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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

galerie luzia sassen Kelterhaus zu Blankenberg

Am Burghart 8, 53773 Hennef
Deutschland

Standort

  •   Halle 2 / H2/L12

Ansprechpartner

Luzia Sassen

Telefon
+49 172 2532720

E-Mail
luzia.sassen@galerieluziasassen.de

Luzia Sassen

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: One-Artist-Show, ContemporaryArt 21

SAXA

SAXA Außen rund und innen eckig’ – so der künstlerische Anspruch von SAXA. Der 1975 geborene Künstler provoziert gerne, liebt dabei jedoch stilistisch und formell – also äußerlich – die Ästhetik; hinsichtlich der Aussage – also innerlich – das Tief- und Hintergründige. Er verlangt vom Betrachter und Leser stets den zweiten Blick. Nur so ist das Verborgene zu finden und das überdeutlich Offensichtliche als solches wahrzunehmen. Die dabei entstehende Verstärkung oder auch Diskrepanz von Aussage und Darstellung erzeugt die außergewöhnliche Spannung seiner Wortmalerei. Der aus den Worten des deutschen Grundgesetzes entstehende Konrad Adenauer ist ein Beispiel für eine biografische Auseinandersetzung in seinen Arbeiten.
SAXA ist überzeugter Autodidakt und betrachtet Kunst als Möglichkeit, das Prozesshafte an einem Sachverhalt oder einer Persönlichkeit zu verbildlichen. Für ihn darf das Ergebnis weder in Wort noch Bild jemals wirklich fertig sein, da es ansonsten keinen Ansatz für Diskussion, Polarisierung und Inspiration bietet, statisch ist und bezüglich seiner Bedeutung bereits vergangen. Stete Motivation für den Künstler, Weinhändler, Kommunikationsdesigner und promovierten Mediziner ist die intensive Auseinandersetzung mit Menschen, ihren Emotionen und Lebensläufen.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Petra Bischof

Petra Bischof

1968 geboren in Köln
lebt und arbeitet in Köln

Mich begeistert, wenn sich Farben und Formen innerhalb einer Planung außerplanmäßig verselbständigen.
Ich finde es spannend und faszinierend, Verbindungen zu schaffen, um sie teilweise wieder bewusst zu unterbrechen, und damit in der Ordnung eine ästhetische Unordnung entstehen zu lassen.

Wie bei alten Mauern, bei denen teilweise Fragmente fehlen oder die Fassade blättert. Dies erreiche ich durch Herausarbeiten vieler Farb-und Materialschichten bis eine Dreidimensionalität entsteht. Petra Bischoff

- Grafik-Design Schule in Köln
- Ausbildung zur Siebdruckerin
- Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln mit dem Schwerpunkt Kulturmarketing
- Organisationsleitung und Projektmanagement in Werbeagenturen
- Workshops in freier experimenteller Malerei bei Helmut Brandt in Köln
- Zusammenarbeit mit Galerie Arte Casa in Puerto Andratx (Mallorca)
- Zusammenarbeit mit Galerie Höfer in Puerto Andratx (Mallorca)


seit 2017 Vertretung durch galerie luzia sassen in Deutschland.



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Kategorie: ContemporaryArt 21, One-Artist-Show

Gabriele Musebrink

Gabriele Musebrink

Für ihre künstlerische Recherche verdichtet Gabriele Musebrink Oberflächen, schafft Strukturen ohne Zentrum, die sich in ständiger Bewegung befinden, mal fließend, mal explodierend. Risse und Brüche weisen auf unsichtbare Kräfte hin und auf das, was im Dunkeln liegt. Ihre Grundfarben sind kalt, steingrau, silber, dunkelblau, doch durch ihr Spiel mit dem Licht, mit der vielfachen Brechung durch Zwischenebenen und warmem gelb oder rot, wirken sie nicht kühl, sondern strahlen in all ihren Nuancen. Trotz der starken Bewegung in den Bildern, wird der Blick nicht getrieben, sondern kann in einer Farbe oder der Erforschung einer Struktur verweilen. Diese Strukturen erinnern an Formationen natürlicher Oberflächen. Die Bilder wirken beinahe bewohnt, als wären sie von Wattwürmern durchzogen oder als könnten jederzeit Mottenschwärme aus ihnen hervorbrechen. Als wäre die Zeit über sie hinweg gegangen und hätte ihre Spuren hinterlassen. Dabei fehlt in ihnen der Gestus der Künstlerin nicht. Wo zuvor das eigene Wirken gekonnt kaschiert wurde, gibt es fast immer auch ein eindeutiges, ausdruckstarkes Zeichen der Malerin. Das kann mal ein Pinselstrich sein, mal eine angedeutete Kontur, mal eine Abschabung. Am Ende ist es ein Zusammenwirken – und der Mensch wirkt als Teil der Natur.

