Wehmer die Farbe auf die Leinwand. Er überlagert mehrere Schichten reiner Ölfarbe, trägt diese teils wieder ab und modelliert so sein Motiv mit der Farbe. Die Trennung von Bedeutung, symbolischer Gegenständlichkeit und der rein formalistischen Untersuchung von Farbverhältnissen und malerischer Fluidität ist die Kernanalyse von Wehmers Malerei der letzten 20 Jahre.


Biographie
1966
Geboren in Hattingen, Deutschland
2009
Kurator Beijing 798 Biennale, Peking, China
Lehrauftrag an der Central Academy of Fine Arts Beijing, Peking, China
2010/11/13
Lehrauftrag im Projekt CDK der Universitäten UdK Berlin und China Academy of Art, Hangzhou, China
2012
Lehrauftrag an der Central Academy of Fine Arts, Tianjin, China
2015
Lehrauftrag im Projekt CDK an der China Academy of Art, Hangzhou, China


Preise und Stipendien
1996
Deutscher Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken, Kunstmuseum Bonn
2001-2002
Atelierförderung von Baden-Württemberg
2003
Stipendium iaab, International Exchange & Studio Program Basel in Edinburgh, Schottland
2008
Stipendium iaab, International Exchange & Studio Program Basel in Peking, China

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Kategorie: Gegenwartskunst

KOEN VERMEULE

Es sind die flüchtigen und alltäglichen Momente des Lebens, die Koen Vermeule (*1965, Goes/NLD) in seinen Stadt- und Landschaftsbildern festhält. 
Sie zeigen Bilder angehaltener Zeit, die sowohl im Motiv des städtischen Umfelds als auch in menschenleeren Landschaften Ruhe und Stille ausstrahlen. Er zeigt Menschengruppen oder Einzelfiguren im Gegenlicht und als tiefschwarz gefüllte Kontur. Diese Personen scheinen ganz bei sich und vollständig in ihr Tun versunken zu sein. Sie vermitteln einen zeitgenössischen Ausdruck von Einsamkeit oder Rückzug im Ambiente unserer Großstädte. Den architektonischen Rahmen bilden häufig städtische Gebäudesstrukturen. Kompositorische Akzente setzt Koen Vermeule mit Konturen, Spiegelung und Lichtreflektion sowie Schatten und stark ausgearbeiteten Kontrasten.   


Biographie
1965
Geboren in Goes, Holland
1983-1988
TeHaTex, Tilburg
1990-1992
Rijksakademie van Beeldende Kunsten, Amsterdam
1994
Charlotte Köhler Prijs, Beeldende Kunst (Charlotte Köhler Award, Visual Arts)
Seit 1998
External advisor von Doktoranden und Gastdozent an verschiedenen Kunstakademien, u. a. Rietveld Academie Amsterdam, Academie Minerva Groningen, ArtEZ hogeschool voor de kunsten Enschede, Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten Den Haag
2009
Kuratoren Ausstellung „The Foundations of Judo“, von Yves Klein, Cokkie Snoei, Rotterdam, in Zusammenarbeit mit Ian Whittlesea
2017
Sacha Tanja Penning (Sacha Tanja Oevre Prize)
2018
Artist in Residence, Berlin, Livingstone, Winter 2018

Museen und Sammlungen
Albertinum, Galerie Neue Meister, Dresden, Deutschland
AkzoNobel Art Foundation, Amsterdam/Arnhem, Niederlande
AMC Kunstcollectie, Amsterdam, Niederlande
Caldic Collectie, Rotterdam, Niederlande
Centraal Museum, Utrecht, Niederlande
DSM Kunstcollectie, Niederlande
Europese Centrale Bank, Frankfurt am Main, Deutschland
Fries Museum, Leeuwarden
Gemeentemuseum, Helmond, Niederlande
Helaba Bank, Landesbank Hessen-Thüringen, Frankfurt am Main, Deutschland
ING Collectie, Niederlande
KPN Kunstcollectie Kunstcollectie, Niederlande
De Nederlandsche Bank, Amsterdam, Niederlande
Kunstcollectie Ministerie van Buitenlandse Zaken, Niederlande
Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus, Deutschland
Museum Het Valkhof, Nijmegen, Niederlande
Nederlandse Ambassade Brüssel
Nederlandse Ambassade Londen, England
Rabo Kunstcollectie Rijksmuseum Twenthe, Enschede, Niederlande
SCHUNCK*, Heerlen, Niederlande
Stedelijk Museum, Schiedam, Niederlande
Teylers Museum, Haarlem, Niederlande, Belgien

