Menu
art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Kunst Kompetenz Petra Kern

Bergstraße 81, 69121 Heidelberg
Deutschland
Telefon +49 6221 484120, +49 175 2982284
kern@petrakern.de

Ansprechpartner

Petra Kern

Telefon
+49 175 2982284

E-Mail
kern@petrakern.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Markus Magenheim, *1972 in Stuttgart, Deutschland

Markus Magenheim studierte Kunst in Stuttgart und Karlsruhe. Er lebt und arbeitet heute bei Heidelberg. Für seine figurativen Arbeiten verwendet er Aquarellfarbe und dabei ausschließlich die Farbe „Caput Mortuum“. Mit der Auswahl dieser Farbe wird die Intention des Künstlers unterstützt. Er fokussiert sich in seiner figurativen Malerei sehr gerne auf einzelne Körperteile der dargestellten Personen, die Ausdrucksträger der inneren Befindlichkeit sind: Gesicht, Hände und andere Körperteile. Die Aufmerksamkeit des Betrachters rückt automatisch auf das, was sichtbar ist, genau das, was für den Künstler das Wesentliche des dargestellten Charakters wiedergibt. Dadurch kommen wir der abgebildeten Person sehr nah, fast zu nah mit dem, was wir sehen und spüren. Großartige feine Aquarellmalerei mit hohem Ausdruck, der definitiv Eindruck hinterlässt.
Markus Magenheim ist das erste Mal auf der Art Karlsruhe zu sehen und in einer One-Artist-Show vertreten.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Dayron Gonzales, *1985 in Havana, Kuba

Als Absolvent der San Alejandro Akademie der Schönen Künste, Havanna (Kuba), interessiert sich der Künstler, der heute in Miami, Florida lebt und arbeitet, für den Einfluss der Vergangenheit und der Geschichte auf unser Leben. Plakate, die er auf der Straße sieht, Pressefotos oder Internetquellen sind eine wichtige Inspiration für Dayron Gonzalez. Sie definieren unser Leben und Realität. Der Künstler rekontextualisiert sie in einem metaphorischen Vokabular, um den Begriff der Identität auf intimste Weise zu erkunden. Seine Pinselstriche erzeugen die Illusion des Zerreißens des Bildes, er spielt damit auf die Spuren an, die der Lauf der Zeit hinterlässt. Mit einem großen Farbenspektrum, pastosem Farbauftrag und oft breiten Pinselduktus fordert er die Geschichte, sich neu zu entwickeln.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Jürgen Heinz, *1969 in Bensheim, Deutschland

Der Metallbildhauer Jürgen Heinz absolviert ein Studium als Gestalter an der Werkakademie in Kassel sowie eine Ausbildung zum Metallgestaltungsmeister. Er lebt in Darmstadt, das Atelier des seit 1997 freischaffenden Künstlers in Lorsch. Der Künstler ist Mitglied der Internationalen Bildhauervereinigung Sculpture Network und des BBK, Berufsverband Bildender Künstler.

Mit seinen MOVING SCULPTURES überschreitet der Künstler die unüberwindbar scheinende Kluft zwischen archaischem, schwerem Stahl und sanfter Bewegung. Die Objekte verbergen ihre Beweglichkeit in einer geschlossenen Form, die zunächst als statische Plastik wahrgenommen wird. Ein leichter Impuls, ein Berühren oder Windhauch bringt die Plastik zum Schwingen und weckt ihre Lebendigkeit. Die MOVING SCULPTURES von Jürgen Heinz kommunizieren mit dem Betrachter, berühren, ziehen in Bann und fordern auf zum Agieren.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Jonathan Huxley, *1965 in Surrey, England