Martina Kollross

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Sandro Vadim

Sandro Vadim
So wie manche Künstler den Inhalt, die Aussage oder eine Botschaft als Triebfeder ihres Schaffens sehen, und ihrer Kunst gerade dadurch eine Legitimation verleihen, so verweigern sich andere Künstler eben genau diesem Inhalt und machen das Werk selbst zur Botschaft.

Letzteres trifft für meine Arbeit zu. Das Kunstwerk steht am Ende eines kreativen Prozesses, der nichts veranschaulichen, erzählen, oder gar erläutern will. Wenn laut Wolfgang Rihm das Werk die Suche nach dem Werk ist, so bin auch ich ein Suchender. Ein Suchender nach Erkenntnis, nach Freiheit, nach Wahrhaftigkeit. Möchte der Betrachter sich auf diese Sichtweise einlassen, so wird die Suche nach der Botschaft überflüssig und wird die Freiheit, sich auf die eigene Suche zu begeben, zur eigentlichen Botschaft.

Sandro Vadim

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Dorothee Reichert

DOROthee Reichert

1966 geb. und aufgewachsen in Schillingen

1985-1989 Keramik
1990-1995 Aquarell und Zeichnen bei U. Stimmler
1995-2005 Privatstudien
2007 Malerei in Öl/Acryl bei J. T. Christopei (Bosener Mühle)
2008-2009 Europäische Kunstakademie Trier
2010 – 2015 Privatschülerin bei Joe Allen (Master of Arts/ Royal Academy of Arts London) Trier/London

seit 2012 Kinderprojekte und Malkurse

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Gabriele Goerke

1962 geb. in Blaubeuren
1983 - 86 Ausbildung zur Erzieherin
1987 - 90 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe, Freie Malerei und Grafik

Nicht immer, aber doch meistens, wie sie sagt, beginnt Gabriele Goerke ein Bild, indem sie Farbreste auf die Leinwand schüttet, diese verlaufen lässt und danach erste Pinselstriche setzt. Woraus übrigens zu schließen ist, dass sich ihre Malfläche bei solchen Anfängen nicht in vertikaler, sondern in horizontaler Position befindet. Indem sie sich die Freiheit nimmt, auf die von ihr geschilderte beherzte Weise über die bis dahin mehr oder weniger makellos weiße Leinwand regelrecht herzufallen, schafft sich Gabriele Goerke ihre Bedingungen der Möglichkeit künstlerischen Schaffens im Rahmen der Freiheit, die dann noch bleibt. Bleibt anzumerken, dass offenbar vorwiegend die relative Freiheit (die Freiheit, die noch bleibt) eine ist, die zu etwas führt, wohingegen die absolute Freiheit die Gefahr chronischer Rat- und Tatlosigkeit in sich birgt.


Ausschnitt aus Lothar Rumold:
Bilder lösen. Die mögliche Kunst von Gabriele Goerke

