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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Horst Dietrich

Giesebrechtstraße 19, 10629 Berlin
Deutschland
Telefon +49 30 3245345, +49 172 3212661
Fax +49 30 3243151
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Ansprechpartner

Horst Dietrich

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Susanne Grams

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Unser Angebot

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Moritz Hasse

Ausgangspunkt der Malerei von Moritz Hasse sind Straßenaufnahmen, die er seit Jahren mit der Kamera in den Metropolen der Welt sammelt. Er ist dabei auf der Suche nach einem Bildtypus, der bewusst einem von Fotografie und Film geprägten Blick folgt und Situationen widerspiegelt, die für unsere Alltagswelt typisch sind. Moritz Hasse zieht durch die Welt und sammelt Eindrücke von Mailand, Rom, Lissabon und spannt in seinen Bildern den Bogen von Berlin über Moskau nach New York. In den Bildern von Moritz Hasse eröffnet sich das Spiel des Lichts und der Reflexe und lädt den Betrachter zum Verweilen in urbanen, vermeintlich nebensächlichen Szenerien globaler Metropolen ein.

2006-2008     Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität in Weimar
1999               Meisterschüler an der Hochschule der Künste in Berlin
1998               New York Studio School in New York
1998               "Surikow“- Hochschule der Künste in Moskau
1995-1999      Hochschule der Bildenden Künste in Berlin
1993-1995      Muthesius-Hochschule in Kiel

Moritz Hasse wurde 1972 in Bremen geboren; er lebt und arbeitet in Berlin.

 

Messebeteiligungen an den Kunstmessen: art.fair Köln, Art Amsterdam, art Karlsruhe, KUNST Zürich, POSITIONS Berlin.

 

Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Berlin, Hamburg, Zürich und New York

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Kategorie: Gegenwartskunst

Irene Fastner

Meine Frauen: Sie sind Alter Egos und Selbstporträts. Sie entspringen meinen Befindlichkeiten, meinen Wunschvorstellungen und meinen Beobachtungen. Mutig, selbstbewusst, traurig und lustig, manchmal einsam und arm, aber meist sich selbst genügend, gehen sie durchs Leben. Sie werden oft von Tieren begleitet, weil, wie die Malerin Maria Lassnig schreibt: ‚Ein Mensch und ein Tier ergeben zusammen eine Mythologie‘.“ (Irene Fastner)

„Der Reiz von Irene Fastners Bildern liegt darin, wie pure Malerei mit einem Bildpersonal verknüpft wird, das nur vordergründig naïve Geschichten erzählt, beim Betrachter aber Assoziationsketten in Gang setzt, die ihn auf Reisen in seine eigene Erlebniswelt schicken.“
Ines Kohl aus dem Katalog „Irene Fastner – Arbeiten von 2010-2012“

geboren in Zwiesel
1988-1994 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Helmut Sturm / Meisterschülerin
2006 Arbeitsstipendium im Tyrone Guthrie Centre in Annamakerrigh, Irland
2007 Kunstpreis des Europäischen Frauenforums
2010 Arbeitsstipendium im Hospital Field House in Arbroath, Schottland
2014 Arbeitsstipendium in der Werkstatt Steindruck e.V. im Künstlerhaus am Lenbachplatz, München, Aufnahme ins Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt München2017 Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus »Palazzo del Gatto« in Casaprota, Italien
・lebt und arbeitet in München
・seit 2011 Atelier im Städtischen Atelierhaus Dachauerstraße
・Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft

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Kategorie: Gegenwartskunst

Christian Hack

So eine Künstlerbiographie verläuft selten gradlinig. Vom Industrial-Design-Studenten an der Folkwang-Schule zum Bildhauer zu „mutieren“, ist gewiss nicht selbstverständlich; doch schon immer zog es Christian Hack hin zu den Bildhauer-Klassen, wo er schließlich bei Prof. Max Kratz entscheidende Impulse und die nötige Ermutigung erhielt, seine Neigung ernst zu nehmen. Und so entstand sein Erstlingswerk – ein „Globus“ aus geschweißten Eisenrohrstücken – ganz nebenbei und spielerisch und wurde so zur Initialzündung seiner künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Metall.
1946 geb. in Erlangen
1971 - 76 Folkwang-Schule Essen: Industrial Design und Gaststudent Bildhauer-Klasse Prof. M. Kratz; Parallel dazu:  Modellbau (Acryl): Architektur und Objekte
1976 – 81 Selbständiger Designer
1981 – 86 verschiedene Tätigkeiten / Interior Design
1987 erste Skulpturen in Acryl, Polyester, Stahl, Bronze
1991 selbständiger Bildhauer
1994 ART multiple, Düsseldorf
1995 Artihove Art Centre, Bergschenhoek, Den Haag (NL)
 ART Frankfurt, Galerie Knabe
1996 ART multiple, Düsseldorf
  Artihove Art Centre, (NL)
1997  Galerie Zauberberg, Kelkheim/Ts.
  LivingStone Gallery, Den Haag, (NL)
2001 Galerie Retelet, St. Paul-de-Vence, (F)
  LivingStone Gallery, Den Haag, (NL)
2002 KünstlerForum Zauberberg, Kelkheim/Ts.
  LivingStone Gallery, Den Haag, (NL)
  Galerie W. Schoots, Eindhoven (NL)
2003 Galerie W. Schoots, Eindhoven (NL)
  Galerie Horst Dietrich, Berlin
2017 Galerie Horst Dietrich
  Christian Hack - Skulpturen, Albrecht Genin - Bilder, Margret Eicher - Tapisserie
 
PROJEKTE
2000               „JANUS“, Edelstahl, Höhe 3,5m, Deutsche Bank AG, Bad Homburg/Ts.
2001               „KELKHEIMER TOR“, Corten, Höhe 5m, Kelkheim/Ts.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Alexandra Huber

Wenn die täglichen Nachrichten es immer schwerer machen, an Träumen festzuhalten, gelingt es Alexandra Huber die Realität für Momente zu vergessen.  Nichts Menschliches ist der Wahlmünchnerin fremd. Impulsiv, kindlich und spontan wirken ihre originellen Bildfindungen, die an die Art Brut anknüpfen. Liebenswert lustvoll nimmt die Künstlerin Beobachtungen des Alltags ins Visier.

Ob großformatige Leinwände, gerahmt oder direkt an die Wand geheftet, Zeichnungen auf Papier, oder Holzdrucke, ob bemalte Diptychen, Stelen oder die 15x15cm kleinen Blockseiten, die nun schon in sechs Tagebüchern als Faksimiledruck im Verlag der Galerie erschienen sind, das Werk von Alexandra Huber ist geprägt von der Mannigfaltigkeit der Formen, einer unerschöpflichen Phantasie und es erzählt voller Witz und Ironie Alltagsgeschichten.
1955 geboren in Landau/Pfalz
1979 M.A. Pädagogik, Psychologie, Soziologie, LMU München
1992 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler, München
1993 Stipendium der Malerei, Arbeitsgemeinschaft für Bildende Kunst München e.V., Italien, Sie lebt und arbeitet seit 1992 als freischaffende Künstlerin in München.

Messebeteiligungen: Art Cologne, Art Frankfurt, Outsider Art Fair, New York, Kunst Köln, Kunstmesse Santa Fe, KunstRai, Amsterdam, art Karlsruhe, St´art Strasbourg, Shanghai Art, art Bodensee, Kunstmesse Wien, KUNST Zürich, LiberBerlin, Scope Basel, I never read, art book fair, Basel, POSITIONS Berlin, friends with books art book fair, Berlin.