Jonathan Huxley studiert zwischen 1987 und 1992 an der Nottingham Trent University und der Royal Acadamy of Arts, London, in der Stadt, in der er auch heute noch lebt und arbeitet. Aus seiner Sehschwäche und Lichtempfindlichkeit macht er eine Tugend, beginnt im Dunkeln, unter UV-Licht mit fluoreszierenden Farben zu malen. Hier entwickelt er seine besten Ideen – herausgefilterte Erinnerungen in stiller Meditation ohne Ablenkung, die hin zur Abstraktion von menschlichen und natürlichen Begebenheiten führen. Der Mensch steht im Fokus, und in seiner fortwährenden Wiederholung willkürlicher Gestik und Bewegung aus der Vogelperspektive wahrgenommen, schickt er des Betrachters Auge auf eine Reise in diese minimalistische Komposition bizarrer, verführerischer und anmutender Lebewesen.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Jérôme Lagarrigue, *1973 in Paris, Frankreich

Jérôme Lagarrigue studiert an der Rhode Island School of Design im Hauptfach Illustration. Er ist auf zahlreichen internationalen Ausstellungen vertreten und gewinnt verschiedenste Preise. Mit seinen Werken stellt er permanent in Frage. Er repräsentiert zwei Kulturen – das Europa seines Vaters und das Amerika seiner Mutter. Die Gratwanderung zwischen diesen beiden Welten sind Kern und Kraftquelle seines Schaffens. Dies schlägt sich in einer ständigen Konfrontation mit der Leinwand und den Figuren nieder, die er „hautnah“, schonungslos und ohne Distanz offenbart. Die Gemälde des im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebenden Künstlers sind raumfüllend. Seine Momentaufnahmen spiegeln Menschlichkeit, Schönheit, aber auch Verletzlichkeit wider. Licht und Schatten, fokussierte Szenen und abstrahierte Bildausschnitte werden zu einem Gesamtkunstwerk unglaublichen Ausdrucks.

Jérôme Lagarrigue ist in zahlreichen Sammlungen vertreten, wie z.B. Georges Lucas (Project in 2010 zum Gedenken an die Starwars Trilogie) Blake Byrne, Swizz Beats, Alicia Keys, Peggy Cooper Cafritz, Carmelo Anthony, Peter Berg, Reginald Lewis.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Karen Shahverdyan, Maler, *1969 in Odsun, Armenien

Der Künstler Karen Shahverdyan absolviert seine Ausbildung in Yerevan (Armenien), Tbilissi (Georgien) sowie am staatlichen Kunstmuseum in Georgien und lebt in Darmstadt. Formvollendet beherrscht er Stile und Techniken alter Meister. In seiner modernen, hyperrealistischen Malerei steht jedoch diese ihm eigene Fertigkeit nicht mehr im Vordergrund, sondern wird Mittel zur Formulierung neuer Inhalte. Er verlässt den Boden der konventionellen Malerei und experimentiert mit realen Bildelementen, wie Landschaften, Architektur, Himmel oder Menschen, und greift Symbole auf, die er auf unkonventionelle Weise miteinander verbindet.

Mehr Weniger

Kategorie: Gegenwartskunst

Stefanie Welk, *1972 in Heidelberg, Deutschland

1992 beginnt die künstlerische Laufbahn von Stefanie Welk, die heute in Mannheim arbeitet und lebt. Sie arbeitet überwiegend mit den Werkstoffen Metall und Draht, denen sie durch Biegen, Knoten und Schweißen förmlich Leben einhaucht. Von 1992 bis 1999 studiert die Künstlerin Psychologie an der Universität in Heidelberg. Ihr Interesse gilt der menschlichen Natur. Aus ihrer ursprünglichen Beschäftigung mit der Darstellung des Menschen, erwächst die Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld von Mensch und Raum. Dabei bezieht die künstlerische Perspektive sowohl den gesellschaftlichen als auch den metaphorischen Raum ein, der sich durch Bewegung und Dynamik ebenso wie durch Kraftfelder und Energielinien auszeichnet.

Metall wird in den Arbeiten von Stefanie Welk somit auch zum licht- und luftdurchlässigen Medium für geistige Strömungen, von denen ihre Figuren durchdrungen sind und die sie aufgrund ihrer kraftvollen Formensprache beeindruckend ausstrahlen. Durch ihren filigranen Charakter erscheinen viele der Plastiken wie dreidimensionale Zeichnungen, die sowohl ihr eigenes Volumen als auch das sie umgebende Feld beschreiben und sich mit ihm verbinden.

Mehr Weniger