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Kim Kluge

Kim Kluge arbeitet seit Abschluss ihres Meisterschülerstudiums als freie Bildende Künstlerin und Medienwissenschaftlerin bei Walter Dahn (Beuys Schüler) freischaffend. In Hannover geboren, zog es sie 2000 aufgrund des multikulturellen und kreativen Klimas in ihre neue Wahlheimat Köln/ Bonn. Kim Kluge arbeitet multimedial. Im Kern ihres Schaffens stehen sowohl abstrakte, strukturelle Fragen und die Verbindung analoger und digitaler Gestaltungsmöglichkeiten als auch soziologische Aspekte. Ihre künstlerischen Ansätze erheben den Anspruch eines gesellschaftlichen Perspektivwechsels und Transformation mittels Visualisierung ungewohnter Betrachtungsweisen.
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Kim Kluge geht den Umgekehrten Weg der Abstraktion. In ihren aktuellen Arbeiten TRUE COLORS Synästhetik Wesensportraits portraitiert und exprimiert Kim Kluge menschliche Wesenszüge in Farben. Die analoge Ausarbeitung in Filz wird fotografisch und filmisch weiterverarbeitet, so dass aus einem Werk mehrere Komponenten entstehen. Damit macht Kim Kluge subjektive Eindrücke sichtbar, die nicht greifbar oder beschreibbar sind. Sie beschreitet damit den umgekehrten Weg der Abstraktion und dringt in Räume vor, die bis heute noch wenig erschlossen sind.Kunstwerk Mensch

Was ist der Mensch? Wie erkennen wir als Menschen unsere Bestimmung? Sind wir die, die wir sind oder sind wir im Werden? Welches Ideal ist es, nach dem wir streben? Was ist unser Wesen im Sein und welche Kräfte, Phänomene und Energien stehen zur Verfügung, um uns dem Bild zukünftigen Menschseins zu nähern. Wie können wir dieses Bild erkennen, bestimmen, erfassen und uns in das Wesen unserer Bestimmung hineingestalten?

Gibt es ein Bild jenseits von sozialem Status, der Spiegelung im Du, von Selbstreflektion und Selbstinszenierung? Wie sieht uns der andere? Wie schauen wir auf uns selbst, wie erkennen wir Wahrheit und Täuschung? Wer bin ich als Wesen, was ist meine Gabe, wie kann ich die Gaben, die mir gegeben sind zur Entfaltung bringen?

Ist nicht jeder Mensch, dem ich begegne, ein Helfer auf dem Weg zur Erkenntnis meines Wesens im Sein. Sind seine Gaben der Wahrnehmung und der aufrichtige Austausch über das Leben, nicht immer eine kleine Offenbarung von Etwas, das ich nicht oder nicht in diesem Licht oder Schatten gesehen habe?

So wie das Licht die Spektralfarben aufschlüsselt, fächert die Wahrnehmung Kim Kluges, das Wesen ihres Gegenübers auf und bringt es durch die Wahl von Material, Struktur- und Farbgebung in der Schöpfung eines neuen Gegenübers zur Erscheinung. In diesem Bild darf sich der Mensch als Geschöpf im Ebenbild des Kunstwerks wahrnehmen. In ihm offenbart sich Schöpfer und Geschöpf als Aufeinander-Bezogenheit von innerer Wahrnehmung und äußerem Ausdruck. Der Mensch empfängt die Resonanz seines inneren Wesens (des Selbst) im Ausdruck einer schöpferischen Bestimmung im künstlerischen Schöpfungsakt. Darin erweitert sich sein Blick und die Wahrnehmung seines Wesens im Sein. Das Kunstwerk erlöst ihn aus dem Zwang der Selbstreferenz, der Befangenheit und Verzerrung seines Blickes auf sich selbst. Gleichermaßen befreit es ihn vom Druck des Abgleichs, der krampfhaften Suche nach Übereinstimmung mit einem Kulturideal sowie der Angst, dessen Maßstab nicht gerecht zu werden.  

Sozialisation, Status, weltanschauliche und religiöse Brechungen und Festlegungen lösen sich auf in dem stillen Zeugnis von Licht, Farbe, Material und Webmuster des Kunstwerks, initiiert von einer nur zur Hingabe an das wesensgemäße Ebenbild des Menschen bewegten/motivierten Schöpferin/Künstlerin/Person.