Sammlungen (eine Auswahl): Bayerischen Staatsgemäldesammlung, Bayerische Versicherungsbank AG, Allianz Versicherungs AG, Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Siemens AG München, Bayerische Landesbank München, Bayerische Staatsbibliothek, München, Staatsbibliothek Berlin, AXA Nordstern Köln, Museum Ratingen, Boston Consulting Group München, Sammlung Albertina Wien, Städtische Sammlung Wasserburg am Inn, Museum Kunst(werke) Angerlehner, Thalheim bei Wels, Österreich

Einzelausstellungen in Deutschland, Schweiz, Österreich und USA

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Kategorie: Gegenwartskunst

Eun Nim Ro

Eun Nim Ro kam Anfang der siebziger Jahre als Krankenschwester nach Hamburg. Auch wenn Sie nicht von Anfang an eine Karriere als Künstlerin geplant hatte, war die Malerei für sie immer eine unerschöpfliche Quelle kreativer Inspiration. Ihr kreatives Schaffen beschränkt sich nicht nur auf die Malerei, vielmehr versucht sie, es mit anderen Disziplinen wie Performance, kalligrafisches Action Painting, Keramik oder Installation zu verbinden, die alle ihren eigenen starken Charakter haben.

1946 geboren in Conju, Süd-Korea
1970 Übersiedlung nach Deutschland
1973-1979 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, bei Prof. Hans Thiemann und Prof. Kai Sudeck
1990-2010 Professur an der Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Gestaltung
1994-2009 Leitung der Internationalen Sommerakademie Pentimente, Hamburg FH
1995 Ehrenbürgerschaft der Stadt Seoul
2006 Kulturpreis des Koreanischen Präsidenten für im Ausland lebende Künstler
2015 Preisträgerin des 18. "KBS ( Korean Broadcasting System) Global Korean Award
2015 Chair Professorin der Seoul-Frauenuniversität

AUSSTELLUNGEN SEIT 1979 (eine Auswahl)
u.a. Nationalmuseum , Seoul (Korea); Kunstmuseum Malmö (S); Haus der Kulturen der Welt, Museum für Ostasiatische Kunst, Künstlerhaus Bethanien, Berlin; Übersee-Museum, Bremen; Sonje Museum of Contemporary Art, Kyongju-shi (Korea); Museum für Papierkunst, Düren; Kunsthalle Recklinghausen; Niigata City Art Museum, Japan; Kasama Nichido Museum of Art Foundation, Japan; Museum Zollverein Essen; Museum der Stadt Ratlingen; Frühlingswerkstatt, Odenwaldmuseum Michelstadt, Koreanisches Kulturzentrum, Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea, Berlin, Gana Art Center, Seoul. seit 1988 Einzelausstellungen in der Galerie Horst Dietrich, Berlin.

Teilnahme an internationalen Kunstmessen in: Amsterdam, Basel, Zürich, Frankfurt/Main, Köln, Paris, Yokohama, Seoul, Karlsruhe

Arbeiten im Öffentlichen Raum:
1997 St. Johannis-Kirche, Glasfenster, Hamburg-Altona
1998 Verwaltunggebäude des Nong Shim Konzern, Seoul
1999 Kang Nam LG-Tower, Leuchtwand, Seoul
2001 Oak ValleyKirche, Hlasender, Moon Mak, Kyonggi-do, Korea

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Kategorie: Gegenwartskunst

Helmut Dirnaichner

Helmut Dirnaichners fragile Bildkörper schweben im Raum. Blau leuchten Lapislazuli, grün Malachit und rot der Zinnober. Die feinen Kristalle reflektieren Licht und Schatten. Dem Himmel sehr nah ist die Farbfeldmalerei dieses Magiers der Materie.
Der Künstler aus Bayern arbeitet in Apulien und München. Die Sonne Italiens mit ihrem gleißenden Licht scheint die mediterran anmutenden Werke zu durchfluten. Irdische Materialität nimmt himmlische Leichtigkeit an. Diese Spannung zwischen sinnlicher Verstofflichung und beflügelnder Entmaterialisierung macht den besonderen Reiz seiner Arbeiten aus.
1942 in Kolbermoor geboren
lebt und arbeitet in München, Mailand und Apulien
1970 -76 Studium an der Akademie der bildenden Künste in München bei Günter Fruhtrunk
1978 DAAD-Stipendium in Mailand
1985 Werkstipendium des Kunstfonds Bonn; Studienreise nach Mexiko
1990 Förderpreis für bildende Kunst der Stadt München
1999 Workshop im Lower East Print-Shop, New York, zusammen mit dem Goethe Institut
2000-2002 Reisen nach Ägypten, Workshop im Goethe-Institut, Alexandria
2005 Seminar an der Accademia di Belle Arti, Lecce
Bayerische Staatsoper/Festspiel
2010 Szenenbild zur Oper "Voce che vola nel vento", Casa del Mantegna, Mantua; Musik:Biagio Putignano; Text Paolo Truzzi
2010 Giardino di Palazzo Donatis, Casarano, Installation für einen Sommerabend "Il fiume e l'albergo" mit einem Konzert des Jazzpianisten Marco Detto.
2013 Workshop "Il libro degli autoritratti" für "I laboratori di Oplà" Biblioteca Civica, Meran
2016 Künstlergespräch auf Einladung des Freundeskreises des Museums Kulturspeicher, Würzburg