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Kategorie: Gegenwartskunst

PEER BOEHM

Peer Boehm (*1968, Köln/DE) beschäftigt sich mit der individuellen und der kollektiven Erinnerung. Ihn interessieren die ganz persönlichen Lebensgeschichten genauso wie historische Ereignisse. Und es ist die „Wiedererzählung“ von Vergangenem, von Erlebtem, von erzählten Geschichten und Geschichte – häufig die deutsche und amerikanische – die er in seinen Zeichnungen und Gemälden zeigt und verbindet. Peer Boehms Arbeiten basieren auf fotografischen Vorlagen ihm unbekannter Personen und Settings. Er abstrahiert diese durch starke Kontrastsetzungen und Reduktion des Motivs auf das notwendige Minimum. So schränkt er seine Arbeiten in ihrer Lesbarkeit und Eindeutigkeit ein. Die Leerstellen im Bild vermitteln eindrucksvoll die möglichen Fehlstellen und Lücken einer Erinnerung. Der Betrachter muss also das Bild vervollständigen, um den Inhalt des Gemäldes zu erkennen. Dies emotional, über die persönliche Erfahrung zu erreichen, ist für Peer Boehm das entscheidende Moment bei der Rezeption seiner Kunst. 


Biographie
1968
Geboren in Köln, Deutschland
1990-94
Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik an der Universität zu Köln
1996-2000
Vertreten durch die Galerie On, Köln
1997
Mitbegründung der Produzentengalerie „Kunstgewinn“, Köln
1999
Mitbegründung der Künstlergruppe „itinerarti”, Köln
1999
Mitglied bei Köln Salon e.V., Köln
2002-2006
Vertreten durch die Galerie Inge Baecker, Köln
2006
Gründung der Künstlergruppe „Die Kunstkreditkarte – Was schönes für unterwegs“
2011
Mitglied und Vorstand bei 68elf e.V., Köln

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Kategorie: Gegenwartskunst

JESSICA BACKHAUS

Jessica Backhaus (*1970, Cuxhaven/DE) steht in der Tradition der klassischen Street Photography. Sie bildet Gegenstände und Stillleben des Alltags so ab, dass sie dem Betrachter Bedeutungs- und Realitätsebenen eröffnen und so deren metaphorische Bedeutung hervorheben. Jessica Backhaus nähert sich den Motiven auf eine unmittelbare Weise, ohne diese zu inszenieren oder später am Computer zu bearbeiten. Mit großer Präzision und Feingefühl nimmt die Fotografin die Welt um sich herum wahr: Licht und Farbe sowie deren malerische Umsetzung sind dabei wichtigstes Ausdrucksmittel der Künstlerin. Visuelle Reflexionen und Fragmente lassen die Motive uneindeutig werden, sie schweben zwischen Wirklichkeit und Abstraktion.

Biographie
1970
Geboren in Cuxhaven, Deutschland
1986
Studium in Paris (Fotografie und visuelle Kommunikation)
1992
Bekanntschaft zu Gisèle Freund (Mentorin)
1995-2009
Umzug nach New York (Fotografieassistentin und eigene Projekte)
2005
„Jesus and the Cherries", publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2008
„What Still Remains" und „One Day in November", publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2010
„One day - 10 Photographers” und „I wanted to see the world”, publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2012
„Once, still and forever“, publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2015
„Six degrees of freedom”, publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2017
" A TRILOGY", publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland
2021
"Cut Outs", publiziert vom Kehrer Verlag, Heidelberg, Deutschland

Preise & Nominierungen
2021
Paris Photo Aperture Foundation Award, Cut Outs in der Kategorie “Photobook of the Year”, Nominiert
2021
Rencontres d’Arles Book Award, Cut Outs, Nominiert
2018
A TRILOGY, Deutscher Fotobuchpreis, Silber
2018
Arles Author Book Award, A TRILOGY, shortlisted
2013
Welde Kunstpreis, Nominiert
2013
Ausgewählter Titel Once, still and forever, Deutscher Fotobuchpreis
2013
Ausgewählter Titel Once, still and forever, PDN Photo Annual
2010
Deutsche Börse Photography Prize, Nominiert
2010
Ausgewählter Titel One day in November, PDN Photo Annual
2009
Ausgewählter Titel What still remains, Deutscher Fotobuchpreis
2008
John Gutmann Photography Fellowship Award, Nominiert
2006
Ausgewählter Titel Jesus and the Cherries, Deutscher Fotobuchpreis
2006
International Photography Awards, IPA, Honorable Mention for Jesus and the Cherries

