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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Art 28

Schaffhausenstraße 123, 72072 Tübingen
Deutschland
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Standort

  •   Halle 2 / H2/P05

Ansprechpartner

Enrico Battaglia

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte, One-Artist-Show

David Tollmann (*1988)

Seine Werke bestechen durch ihre Unverwechselbarkeit, Ausdruckskraft, Stärke und Farbigkeit. Strahlende Leuchtkraft und abstrakte Formensprache stehen für die Kunst von David Tollmann, wobei die Abstraktion bei ihm in raffiniertem Kontrast zur Gegenständlichkeit gerade seiner Portraits steht. Er stellt eine komplexe Gedankenwelt in meist großformatigen und farbkräftigen Arbeiten dar. Konstellationen aus Linien, Umrissen und geometrischen Mustern unterstreichen die Figuren und Portraits in seinen Bildern. Augen, Nase, Mund stehen im Fokus einer sehr sinnlichen und gefühlvollen Sichtweise auf die Menschen, die dem Künstler begegnen. Die Augen von „Chloé“ oder „Maya“ beispielsweise machen neugierig auf die Gedanken- und Gefühlswelt der portraitierten Frauen. Geheimnisvoll spielen sie mit dem Betrachter, sind aber gleichzeitig nah bei ihm und lassen uns spüren, dass wir Teil des Ganzen sind.

Die Schönheit der vorwiegend weiblichen Portraits und Figuren steht im Kontrast zur ungestümen Strichführung Tollmanns, die in allen Techniken, derer er sich bedient, zum Ausdruck kommt – seien es Collagen, Zeichnungen oder Malerei. Vorwiegend mit Ölkreide und Acrylfarbe inszeniert er seine Motive auf der Leinwand. Einzigartige Unikate entstehen unter afrikanischem, lateinamerikanischem oder asiatischem Einfluss. Besonders die Naive Kunst der Avantgarde der 1920er Jahre und der Expressionismus sind Anregung für den jungen Künstler.

Seit 2021 sind neben Unikaten auch limitierte Editionen auf Leinwand und Bütten verfügbar.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte, One-Artist-Show

James Rizzi (1950-2011)

James Rizzi war schon zu Lebzeiten einer der populärsten Künstler aller Zeiten, ein echter „Pop Artist“. Bekannt wurde er durch die Erfindung der 3D-Papierskulptur und der 3D-Magnetbilder, die seit den 1970er Jahren untrennbar mit seinem Namen verbunden sind. Er hat sich aber auch als Zeichner sowie als Maler von Acryl-Unikaten einen Namen gemacht und einer Vielzahl der unterschiedlichsten Alltagsgegenstände seinen Stempel aufgedrückt – von Briefmarken bis Autos, von Schuhen bis Düsenjets.
Rizzis unnachahmlicher persönlicher Stil – gekennzeichnet durch klare, mit einer Schwarzlinie voneinander abgegrenzte Formen und leuchtenden Farben –, sein Humor und sein Optimismus, die allen seinen Werken innewohnen, werden von Millionen von Fans weltweit geliebt. Sein bevorzugtes Thema ist das pulsierende Leben in der Stadt, in seiner Stadt – New York. Die Werke des Künstlers erschließen sich dem Betrachter unmittelbar, und doch kann man mit jedem Blick wieder neue Details entdecken.
Nach James Rizzis unerwartetem Tod im Dezember 2011 ist die Nachfrage nach den Arbeiten des New Yorker Künstlers geradezu explodiert und bis heute ungebrochen hoch. Seine Fans trauern gleichermaßen um einen großen Künstler und einen wunderbaren Menschen, dem alle Starallüren fremd waren. 