Einzelausstellungen in den Museen:
Gemäldegalerie Neue Meister Dresden, Städt.Galerie Rosenheim, De Fabriek, Eindhoven, Kunsthalle zu Kiel, Städt Galerie Villa Zanders Bergisch Gladbach, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Städt.Galerie Lüdenscheid, Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Neue Galerie Dachau, Institut für moderne Kunst, Nürnberg, Goetheinstitut Mailand und Genua

Messebeteiligungen: Art Basel, Art Cologne, Art Frankfurt, Kunst Köln, Fiac Edition, Paris, KunstRai, Amsterdam, art Karlsruhe, KUNST Zürich, Scope Basel, POSITIONS Berlin,

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Kategorie: One-Artist-Show

Albrecht Genin

Albrecht Genin 1945-2013
Albrecht Genins Malerei auf Notenblättern vermittelt nur einen Aspekt seines schier unerschöpflichen Werk-Kosmos. Überblickt man das Gesamtwerk Genins, dessen Zentrum eigentlich die Malbücher bilden, die Bibel-Übermalungen, die römischen Meßbuchseiten, die tagebuchartigen Reisebücher und den Variantenreichtum seiner Skuöpturen, kann man immer wieder miterleben, wie sich aus einem schlichten Ansatz eine Konfiguration entwickelt und wie sich aus dem Tanz der Elemente eine hochorganisierte Choreographie der Zeichen entspinnt. Genins Bilderwelt beherrscht alle Skalen der Empfindung und Stimmung, von melancholischer Traurigkeit bis zur unbeschwerten Heiterkeit. Mit der Spitze der Kettensäge entstehen die bewegten Figur ebenso, wie mit dem Pinsel oder der Feder.

1970 - 1974 Versuch eines Kunststudiums in Schwäbisch-Gmünd und Kassel
1971 - 1975 Reisen in den Orient; Ateliers in Kassel und Düsseldorf
1982 - 1983 Lehrauftrag (Malerei) an der HBK Kassel
1984 Aufenthalt in Porto/Portugal
1987 Aufenthalt in Spanien
1988-2013 Aufenthalt in Berlin und Thailand
 
Sammlungen: Graphothek Berlin; Neuer Berliner Kunstverein; Museum für Kunsthandwerk, Frankfurt/M.; Gutenbergmuseum Mainz; M. Sacker Archiv, Miami Beach; Klingspor Museum, Offenbach; Stadtbibliothek Gütersloh; Städtische Galerie im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe; Fachhochschule Hildesheim; Museum für Papier und Buchkunst Lenningen; Deutsche Bibliothek Leipzig und Frankfurt, Kunsthalle Bremen; Leopold Hoesch Museum, Düren; Landesmuseum Mainz; Victoria & Albert Museum, London; Kunstverein Marburg.

Messebeteiligungen: Arco Madrid, Art Basel, Art Basel Edition, Art Multiple Düsseldorf, Art Los Angeles, Art Cologne, Art Frankfurt, Kunst Köln, Grafikmesse Dresden, Fiac Edition, Paris, KunstRai, Amsterdam, art Karlsruhe, KUNST Zürich, LiberBerlin, Scope Basel, I never read, art book fair, Basel, POSITIONS Berlin, friends with books, artbookfair, Berlin.

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