In ihrem Wirken als Per-Sona, - das Wort Person kommt vom lateinischen personare = durchklingen, spricht Kim in ihren Werken das Kapital aller Menschen an. Sie bringt durch ihren im Kunstwerk wirkenden Impuls das Wesen ihres Gegenübers in Resonanz zu dem schöpferischen Impuls in seinem eigenen Wesen. Sie stellt im Kunstwerk eine wesenhafte Verbindung zwischen den Menschen her, in der Licht, Farbe, Material und Atmosphäre als wunderbare Hebammen/Geburtshelfer mitwirken. Sie verkünden die Ankunft eines neuen Menschheitswesens, das befreit ist vom Zwang der Selbstdarstellung und dem Urteil eines wertenden Gesellschaftsideals. Die gute Botschaft liegt in der vermittelten Erkenntnis, dass der Mensch in seiner Einzigartigkeit dazu berufen ist, seine Gaben als schöpferischer Mitgestalter des Kunstwerks Mensch in die Waagschale des Lebens zu legen und sich darin aufgehoben zu wissen.

Jeder Mensch ist mit all seinen Gaben und Fähigkeiten zu jedem Zeitpunkt seines Seins Teil des wesenhaften Ausdrucks der Sozialen Skulptur Menschheit. Jede Gabe kann durch die Initiierung ihres schöpferischen Impulses zur Heilung von krankhaften Verirrungen beitragen. Reduzierte Selbstbilder können aus ihrer Isolation sowie zwanghaften Selbstinszenierungen befreit werden. Das Kunstwerk kann in dieser Weise dem Menschen zur Heilung im Ebenbild seiner Bestimmung führen. Kim richtet den Fokus ihrer Arbeit auf die Erschließung des schöpferischen Ebenbildes Mensch durch die Kunst.

Frank H. Wilhelmi
Frankfurt am Main, den 9. Oktober 2021

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Detlef Gotzens

Born in 1952 in Cologne Germany, Detlef showed from an early age on that he was inclined towards an artistic career in Life.

At the age of fifteen he became an apprentice in the stained glass studio of Jacob Melchior in Cologne where he completed his three year apprenticeship. During that time he was exposed to some of the best known Artist in Germany and abroad, executing their projects which only confirmed his desire to pursue art for the rest of his Life.

After receiving his Journeyman certificate and working in the field for five years Detlef continued to complete his education with Master’s degree from the guild of Cologne and at the same time studied glass technology and design for two full years at the famous Glass College in Rheinbach close to the former German Capital Bonn. He graduated with a Masters degree in 1977.

During all this time Detlef never stopped and continued to paint and draw besides designing glass, after his graduation he participated in various group exhibitions’ as well as solo shows between Cologne and Duesseldorf. He also spends a lot of time traveling throughout Europe absorbing art and architecture from the various cultures, until in1985 after a first visit to Relatives in 1982 he decided to immigrate to Canada.

He and his wife settled in Montreal and immediately started to work for a local studio, but after just 5 month opened their own atelier. One of his first commissions was to restore a window at the St. Josephs Oratorio that was partially destroyed after a fire. In the following Years Detlef by then started to sign his original art work “Dego” and continuing to work on many high profile restoration projects from Montreal to Ottawa for example Christ Church Cathedral, St. James the Apostle, St. Patrick’s Basilica in Montreal and the Peace tower windows at the Parliament Building in Ottawa, Notre Dame Cathedral, St. Patrick’s Basilica and St. Anthony’s Church, all located in Ottawa. At the same time he worked on numerous private and commercial art glass commissions in many different techniques that contributed to his reputation as a versatile and innovative artist. Many articles in various Papers and other publications have been written over the years and continue to date.

In 2004 he won an art competition to design 5 large windows for the Cultural Center in Huntingdon Quebec and these windows where published in the American Glass Art Magazine in 2007, and one of them with the Title „Imagine“ was also exposed on John Lennon‘s and Yoko Ono‘ web site „Imagine Peace“.

His expertise and technical skill was called upon again in 2007 when he created a glass façade in New York City (Central Park) for one of the best known Architectural firms/designer Ali Tayar that was also published in the New York Times.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Joachim Röderer

‚Der aus Baden stammende Kölner Metallbildhauer Joachim Roederer, der in Köln und den USA studierte, setzt die Schwerpunkte seiner künstlerischen Tätigkeit in der Erschaffung von Stahlobjekten, Kinetischen Objekten, und Schneidearbeiten aus Stahlblech.

So zeigt der Künstler urzeitliche Fische, die auf Stangen schwingen, Fische, die - als Skelette auf ihre Grundstruktur reduziert - in den Raum tauchen.