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte, One-Artist-Show

Janosch (*1931)

Janosch ist einer der bedeutendsten Kinderbuchautoren und -illustratoren des 20. Jahrhunderts. Kein deutscher Schriftsteller und Illustrator hat Kinder (und heutige Erwachsene) so geprägt wie Janosch mit seinen Kinderbüchern wie „Oh, wie schön ist Panama“ oder „Post für den Tiger“. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist Janosch als freischaffender Künstler tätig. Seine Zeichnungen, Illustrationen und Geschichten wurden nicht nur mit angesehenen Literaturpreisen, sondern auch mit zahlreichen Kultur-, Kunst- und Filmpreisen ausgezeichnet. 1993 bekam Janosch das Bundesverdienstkreuz als Anerkennung für sein künstlerisches Schaffen verliehen.

Der künstlerische Anspruch auch in den Illustrationen von Janosch ist bis heute sehr ausgeprägt. Sein unverwechselbarer Stil ist in Radierungen, Aquarellen auf Papier und Leinwandarbeiten erkennbar. Seine Werke sind voller humoristischer Details, die aber auch Kritik an der Gesellschaft zum Thema haben. Seine Farben unterstützen die jeweilige Thematik und haben starken Symbolcharakter. Ein wichtiges Element ist die Sprache: Gedanken, Sprüche und Konversationen sind in die Bildkomposition mit eingebunden, als Teil des Ganzen. Auch mitten im Raum, als Schild oder Sprechblase, sind die Sprachelemente ein wichtiges Stilmittel in Janoschs Arbeiten.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte

Ed Heck (*1963)

„Meine Kunst repräsentiert Lebensfreude pur!“

Der amerikanische Künstler Ed Heck lebt und arbeitet in Brooklyn, New York. Nach dem Abschluss seines Kunststudiums an der New Yorker School of Visual Arts (BFA) arbeitete er zunächst als Illustrator für das American Museum of Natural History, ebenfalls in New York. Originalgetreue Zeichnungen von fossilen Tieren, Dinosauriern, Reptilien und Pflanzen entwarf er für anthropologische Journale und entsprechende Fachliteratur (wie z.B. „Dinosaurs of the Flaming Cliffs“ von Michael Novacek, was 1997 in der New York Times zum „Notable Book of the Year“ gekürt wurde). Als Ed Heck sich zusammen mit einem Kollegen den Film „Jurassic Park“ im Kino ansah, wurde ihm klar, dass er als Illustrator im kommenden digitalen Zeitalter genauso vom Aussterben bedroht war, wie die Dinosaurier, die er tagtäglich zeichnete.

Neue Möglichkeiten eröffnete ihm sein Sketchbook, das er abends als Entspannung und Ablenkung seitenweise mit Zeichnungen füllte. Diese Zeichnungen waren einfache, schwungvoll gemalte Figuren in kräftigen Farben und markanten Umrissen.

Sein „First Step“ in die Welt der Kunst war 1999 die Kunstmesse Artexpo in New York, welche für Ed Heck ein großer Erfolg werden sollte. Ein Siebdruck-Kurs an seiner Alma Mater, der School of Visual Arts, verhalf ihm zu neuen und wegweisenden Resultaten, die er unter anderem auf der Artexpo präsentierte. In seiner neuen Stilrichtung wurde Ed Heck durch den Kursleiter bestärkt, der ihm die Bestätigung gab, eine Karriere als hauptberuflicher bildender Künstler zu wagen.

Ein weiterer Ansporn, aus seinen Scribbles mehr zu machen, war der umgehende Verkauf eines Hundebildes in der Galerie Excel Fine Art in der Columbus Avenue in Manhattan. Auf Wunsch des Galeristen hatte Ed Heck einige Originale und Siebdrucke zur Auswahl in die Galerie gebracht. Umgehend wurde das Schaufenster mit den neu gelieferten Arbeiten bestückt. Kurze Zeit später konnte der erste Verkauf verzeichnet werden, so dass der Galerist weitere Hundebilder bestellte.

