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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Poll

Gipsstraße 3, 10119 Berlin
Deutschland

Ansprechpartner

Nana Poll

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+49 160 801 52 82
+49 30 261 70 91

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np.galerie@poll-berlin.de

Eva Poll

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Jochen L. Stöckmann

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Martina Altschäfer

Biografie
 
1960 geboren in Rüsselsheim
1981-1988 Studium der Bildenden Kunst an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Dieter Brembs und Prof. Peter Lörincz
1989-1991 Meisterschülerstudium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Konrad Klapheck
1990-1997 Lehraufträge für Zeichnung und Malerei an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz und an der Fachhochschule Wiesbaden
2010 Arbeitsaufenthalt auf Elba

Martina Altschäfer lebt und arbeitet in Rüsselsheim.
 
Preise und Stipendien
 
2020 Arbeitsstipendium der Hessischen Kulturstiftung
1992 Preis des Landes Rheinland-Pfalz für Graphik
1990 Preis des Kunstvereins Eisenturm, Mainz
1989 Burgund-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
1988 Johannes-Gutenberg-Stipendium der Stadt Mainz
1987 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
1986 Förderpreis der August-Müller-Stiftung, Rheinland-Pfalz

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Kategorie: Gegenwartskunst

Peer Boehm

Biografie
 
1968 geboren in Köln
1990-1994 Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik an der Universität zu Köln
1997 Mitbegründung der Produzentengalerie „Kunstgewinn“, Köln
1999 Mitbegründung der Künstlergruppe „itinerarti”, Köln
2006 Gründung der Künstlergruppe „Die Kunstkreditkarte – Was Schönes für unterwegs“
seit 2011 Mitglied bei dem Kunstverein „68elf e.V.“

Peer Boehm lebt und arbeitet in Köln.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Markus Draper

Biografie
 
1969 geboren als Markus Richter in Görlitz
1991-1996 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Dresden, Diplom
1995 Gastsemester Royal College of Art, London
1996-1997 Central St Martins College, London, Master Fine Arts
1998-2000 Meisterschüler bei Prof. Ralf Kerbach
1999 Philip Morris Kunstförderung, Residency Columbia University, New York

Markus Draper lebt und arbeitet in Berlin.

Preise und Stipendien
 
2015 Arbeits- und Recherchestipendium Bildende Kunst des Berliner Senats
2013 Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn
2009 Pollock-Krasner-Stipendium
2006 Vattenfall Kunstpreis Energie
2001 Marion-Ermer-Preis
Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
1999 Philip Morris Kunstförderung, Columbia University, New York
1996-1997 DAAD-Stipendium, Central St Martins College, London
1995 Erasmus-Stipendium, Royal College of Art, London

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Kategorie: Gegenwartskunst

Eric Keller

Biografie
 
1985 in Grimma geboren
2006-2008 Studium der Bildenden Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Rolf-Gunter Dienst
2008-2014 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Elke Hopfe und Prof. Ralf Kerbach
2016-2018 Meisterschülerstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Prof. Annette Schröter

Eric Keller lebt und arbeitet in Dresden und Böhlen.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Ralf Kerbach

Biografie
 
1956 in Dresden geboren
1977-1979 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Professor Gerhard Kettner
1982 Übersiedlung nach West-Berlin
1983-1985 Atelier im Künstlerhaus Bethanien, Berlin
1988 längerer Aufenthalt in Paris
1988-1990 Atelier in Valquières bei Montpellier
seit 1992 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
seit 2010 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste

Ralf Kerbach lebt und arbeitet bei Dresden.
 
Preise und Stipendien
 
1991 Stipendium der Deutsch-Brasilianischen Sommerakademie in João Pessoa/Paraíba, Brasilien
1986-1987 Stipendium in Olevano
1983-1984 Arbeitsstipendium des Senators für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Heike Negenborn

Biografie
 
1964 geboren in Bad Neuenahr-Ahrweiler
1983-1985 Studium der Fachgebiete Malerei, Design und Keramik am Washington College, Chestertown, Maryland/ USA
1988 Bachelor of Fine Arts in Malerei und Fotografie, Austin College, Sherman, Texas/ USA
1994 Staatsexamen für Lehramt Kunsterziehung und Englisch, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
2001 Diplom Freie Bildende Kunst in Malerei und Druckgrafik an der Akademie für Bildende Künste Mainz bei Prof. Peter Lörincz
2009-2013 Gemeinschaftsatelier mit Prof. Peter Lörincz in Saint-Jean-de-Fos, Frankreich
seit 2011 Mitglied des Künstlersonderbundes, Berlin
 
Heike Negenborn lebt und arbeitet in Windesheim.

