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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

BEGE Galerien Ulm

Fischergasse 34, 89073 Ulm
Deutschland
Telefon +49 731 63349, + 49 179 483 4188
Fax +49 731 619159
info@bege-galerien.de

Ansprechpartner

Bernd Geserick

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Stephan Balkenhol

Ausführliche Informationen finden Sie auf wikipedia.org

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Kategorie: Gegenwartskunst

Thomas Baumgärtel

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Kategorie: Gegenwartskunst

Eduardo Chillida

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Kategorie: Gegenwartskunst

Armin Göhringer

Der aus dem Schwarzwald stammende Holzbildhauer Armin Göhringer wurde bei der 7. Schweizer Triennale der Skulptur in Bad Ragaz letztes Jahr als einer von drei ausgewählten Künstlern mit dem Schweizer Skulpturenpreis ausgezeichnet.
Ausführliche Informationen finden Sie auf wikipedia.org

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Kategorie: Gegenwartskunst

Jonas Göhringer

geboren 1991 in Gengenbach

2013 - 2018 Studium der Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
2013 - 2017 Studium für Grafik und Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Leni Hoffmann
2016 Auslandssemester an der Tianjin Academy of Fine Arts in Tianjin, China bei Prof. Deng Gouyan

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)
2022 JUL Teilnahme an der art_KARLSRUHE - Vertreten und präsentiert durch Galerie BEGE (Ulm), Karlsruhe (D)
2022 JAN Galerie Hrobsky, „aus einer linie“, Wien (A)
2021 DEZ Jahres-Mitgliederausstellung KKO, Offenburg (D)
2021 SEP Galerie Knecht und Burster, „Aus einer Linie“, Karlsruhe (D)
2020 OKT Galerie Nicole Buck „Au coeur du dessin / Im Kern der Zeichnung“, Strasbourg/ Hurtigheim (FRA)
2018 NOV Einzelausstellung zum Jubiläums der Bauer GmbH, München (D)
2018 JUL „Open Offenburg“ Ausstellung der Stadtkünstler Offenburg, Offenburg (D)
2017 NOV „Linien“ bei Galerie hausundso in Offenburg (D)
2017 APR Examensausstellung an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Karlsruhe (D)
2016 JUL Abschlussausstellung Tianjin Academy of Fine Arts, Tianjin (CHN)
2016 APR „PARABIOSIS“ – International Contemporary Art Museum, Chongqing, (CHN)

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Kategorie: Gegenwartskunst

Lea Göhringer

geboren 1997 in Gengenbach

seit 10/2018 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
1. - 5. Semester: Klasse Malerei & Grafik bei Frau Professorin Leni Hoffmann
ab 6. Semester (aktuell 7. Semester): Klasse Malerei & Grafik bei Gastprofessorin Vivian Greven

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Kategorie: Gegenwartskunst

Martin C. Herbst

Ausführliche Informationen finden Sie auf artnet.de

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Thomas Röthel

Thomas Röthel lotet die Grenzen des Material Stahl immer weiter aus. Mit seinen Skulpturen gelingt ihm eine Form von starker Symbolkraft. Durch die Paarung von Hitze und Bewegung entfalten sich teilweise auch Zwischenräume und Öffnungen, die sich je nach Blickwinkel verändern und Neues entdecken lassen.
Das gilt auch für seine neuen Papierarbeiten, bei denen Durchblicke und Durchbrüche auf dem mehrlagig geschichtetem Büttenpapier zu sehen sind – hier treffen Wucht und Energie auf die zuvor so reine, unberührte Fläche – durchdringen sie, sodass an den Rändern der dadurch entstehenden „Krater“ Verbindungen sowie Verschmelzungen der einzelnen Papierlagen entstehen, die zu einer Einheit werden.
Ausführliche Informationen finden Sie auf wikipedia.org

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Kategorie: Gegenwartskunst

Hanna Roeckle

Die Rauminstallationen Hanna Roeckles erinnern auf den ersten Blick oft an minimalistische Kavernen: Kristalline Formen sprießen aus dem Boden und den Wänden und faszinieren mit einem changierenden Spiel der Farben. Verzaubert und fast fremdgesteuert ähneln sich die Reaktionen auf die Skulpturen der Schweizer Künstlerin: Nach einem Augenblick der Irritation beginnen die meisten Betrachterinnen und Betrachter damit, sie langsam und andächtig zu umkreisen und sich aktiv mit den Werken, aber auch dem umgebenden Raum und den eigenen Beobachtungen auseinanderzusetzen.

Automatisches Sehen wird in der Begegnung mit diesen Skulpturen zur bewussten Wahrnehmung – so verschafft Hanna Roeckle ihrem Publikum Momente der Reflexion und Einlassung, die in der Schnelllebigkeit des heutigen Alltags eine Rarität bedeuten.