Rasch entwickelte Ed Heck sein Markenzeichen: den weißen Hund mit großen schwarzen Flecken und langen schwarzen Ohren, dessen Hundeblick zuweilen etwas perplex und verwirrt erscheint – einen liebenswerten kleinen Kerl, der dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dieser Hund, der vom Künstler eher zufällig auf einem Bild festgehalten wurde, hat sein lebendes Pendant im „Puggle“ Max (eine Kreuzung aus Mops und Beagle), dem der Künstler ein Zuhause gab. Hunde sind ein beliebtes Motiv von Ed Heck, und das nicht nur, weil sie sich gut verkaufen lassen, sondern weil er seinen Hunden viel Menschliches mitgibt. Neben Hunden gibt es Katzen, Vögel, Dinosaurier, Monster und andere Kreaturen, die alle in der unverkennbaren Manier von Ed Heck kleine Geschichten des Alltags in den Straßen von New York erzählen, wobei sich der Humor des Bildes in einem entsprechen ironisch gebrochenen Titel, der häufig auf amerikanische Sprichworte anspielt, spiegelt.

Die naiv-kindlich wirkenden farbenfrohen Bilder im Stil der Neo-Pop-Art ziehen den Betrachter mit viel Ironie und Alltagkomik sowie Charme in ihren Bann. Der einfache Strich, der Ed Heck berühmt machte, fällt dem Künstler zuweilen nicht leicht. „Kinder malen einfach so drauflos. Wir Erwachsenen sind da gehemmt, wollen möglichst genau sein“ so Ed Heck. Manchmal will er zu viele Details im Bild unterbringen, was noch aus seiner Zeit als Illustrator herrührt. Die Reduzierung auf das Wesentliche fällt ihm einerseits schwer,  ist aber zugleich Anreiz, diese perfekt umzusetzen.

Der Künstler malt zuweilen an 15–20 Arbeiten gleichzeitig, da die monochromen Hintergründe aus mehreren Schichten von vom Künstler selbst gemischten Farbtönen bestehen, so dass die Leinwände einige Zeit zum Trocknen brauchen. Ed Heck arbeitet als Autodidakt komplett alleine an seinen Kunstwerken. Seine Arbeiten sind alle zu 100% Ed Heck. Die Entwicklung seiner Sujets und Techniken wird von Jahr zu Jahr ausgereifter, so dass er seit 2010 auch in europäischen Galerien vertreten ist. Ausstellungen u.a. in Berlin, Köln, Sylt, Hamburg, Düsseldorf und auf Mallorca verzeichnen seither große Erfolge und reges Sammlerinteresse.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte

Martin Sonnleitner

Der österreichische Maler Martin Sonnleitner lebt und arbeitet in St. Pölten. Seit frühester Kindheit hat er gerne gezeichnet, und mit Ende zwanzig begann der Autodidakt, als Ausgleich nach seinem Arbeitstag mit den herumliegenden Wasserfarben seines Sohnes zu experimentieren. Seine erste Ausstellung folgte in einem Wiener Kaffeehaus. Nach Ausstellungen in ganz Österreich folgte als nächster Schritt 2014 der Schritt auf das internationale Parkett in New York, Paris, Amsterdam und Zürich.

Mit seiner Technik entwickelt der Künstler kräftige, farbenfrohe und zugleich experimentelle Kunstwerke. Seine Gemälde sind eine faszinierende Medienmischung, die realistische, aber auch abstrakte bis hin zu konstruktivistischen Elementen in sich trägt.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte

Patrick Preller

Die Begeisterung für das Material Metall entwickelte Patrick Preller bereits sehr früh. Während seiner Zeit als Kunstschmied entdeckte er die Faszination der Metallhärte einerseits und die Möglichkeit der phantasievollen Beweglichkeit des Materials andererseits.

Seitdem setzt Preller das Monstermotiv phantasievoll und konsequent um. Alle seine Monster folgen der gleichen Kunstsprache/ Formensprache: Hände, stets weiße runde Scheiben mit den schwarzen Punkten drin als Augen und die ausgesparten Münder.