Darüber hinaus entwickelt er Multimediaobjekte und arbeitet an Theateraufführungen und Performances.

Joachim Roederer sieht seine Zielsetzung darin, in der Zukunft Metallbildhauerei und Multimediaarbeit enger zusammenzuführen, so hat er den Trojanischen Fisch geschaffen, der sein Maul öffnet und einen Blick auf den Film, der in seinem Inneren abläuft, freigibt.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Frederic Paul

Frederic Paul
geboren 1993 in München
Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel für Herrenmode
seit 2015 freischaffender Künstler
lebt und arbeitet in Landsberg am Lech & München

Frederic Paul ist ein freischaffender Maler mit Wurzeln aus den Philippinen.
Geboren 1993 in München in einer Künstlerfamilie.

In den sensiblen, poetisch anmutenden Bildern des jungen Malers Frederic Paul erkennt man seine Asiatischen Wurzeln ebenso wie die große Begabung, seine Gefühle auf die Leinwand zu bringen. Tiefgründig, expressiv, mit aufwändigen Mischtechniken und einer stimmigen -Gesamtkomposition.

Auf seinen Reisen inspiriert er sich an den kräftigen Farben, Gewürzen, floralen Vielfalt und der Intensität der asiatischen Städten.
Auf Leinwänden mit feinstem Reispapier, Ölfarben und Acrylfarben lässt Paul seine Malerei mit einer Dreidimensionalität und Tiefe lebendig werden.
Nach ersten Erfolgen und ersten Ausstellungen wird er konsequent seine Serien „Asia“ und „Faces“ fortsetzen. Er hat Ausstellungen in Deutschland, London, Belgien, Portugal und bald in Amerika.

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Über uns

Galerie-Information

art KARLSRUHE 2022

Halle 2 L12

Für die galerie luzia sassen gehört Kunst in die wirkliche Welt. Diese kann digital erweitert werden, um auch in Pandemie-Zeiten mit und von Kunst zu leben. Die Offenheit der Kunst, die ständig die eigenen Rahmungen überschreitet, spiegelt sich dann auch in scheinbar traditionellen Formaten wie dem Messestand wieder. Dieser wird zum ersten Mal auch als 3D-Galerie in der eigens für die galerie luzia sassen entwickelte Virtual-Reality-App zugänglich sein. Das Kunsterleben wird somit spielerisch verdoppelt.

Der Schwerpunkt der galerie luzia sassen liegt auf ausgewählten Werken der informellen Malerei.

Zarte Pastelltöne stehen bei Petra Bischof im Kontrast zu geometrischen Strukturen. Auch Frederic Paul arbeitet gern mit zarten Tönen und runden Formen, wie das chinesische Reispapier, das die Basis seiner Werke bildet. Bei Sandro Vadim sind die Farben stark und die Kreise wie Kettenglieder offen. Deltlef Gotzens mischt mit starker Geste abstrakt und konkret, Malerei und Collage.

Dorothee Reicherts Malerei hingegen weist starke organische Texturen auf, die auch mal brechen oder reißen. Bei Gabriele Goerke sind es Bäume, die den informellen Grund einhegen.

Metallbildhauer Joachim Röderer modelliert schwingende Fische und übergroße

Insektenskulpturen. Perspektivwechsel sind auch für Kim Kluge zentrales Thema, die dieses Jahr zum ersten Mal von der galerie luzia sassen auf der art Karlsruhe vertreten wird. In ihren Wesensportraits übersetzt sie Persönlichkeiten in Filz und Farbe.

Als One-Artist-Show zeigt die galerie luzia sassen SAXA, dessen Wortkunst Charakterköpfe hervorbringt. Und Gabriele Musebrink, die ihre Oberflächen bis ans Extrem verdichtet, sodass diese von den unsichtbaren Kräften zeugen, die darunter liegen.

Kontakt: Luzia Sassen 0172 2532720

Petra Bischof Malerei,
Gabriele Goerke Malerei,
Detlef Gotzens Malerei u. Collage
Kim Kluge Objektbilder
Frederic Paul Malerei
Dorothee Reichert Malerei
Joachim Röderer Skulptur
Sandro Vadim Malerei

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1993