Museen und Sammlungen
The Museum of Fine Arts, Houston, Texas, USA
Art Collection Deutsche Börse, Deutschland
Margulies Collection, Miami, Florida, USA
Fred und Laura Ruth Bidwell Collection, Akron, Ohio, USA
ING Art Collection, Belgien
Fonds National d'Art Contemporain (FNAC), Frankreich
Artothèque de Passac, Frankreich
Alexander Tutsek Foundation, Deutschland
Art Collection, Cleveland Clinic, USA
Taunus Sparkasse, Bad Homburg, Deutschland
Private Sammlungen, Europa und USA

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Kategorie: Gegenwartskunst

BERTRAM HASENAUER

Bertram Hasenauer (*1970, Saalfelden, Österreich) arbeitet in klassischen Genres wie Porträt- und Landschaftsmalerei. In seinen Porträts, die er vor häufig monochromen Hintergründen in feinsten Modellierungen und Nuancen übersetzt, thematisiert er die Suche nach Identität und Bestimmung des Selbst. Er nähert sich dieser Fragestellung über die Beschäftigung mit Erinnerungsschemen und deren Vermittlung über das Sehen. Indem Bertram Hasenauer seine Figuren malerisch und durch angedeutete Attribute als überindividuelle Personen abstrahiert und jenseits von Raum und Zeit darstellt, vermitteln sie Mystik und Zeitlosigkeit. Auch in seinen Landschaftsbildern ist dies zu finden: Sie werden zu Bildern utopischer Universalität, Chiffren von Natur. Bertram Hasenauers dezidierte und klare Bildsprache und deren formale Umsetzung nimmt ihrem Sujet die Gegenständlichkeit und realistische Repräsentation und fokussiert auf die reine Malerei. 

Biographie
1970
Geboren in Saalfelden, Österreich
1997-1998 
Central Saint Martins College of Art & Design, London (GB) MA Fine Art
1996-1997      
Universität der Künste, Berlin (D) Erasmus Austausch Programm
1992-1997 
Akademie der Bildenden Künste, Wien (A)  Diplom Mag art

Preise und Stipendien
2017              
Artist in Residence Basel Helvetia
2011              
Großer Kunstpreis des Landes Salzburg
2009              
Atelierstipendium Paliano/Rom 
2008              
Georg Eisler Preis für Malerei
2006              
ART ARWARD 2006 Förderpreis für Malerei, Strabag Wien
2005              
Anton Faistauer Anerkennungspreis für Malerei, Salzburg             
Staatsstipendium für Bildende Kunst, Bundeskanzleramt Wien, Abteilung Kunst
1999               
Atelierstipendium Krakau, Bundeskanzleramt Wien, Abteilung Kunst
1998              
Atelier Austausch Programm Salzburg - Berlin
1997              
Arbeitsstipendium, Bundeskanzleramt Wien, Abteilung Kunst
Kataloge
2018
Kabinettdruck 50 Edition Galerie Brusberg, Berlin
2017
Neue Schwarze Romantik Christoph Tannert Künstlerhaus Bethanien
2014               
nichtvonmenschenhand Kulturzentrum bei den Minoriten Graz
2013               
Lass Dich von der Natur anwehen Landschaftszeichnung der Romantik zur Gegenwart Kunsthalle Bremen, Kerber Verlag
2012              
The cross shown Nuova Galleria Morone Mailand
2011              
1+1+1=1 Trinität Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz
2010              
Súlur Museum der Moderne Salzburg
2009               
Kunstankäufe des Landes Salzburg 2007-09 Galerie im Traklhaus
2008              
Menschen und Orte Kunstverein Konstanz
2006              
STRABAG Art Award 2006            
Jeune Création Européenne
2005              
Anton Faistauer Preis für Malerei             
Kunst im T-Center T-Mobile Center Wien
2004               
Vision einer Sammlung Museum der Moderne Salzburg Mönchsberg, Prestel
2002              
The innocence we saw Neue Galerie Graz, Studio
2000              
Kunstankäufe des Landes Salzburg Galerie im Traklhaus

Öffentliche Sammlungen
Berlinische Galerie, Berlin
Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, Berlin
Österreichische Galerie Belvedere, Wien
Universalmuseum Joanneum Graz, Graz
Landesgalerie am Oberösterreichischen Landesmuseum. Linz
Lentos Kunstmuseum Linz, Linz
Museum der Moderne, Salzburg
Bank Austria Kunstforum, Wien
Strabag Kunstforum, Wien
Sammlung T-Mobile Austria, Wien
Österreichische National Bank, Wien
Salzburger Landesregierung, Salzburg
Stadt Wien, Wien
Artothek des Bundes BKA, Wien
Kupferstichkabinett Akademie der Bildenden Künste Wien, Wien
Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz
 
Private Sammlungen 
 Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Frankreich, Spanien, Süd Korea, Brasilien und USA

