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  • 04  ContemporaryArt 21

ContemporaryArt 21

  • 07  One-Artist-Show

One-Artist-Show

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: One-Artist-Show

James Francis Gill

Gemeinsam mit Andy Warhol und Roy Lichtenstein ist James Francis Gill Mitbegründer der amerikanischen Pop Art und einer der letzten noch lebenden Künstler dieser außergewöhnlichen Generation.

Zum Anlass seiner Jubiläumsausstellung „60 Jahre Women in Cars“ kommt der 87-jährige Künstler im Frühjahr aus den USA nach Europa

„Die Gemälde von Gill sind so aktuell wie die Morgenzeitung“ sagte Schriftsteller William Inge über ihn. Und in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) wurde ergänzt: „Gill hat die abgefahrenste Biografie, die man sich vorstellen kann”.

Mit seiner Werkserie „Women in Cars“ schuf Gill in den 1960er Jahren bedeutende Kunstwerke, in denen er meist weibliche Berühmtheiten in ihren Fahrzeugen zeigte. Das Museum of Modern Art, New York kaufte 1962 zwei Gemälde für seine Sammlung, u.a. das Werk „Woman in Striped Dress“. Dies war der erste Meilenstein für seinen internationalen Durchbruch, der ihm weltweite Anerkennung einbrachte, was seine Ausstellungshistorie in renommierten Museen verdeutlicht. Seine Werke finden sich heute u.a. in den Sammlungen des MoMA, des Whitney Museum of American Art, des Smithsonian American Art Museums, des Art Institute of Chicago und dem Museum Moderner Kunst der Stiftung Ludwig.

Für die Ausstellung „60 Jahre Women in Cars“ schuf Gill innerhalb der letzten drei Jahre neue Gemälde, Papierarbeiten und limitierte Editionen, die nun exklusiv gezeigt und verkauft werden.

Auf dem Höhepunkt abgetaucht

Der Texaner wurde 1934 geboren, studierte Malerei und siedelte in den 1960er Jahren nach Los Angeles über. Seinen Durchbruch hatte er 1962, als das Museum of Modern Art in New York sein Gemälde „Marilyn Triptych“ in die ständige Sammlung aufnahm. Auf der Biennale São Paulo 1967 wurden seine Arbeiten zusammen u.a. mit Andy Warhol und Roy Lichtenstein gezeigt. Er porträtierte Stars wie John Wayne, Dennis Hopper, Tony Curtis und andere. 1972 zog sich Gill zurück und nahm bewusst Abstand vom Ruhm. Seit Ende der 1990er Jahre ist er wieder präsent im Kunstmarkt und knüpft an seine Erfolge der 1960er Jahre nahtlos an.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

SAXA

Die Kunst von SAXA alias Dr. Sascha Lehmann (geboren 1975) ist die Wortmalerei. Er schreibt seine Bilder, Buchstabe für Buchstabe.
Künstlerisch arbeitet er überwiegend mit einem Werkzeug – seinen Worten. So schreibt er im Land der Dichter und Denker Gedichte und Gedanken, Geschichten und Biografien.

Seine von Hand mit Tusche auf Leinwand geschriebenen Wortmalereien verbildlichen Teile dieser Texte und schaffen es, die beiden großen künstlerischen Bereiche Literatur und Bildende Kunst in einer einzigen Ebene zu verbinden. Auf diese Weise verstärkt und hinterfragt er inhaltliche Zusammenhänge, Themen und Aussagen.

Stets lädt er dabei sein Publikum zum Dialog ein, nicht nur, wenn er auf Lesungen aus seinen Bildern liest.
Darüber hinaus liegt ihm die Handschrift als persönliche Ausdrucksmöglichkeit besonders am Herzen. Deshalb arbeitet er regelmäßig mit Schulen zusammen, um Kinder und Jugendliche, aber auch Lehrer und Eltern für Sprache und Schriftbildung zu begeistern.

SAXAs Werke sind mittlerweile in zahlreichen Ausstellungen, Sammlungen und Institutionen im In- und Ausland vertreten. So befinden sich seine Porträts u.a. in Museen wie dem Karl-Marx-Haus in Trier, dem August-Macke-Haus in Bonn und dem Deutschen Röntgen-Museum in Remscheid.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Dan Pyle

Dan Pyle wurde 1954 in Wolf Point/Montana geboren und lebt und arbeitet in Palm Springs/CA.