Preise und Stipendien
 
2021 Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds Bonn
Projektstipendium, Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
2020 Publikationsförderung, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Zwei Projektstipendien, Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
2018 Arbeitsstipendium der Association Les Vendémiaires in Saint-Mathieu-de-Tréviers
Pfalzpreis für Bildende Kunst – Hauptpreis des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern
2017 Wilhelm-Morgner-Preis 2016 der Stadt Soest
Honorable Mention, Kategorie Druckgrafik, 10e Biennale internationale d’estampe contemporaine de Trois-Rivières, Québec, Kanada
2015 Mainzer Kunstpreis Eisenturm Gedächtnispreis Hans-Jürgen Imiela
2014 Andreas-Kunstpreis des Nationalparks Harz
2013 Kunstpreis Landkreis Germersheim – Albert Haueisen-Preis
2004 Preis für Malerei der Stadt Dierdorf
2000 Arbeitsstipendium der Stadt Bad Münster am Stein-Ebernburg
1998-1999 Stadtdruckerpreis der Stadt Mainz
1993 Förderstipendium der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
1987-1988 Kunststipendium des Austin College, Sherman, Texas/ USA

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Kategorie: Gegenwartskunst, One-Artist-Show

Jan Schüler

Biografie

1963 geboren in Gießen
1985-1992 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Luise Kimme, Tony Cragg, Rissa und Fritz Schwegler
1992 Meisterschüler bei Fritz Schwegler
seit 2013 Mitglied des Beirats der Kunststiftung Poll, Berlin

Jan Schüler lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Preise und Stipendien
 
2010 Jurypreis der Wettbewerbsausstellung Miraculum lucis, Kunstverein Langenfeld
1996 Förderpreis für Bildende Kunst der Stadt Düsseldorf
 

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Kategorie: Gegenwartskunst

Volker Stelzmann

Biografie
 
1940 geboren in Dresden
1948 Übersiedlung nach Leipzig
1957-1960 staatlich zugewiesene Lehrausbildung zum Feinmechaniker
1960-1963 Arbeit im erlernten Beruf und Besuch der Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Walter Münze
1963-1968 Studium an der HGB Leipzig, Fachklasse Prof. Gerhard-Kurt Müller, Grundstudium bei Fritz Fröhlich, Prof. Hans Mayer-Foreyt und Harry Blume
1968 Diplom, danach als freischaffender Künstler in Leipzig tätig
1970-1986 Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR
1973-1974 Aspirantur an der HGB Leipzig mit Lehrverpflichtung
1975-1986 Lehrtätigkeit an der HGB Leipzig
1979 Ernennung zum Dozenten und Abteilungsleiter Grundstudium an der HGB Leipzig
1982 Professur an der HGB Leipzig
1986 Übersiedlung nach Berlin (West)
1987-1988 Gastprofessur an der Städelschule, Frankfurt am Main
1988-2006 Professur für Malerei an der HdK, Berlin (heute UdK)
 
Volker Stelzmann lebt und arbeitet in Berlin.
 
Preise und Stipendien
 
2015 Karl Ernst Osthaus-Preis der Stadt Hagen
1983 Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur
1978 Kunstpreis der DDR

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Kategorie: Kunst nach 1945

Jenny Wiegmann-Mucchi

Biografie
 
1895 in Berlin-Spandau geboren
1917 Studium an der Levin-Funke-Schule in Berlin bei August Kraus und Lovis Corinth
1919-1923 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Peratoner
1923-1924 Stuckarbeiten in der Marien-Kapelle in Oerlinghausen
1924-1925 Aufenthalt in Rom
1926 Rückkehr nach Berlin, Freundschaft mit Ernesto de Fiori
1927-1928 Reisen nach Spanien und Italien
1931 Arbeit in Villeneuve Les-Avignon/ Frankreich
1931-1933 Aufenthalt und Arbeit in Paris, Übersiedlung nach Mailand, Heirat mit dem italienischen Architekten und Maler Gabriele Mucchi
ab 1934 Teilnahme an der 19. Biennale von Venedig, Arbeit für Mailänder Triennale
1943-1945 anerkannte Freiheitskämpferin im italienischen Widerstand gegen den Faschismus
1949 Reise nach Berlin nach dem Krieg
1950 Mitglied der Gruppe der italienischen Realisten
1955-1956 Lehrtätigkeit für Metalltreiben an der Scuola Umanitaria, Mailand
ab 1956 wechselnder Aufenthalt zwischen Mailand und Berlin
1969 in Berlin-Buch gestorben

Preise und Stipendien
 
1937 Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris

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Über uns

Galerie-Information

Die Galerie Poll wurde 1968 im damaligen West-Berlin gegründet. Sie ist eine der führenden Galerien für zeitgenössische Kunst seit 1960 in Deutschland und wird heute von Nana Poll gemeinsam mit ihrer Mutter Eva Poll geleitet.

Der Programmschwerpunkt liegt auf figurativen Positionen der Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur von in Berlin und Deutschland lebenden Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Generationen.

Die Galerie publiziert Lesebücher, Kataloge und Werkverzeichnisse ihrer Künstlerinnen und Künstler in den POLLeditionen im Verlag der Galerie Poll und nimmt seit 1969 regelmäßig an nationalen und internationalen Kunstmessen teil. Außerdem sind seit den 1960er Jahren zahlreiche Originalgrafiken der von der Galerie Poll vertretenen Künstlerinnen und Künstlern erschienen.

Die Galerie Poll ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG), im Landesverband Berliner Galerien (lvbg) und im Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung e.V. (ZADIK).

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1968