Seine Monster strahlen vor positiver Energie und haben rein gar nichts Furchteinflößendes an sich. Hier hat Preller sich wohl eher an der freien Figur eines Monsters orientiert, als am Wunsch ein wirkliches Monster erschaffen zu wollen.

Warmherzig, freundlich und voller Energie, alleine oder als Teil einer Familie begegnen die Preller Monster dem Betrachter und ziehen diesen in ihren Bann.

Jede dieser Variation ist ein absolutes Einzelstück- wenn auch Teil der großen Monsterfamilie des Künstlers.

Patrick Preller lebt und arbeitet in Fürth (Bayern) als freischaffender Künstler.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte

Otmar Alt (*1940)

„Kunst heißt: ein Zeichen setzen. Zeichen setzen bedeutet, etwas Bleibendes zu schaffen und den interessierten Betrachter direkt in die Welt meiner Kunst mitzunehmen und einzubeziehen. Ich möchte den Menschen etwas mitteilen und in der Gesellschaft, in der ich heute lebe, ein positives Zeichen setzen.“ - Otmar Alt

Otmar Alt wurde am 17. Juli 1940 in Wernigerode geboren. Nach dem Studium der Malerei an der Berliner Meisterschule für Kunsthandwerk und dem Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin avancierte er schnell zur künstlerischen Avantgarde und zählt heute zu den bedeutendsten  Künstlern Deutschlands.
Otmar Alts künstlerisches Repertoire reicht von der Malerei und der Grafik bis hin zur Bildhauerei. In seiner Experimentierfreudigkeit beschränkt er sich in seinem Schaffen nicht nur auf die Malerei und Grafik, sondern überschreitet des Öfteren die Grenzen der verschiedenen Gattungen der bildenden Kunst.  So gestaltet er auch Gebrauchsgegenstände wie Kinderspielzeug oder entwirft fantasievolle Skulpturen aus Keramik und Murano-Glas. In über 250 Einzelausstellungen präsentierte er bislang sein Werk dem europäischen Publikum. Weiterhin entstehen Entwürfe für die Ausstattung von Theaterstücken, Bühnenbilder und Kostüme.

Mit seinen farbgewaltigen, fröhlichen Werken begeistert Otmar Alt seit langem die Kunstwelt und bleibt dabei seit Jahren seiner eigenen unverwechselbaren Bildsprache treu. Seine phantasievollen Werke wirken vordergründig oft heiter und verspielt, doch bei näherer Betrachtung entfalten sich in den Arbeiten tiefgründige und komplexe Geschichten, die den Betrachter zum Nachdenken anregen.

Durch die starke Abstraktion und Farbigkeit seiner Bildersprache scheinen seine Figuren einer eigenwilligen Fabelwelt zu entspringen, die von fantasievoll geformten Menschen, Tieren und Pflanzen bevölkert wird. Durch diese zeichenhafte Märchensymbolik gelingt es dem Hauptvertreter der "Neuen Figuration", den Betrachter in seine Traumwelten mitzunehmen. Neben den figürlichen Motiven entsteht auch eine Reihe von Arbeiten mit biomorphen, flächigen Formen, die durch ornamentale Farbigkeit eine lebendige Wirkung erlangen und sich wie Puzzleteile ineinander fügen. Es ist jene Vielseitigkeit in Form und Gestaltung, die Otmar Alts Experimentierfreude, Neugierde und Ausgelassenheit wiederspiegelt.

Mit dem Ziel den künstlerischen Nachwuchs zu unterstützen, gründete der etablierte Künstler 1991 die Otmar-Alt-Stiftung, die u.a. durch ein Stipendiaten Programm jungen Künstlern Atelierräume auf dem Gut Otmar Alts zur Verfügung stellt.