Pyles Arbeiten reflektieren seinen unglaublichen Enthusiasmus für das Detail, was dazu führt, dass seine Arbeiten im ersten Augenblick oftmals für Fotografie gehalten werden. Die Anonymität, die seine Kunst widerspiegelt ist seinerseits gewollt. Er versteht es gekonnt, Schatten und Kontraste bei seinen Zeichnungen zu verwenden, die seine Figuren und Gegenstände lebendig wirken lassen.

Pyles Werk ist von den Kontrasten und Randunschärfen eines Jan Vermeer und William Turner geprägt. Motivisch steht der menschliche Körper im Vordergrund seines Schaffens, den er mit seinen Muskeln, Formen und Bewegungen als ehemaliger Balletttänzer authentisch und ausdrucksvoll darzustellen vermag.

Dan Pyle geht mit offenen Augen durchs Leben. An jeder Ecke entdeckt er spannende Schauplätze, die er selbst fotografiert. In einem exzessiven Prozess wählt er die perfekten Fotografien als Vorlage für seine Kohlezeichnungen aus. Jedes Werk lässt dabei Spielraum für Interpretation und Fantasie. Auch bei menschlichen Körpern arbeitet er überwiegend mit Modellen. In seinen Kunstwerken ist dabei oftmals nur ein Teil des Körpers oder der Person zu sehen. Warum dies so ist und in welcher Situation sich die Person gerade befindet überlässt Pyle ebenfalls dem Betrachter.
Regelmäßig erhält Dan Pyle Preise und Auszeichnungen für seine realistischen Zeichnungen, wie etwa in den Jahren 2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013 und 2012 im Rahmen der „American Art Awards“.Zudem wird seine Arbeit in zahlreichen Kunstmagazinen und Büchern gewürdigt.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Bob Dylan

Bob Dylan (geb. 1941, Minnesota, USA) gilt als einer der einflussreichsten und bahnbrechendsten Künstler der Welt. Von seiner Musik wurden bis heute mehr als 125 Millionen Platten auf der ganzen Welt verkauft. 2016 gewann er den Nobel-Preis für Literatur.

Dylan selbst datiert die Ursprünge seiner Arbeit als Zeichner und Maler in seiner Biografie auf die frühen 1960er Jahre. Seine Pinselstriche sind wie seine Stimme: geradlinig, rau, manchmal zerbrechlich, aber immer darauf bedacht, die Schritte der menschlichen Erfahrung zu veranschaulichen.
1994 erschien erstmals ein Buch mit 92 seiner Zeichnungen mit dem Titel „Drawn Blank“, welches 2007 neu aufgelegt wurde. Infolgedessen wurden seine Bilder in den Kunstsammlungen Chemnitz sowie erstmals in der Halcyon Gallery, London gezeigt. Die originalen „Drawn Blank“ Skizzen stammen aus den Jahren 1989 bis 1992. Dylan erklärt, dass er sie gemalt hat, um sich zu entspannen und seinen Geist neu zu konzentrieren, während er durch Amerika reiste.

Ein Höhepunkt war Dylans erste New Yorker Ausstellung im Herbst 2011 in der Gagosian Gallery, wo seine „Asia Series“ ausgestellt wurde. Diese Werke spiegeln seine Zeit in China, Japan, Vietnam und Korea wider, zitieren aber auch aus der Kunstgeschichte, darunter Werke von Édouard Manet, Paul Gauguin und Henri Cartier-Bresson.

Im Februar 2013 zeigte der Palazzo Reale in Mailand Dylans New Orleans Series. 2016 eröffnete Dylans große Ausstellung „The Beaten Path“ in der Halcyon Gallery. Ein Kunstkritiker des „Guardian“, würdigte diese Werke als Kunstwerke eines wahren Dichters.

Die Ausstellung „Mondo Scripto“ wurde im Oktober 2018 in der Halcyon Gallery, London eröffnet. Präsentiert wurde eine Auswahl der berühmtesten Lieder von Bob Dylan, handschriftlich mit Feder auf Papier und mit einer entsprechenden Zeichnung aus Graphit.

Das „Modern Art Museum Shanghai“ zeigte vom 28.09.2019 bis 08.03.2020 eine große Retrospektive Dylans.

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