In Vaduz/Liechtenstein geboren und heute in Zürich in der Schweiz lebend, entwickelte Hanna Roeckle seit den 1990er-Jahren eine Formensprache, die genuin und unverwechselbar ist. Die Künstlerin denkt nach eigener Aussage in Systemen, sie bevorzugt komplexe Ordnungen und ein Spiel nach klar definierten Regeln gegenüber der spontanen Geste. Das herausragende Merkmal dieser Systeme besteht in ihrer Modularität – wir begegnen in Hanna Roeckles Werk einem Vokabular an Grundelementen und Formen in immer wieder neuer Variation.

Hanna Roeckle arbeitet jenseits aller klassischen Gattungsbegriffe. Je nach Standpunkt lassen sich manche ihrer Wandarbeiten als Bild oder Plastik deuten und die serielle Kombination mehrerer Werke verwandelt die Einzelstücke in eine Rauminstallation. So entstehende Gesamtkompositionen verändern sowohl die Wahrnehmung als auch das Wahrgenommene: Die individuellen Teile wirken plötzlich als Ganzes, ihre Farben und Formen beginnen miteinander zu interagieren. Bekannte Settings erscheinen als Environments, in denen eine gewohnte Umgebung plötzlich Teil eines Kunstwerks wird und sich so die Sphären von Kunst und Alltag neu durchdringen.

Zur vollen Entfaltung kommen die sinnlichen Erfahrungen im Falle von Hanna Roeckles skulpturalen Arbeiten – den an Kristalle und Quarze erinnernden „Polyedern“, „Pyriten“, „Stelen“ oder auch den „Rosetta“-Wandobjekten, die zuletzt in der Einzelausstellung „Configurations in Flow“ in den BEGE Galerien in Ulm zu sehen waren. Diese aus GFK oder SWISSCDF gefertigten und mit Lack gespritzten Skulpturen bieten dem Betrachter ein visuelles Erlebnis, das ihn aktiv miteinbezieht, denn je nach Blickwinkel und Standort verändert sich die Farbe der Oberflächen. Dieser Effekt beruht auf der Verwendung von dichroitischem Lack, dessen Töne Hanna Roeckle eigens für ihre Werke nach ihren Vorgaben entwickeln und mischen lässt.

An die Stelle expressiver Gesten setzt die Künstlerin subtile Farbeffekte, deren Reiz sich erst auf den zweiten Blick und im Zusammenspiel mit Licht entfaltet. Roeckles Skulpturen, Objekte und Installationen können als Untersuchungen zu Licht, Bewegung und Raum gewertet werden. Die Künstlerin studiert das Zusammenspiel und die Wirkung dieser drei Komponenten unter der kalkulierten Einbeziehung des Betrachters. Dieser wird mit immateriellen, ephemeren Phänomenen konfrontiert: Der Betrachter, der sich durch den Raum bewegt, erlebt die Licht reflektierenden Oberflächen der Arbeiten als sich permanent wandelnde Farbflächen, als dynamische Energiefelder, was den Ausstellungsbesuch zu einem ästhetisch-visuellen Ereignis werden lässt.

Roeckles Werke verwandeln ihre Umgebung. Sie schaffen im wahrsten Sinne des Wortes Raum für Imagination und Kontemplation, eine neue Bewusstseinszone der Sensibilität.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Günther Uecker

Ausführliche Informationen finden Sie auf wikipedia.org

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Todd Williamson

Auf der Biennale di Venezia 2019 galt die Installation „Processional“ von Todd Williamson (geb. 1964) als einer der Top-Hotspots. Bereits wenige Tage nach Eröffnung wurde „Processional“ von der Presse in die Top-10 der Ausstellungen geschrieben, die man auf jeden Fall besuchen sollte.
Bei Williamson findet Kunst auf verschiedenen Ebenen statt. Seine einzigartige und in der Fachwelt preisgekrönte Technik beinhaltet oftmals das Erschaffen von scharfen Ölkanten innerhalb seines Kunstwerks. Diese in gleichem Abstand zueinander angeordneten Linien erinnern oft an Notenlinien oder Zeilen, die darauf warten, nonverbal mit anspruchsvoller und tiefsinniger Kunst gefüllt zu werden. Aus diesem Grund werden eigens für seine Ausstellungen auch instrumentale Musikwerke komponiert, die praktisch seine Öl-Leinwände als Notenblatt nutzen.
Für seine außergewöhnliche Kreativität erhielt er, als dritter Künstler überhaupt, 2019 die Auszeichnung „Pollock Prize for Creativity“ von der Pollock-Krasner-Stiftung. Bereits 2010 erhielt er den prestigeträchtigen „Pollock Krasner Foundation Award“.
Ausführliche Informationen finden Sie auf wikipedia.org

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