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Kategorie: Gegenwartskunst

CHANGLIANG GUO

Guo Changliang (*1981, Shandong/China) malt Momentaufnahmen des Alltags seiner Generation und einer sich wandelnden urbanen chinesischen Gesellschaft. Häufige Motive sind im Austausch stehende Gruppen junger Menschenoder einzelne in sich gekehrte Personen. Kontinuierlich tauchen Reisende in Zügen, U-Bahnen und Schiffen auf: Menschen unterwegs – auf dem Weg zu sich selbst. Die gestisch figurativen Partien seiner Gemälde vermitteln Dynamik und Licht. Sie stehen neben monochromen Flächen, die ein Moment von Stille und Meditation im Bild erzeugen. Guo Changliang verbindet spezifische Parameter der traditionellen chinesischen Malerei mit Fragestellungen der westeuropäischen und amerikanischen Moderne.  

Biographie
1981
Geboren in Shandong, China
2004
Bachelor of Arts, Shandong Academy of Fine Arts, China
2012
Master of Arts, Tianjin Academy of Fine Arts, China

Preise und Stipendien
2017
"Zhongyuan painting style: the seventh outstanding young art exhibition in Henan" Excellence Award.
2014
Ankauf eines Gemäldes der Green Party Series für die Sammlung des Suzhou Museum of Fine Arts, China
1. Preis der National Art Painting Association für die Ausstellung der Green Party Series im Zhejiang Art Museum und im Zhengzhou Museum, China
1. Preis der 18. Provincial Art New Painting Work Ausstellung der Provinz Henan für die Green Party Series im Zhengzhou Museum, China
2012
„What is the next Stop?“, Meisterschülerpreis der Tianjin Academy of Fine Arts, Tianjin, China
2010
„Tianjin Scenery” und “Tu Series No. 1”, Winsor-Newton-Stipendium
2009
„Song at Midnight“, Martel-Kunst-Stipendium
„Tianjin Scenery“, Preis der Stadt Tianjin, China
2003
„Traces“, Shandong-Kunst-Preis provinzieller Kunst, Shandong, China

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Kategorie: Gegenwartskunst

ROLAND SCHMITZ

Die komplexe Plastiken von Roland Schmitz (*1972, Waiblingen, Deutschland) entstehen häufig  nach dem Modell eines zweidimensionalem Papierschnitts, den er in multiperspektivische und raumgreifende abstrakte Objekte überträgt. Dabei lässt er sich von seiner künstlerischen Intuition und Erfahrung leiten und zielt mit seiner von Zufall und Experiment gesteuerten Arbeitsweise auf eine Formfindung, die möglicherweise außerhalb seiner anfänglichen Vorstellungskraft liegt. Er setzt sie dann in Materialien wie Stahl, Kupfer, Messing oder Bronze in Farbvariationen und unterschiedliche Patinierungen um. Die Objekte von Roland Schmitz bestechen durch ihre Vielansichtigkeit und Komplexität und erscheinen dabei fragil und leicht. Sie erinnern an Insektenflügel, Blüten und organische Formen. In seinen neusten Arbeiten zitiert Roland Schmitz klassische Formate wie Reiterstandbilder und Herrscherporträts. Roland Schmitz Skulpturen sind sowohl ironischer Kommentar zu kunsthistorischen Vorbildern als auch leichtfüßiger Angriff auf unsere sinnlichen Erfahrungen und Sehgewohnheiten. 


Biographie
1972
Geboren in Waiblingen, Deutschland
1993-1995
Studien der Stahlbildhauerei, Klaus Wagner, Werkstatthaus Stuttgart
1998-2004
Studium der Architektur, Peter-Behrens-School of Architecture, Düsseldorf
2002
Entwurfsprojekt „Porcelain-House“, für das Keramk-Forschungszentrum CRAFT (Limoges, France) Team Prof. Pablo Molestina
2003
Masterclass „Migration“, Metápolis Instituto de Architectura Avanzada, Barcelona
2004
Diplomarbeit „Zentrum für den Weltuntergang“, u. a. bei Prof. Anton Markus Pasing
2005
Masterclass „River Clyde“, C. Dykers, Snohetta, Glasgow School of Art, Schottland auf Einladung von Archiprix International
2006-2016
Entwicklung verschiedener skulpturaler Werkkomplexe


Preise und Stipendien
2016
Kunstpreis der evangelischen Landeskirche

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Über uns

Galerie-Information

GALERIE ANJA KNOESS

Große Brinkgasse 17-19
50672 Köln

0221-270 67 37
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www.galerieanjaknoess.de

Öffnungszeiten:
Di nach Vereinbarung
Mi - Fr von 11-19 Uhr
Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2015