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Kategorie: Druckgrafik & Auflagenobjekte

Ottmar Hörl (*1950)

"Ich muss als Künstler eine Idee entwickeln, die weiter geht als nur ein Förmchen irgendwo hinzusetzen.
Die Idee muss versuchen, das zeitgenössische Denken auf den Punkt zu bringen,
von dem aus dann die Menschen ihre ganz persönliche Struktur entwickeln können."

 Ottmar Hörl zählt zu den erfindungsreichsten und konsequentesten
deutschen Konzeptkünstlern. Er lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und Wertheim/Baden Württemberg.



2015 CREO-Preis, Innovationspreis für Kreativität,  Frankfurt am Main/Mainz, Deutsche Gesellschaft für Kreativität

2005-2017 Präsident der Akademie der Bildenden Künste  in Nürnberg

2002 intermedium-Preis, BR/ZKM Karlsruhe, mit Rainer  Römer und Dietmar Wiesner (Ensemble Modern)

1999-2018 Professur für Bildende Kunst an der Akademie  der Bildenden Künste in Nürnberg

1998 Wilhelm-Loth-Preis, Darmstadt

1997 art multiple-Preis, Internationaler Kunstmarkt,  Düsseldorf

1994 Förderpreis für Baukunst, Akademie der Künste  Berlin (mit Formalhaut)

1992-1993 Gastprofessur an der TU Graz (mit Formalhaut)

1985 Gründung der Gruppe Formalhaut, mit den  Architekten Gabriela Seifert und Götz Stöckmann

1979-1981 Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Klaus Rinke

1978-1981 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

1975-1979 Staatliche Hochschule für Bildende Künste -  Städelschule, Frankfurt am Main 

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Galerien-News

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24.05.2022

Rizzi-Ausstellung in Graz 26.05.-4.09.2022

James Rizzi – My New York City

Auf über 2000 qm Fläche wird mit „My New York City“ in Graz erstmals eine große James-Rizzi-Ausstellung in Österreich präsentiert – und darf sich mit mehr als 1600 Kunstwerken sogar die größte Rizzi-Ausstellung aller Zeiten nennen! Im Rahmen einer umfassenden und facettenreichen Retrospektive aus mehr als 40 Jahren Schaffenskraft werden Frühwerke aus Rizzis Studienzeit ebenso gezeigt wie selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, bislang unveröffentlichte Entwürfe sowie unvollendete Werke aus Rizzis letzten Lebenstagen.

Wir lassen in der Messe Graz Teile von Rizzis Atelier dank Möbelstücken, Panoramawänden, LED-Fenstern und den Bildern, mit denen er sich selbst umgeben hat, originalgetreu wiederauferstehen. Rizzis Studio im New Yorker Stadtteil SoHo war mehr als nur ein Künstleratelier – es war sein Lebensmittelpunkt und zugleich ein wahres Rizzi-Museum, denn Rizzi lebte nicht nur für die Kunst, sondern auch in und mit seiner Kunst.

James Rizzi wollte, dass seine Kunst für Jung und Alt zugänglich ist, und ließ sich bewusst von Kinderbildern inspirieren. Und so haben dank unseres museumspädagogischen Konzepts selbst Kinder im Vorschulalter schon Spaß an seinen Werken. Mit mehr als 50.000 Besuchern erwarten wir nicht nur Kunstfreunde von nah und fern, sondern auch Fans der pulsierenden Metropole New York, denen sich hier ein liebevoll-origineller Blick auf die Stadt am East River eröffnet, wie es ihn nur einmal geben kann – eben „My New York City“ durch die Augen James Rizzis gesehen!

Im Themenbereich „New York“ steht an zentraler Stelle in der Ausstellung eine große Veranstaltungsfläche zur Verfügung. Ein umfangreiches Führungsprogramm wird den Ausstellungsbesuch abrunden. Freuen Sie sich auf einen einmaligen Kunstgenuss in der steirischen Landeshauptstadt Graz!

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