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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Thomas Hühsam

Frankfurter Straße 61, 63067 Offenbach/Main
Deutschland
Telefon +49 69 810044
Fax +49 69 810055
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Thomas Hühsam

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Unser Angebot

Kategorien

  • 04  ContemporaryArt 21
  • 07  One-Artist-Show

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: One-Artist-Show

Benjamin Burkard

Die Welten von Benjamin Burkard werden brachial aufgebrochen, sei es durch die Natur, die alles überwuchert, sei es durch Farbe. In kulissenartige Versatzstücke einer alten Zeit dringen Pink oder Grün wie eine Naturkatastrophe ein. Die kontroversen Bildwelten setzen sich wirkungs- voll mit dem Menschen in einer technisierten Welt auseinander – und üben dadurch eine eigene Faszination aus.

1986 in der Pfalz geboren, schafft Benjamin Burkard Gemälde in virtuoser Ausführung. Neben Kunst hat er an der Universität Landau auch Biologie studiert. Die Galerie Hühsam erkannte und förderte den jungen Künstler, bevor seine Gemälde in die Museen einzogen.

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Christof Kohlhöfer

Die Bilder von Christof Kohlhofer atmen das besondere Licht von Los Angeles. Momentaufnahmen aus dem „Dickicht der Städte“ und die von der Zivilisation verlassenen Suburbs.

Der gebürtige Frankfurter hat seine Ausbildung zwischen 1965 - 71 an der Düsseldorfer Kunstakademie absolviert und als Meisterschüler bei Joseph Beuys abgeschlossen. In Düsseldorf stand er im Zentrum der dortigen Kunstszene der frühen siebziger Jahre. Zunächst realisierte er Filmarbeiten, darunter auch eine Gemeinschaftsarbeit mit Sigmar Polke von 1969 („Der ganze Körper fühlt sich leicht und möchte fliegen“). Viel gezeigt wurde seine ungewöhnliche Dokumentation „Die Tanzstunde“ über Frauen und Männer mit Down Syndrom. Seit 1976 lebte er in New York, war Mitglied der Künstlergruppe Colab, die die Times Square Show 1980 organisierte. Dort begann er die Stadtlandschaften Manhattans zu durchstreifen, fand Beiläufig-Banales, das er zu seinen Bildinhalten macht. In den frühen 80ern entdeckte er Los Angeles, wo er heute noch lebt. Im Grenzland zwischen harten Innenstadt-Kontrasten und scheinbaren Vorort-Idyllen bewegen sich seitdem seine Motive. Er bringt sie auf Leinwand, bearbeitet sie mit Schablonen und Spraydose. Seine Arbeiten sieht er selbst als eine Mischung aus „scheinbarer“ Pop-Art, Konzeptkunst und Surrealismus. Es sind komplexe Bildwelten, die zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion hin und her flimmern.

Der Künstler zeigte seine Werke auf der epochemachenden Documenta 5 und 6. Danach folgten Expositionen in Amsterdam, Basel, Los Angeles, New York und anderen Kunstmetropolen, die ihn früh bekannt machten.
In Deutschland stellte er immer wieder in Offenbach am Main, Düsseldorf, Karlsruhe oder Köln aus. Bereits seit 1994 arbeitet die Galerie Thomas Hühsam mit ihm zusammen

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Kategorie: ContemporaryArt 21

Raphael Rack

Im Japanischen gibt es den Begriff des Waldbadens, einer meditativen Übung. Ein Erlebnis, das im Bewusstsein bleibt, ist der Gang durch die farbgewaltigen Bildwelten von Raphael Rack. Im Schwarz leuchten wie durch eine Jalousie gesehen, Blau, Rot, Gelb und Grün. Gelb und Rot verdichten sich in der Mitte und lassen die mittägliche Sonne herein. Ein Hoffnungsstrahl, der uns im Mark trifft. Insgesamt kommen die kraftvollen Farbkompositionen von Raphael Rack geheimnisvoller daher als die früheren. Wie Antipoden wirken die weißgrundigen Bilder der Serie. Es könnte ein lichter Birkenwald sein, den man hier durchschreitet. Darin glimmen Pink, Gelb, Blau und Grün wie Lichteffekte in einer Schneelandschaft.

Raphael Rack erreicht durch das Verstreichen von ca. 60 Schichten eine reliefartige Oberfläche, auf der die Farben eine übernatürliche Leuchtkraft entwickeln, die seine Betrachter in einen Rausch der Farbe versetzen.

Geboren 1968 in Bad Homburg wurde Raphael Rack 1987 bei einem Besuch der Documenta in Kassel inspiriert. Nach dem Abitur begann er 1989 ein Kunststudium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Nebenbei jobbte er in einem Plattenladen und verdingte sich viele Jahre als Musikmanager, bevor er 2014 wieder zur Malerei zurückkehrte.

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Kategorie: One-Artist-Show

Dominik Schmitt

Das Werk des deutschen Künstlers, Dominik Schmitt (*1983 in Neustadt an der Weinstraße), umfasst vor allem Malerei, aber auch Zeichnung, Video und Plastik. Thematisch beschäftigt er sich mit Philosophie, Wissenschaft und Religion, sowie deren Grenzen und Überschneidungen und formuliert daraus meist ironisch kritische Fragestellungen. Dabei kombiniert er Mensch und Tier und zeigt deren Organe in Anlehnung an die Ästhetik biologischer Körperdarstellungen. Bei aller Modernität bedient er sich stilistisch an Elementen der Kunstgeschichte und der christlichen Ikonografie. Er arbeitet in einer eigenen Mischtechnik aus Acryl, Öl und Stiften auf collagierter Leinwand. Schmitts Arbeiten werden international auf Messen von Basel bis Miami ausgestellt. Vertreten wird er von Galerien in Deutschland, Österreicht und den USA.

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Über uns

Galerie-Information

Ansässig im Rhein-Main Gebiet, vertritt die Galerie Thomas Hühsam seit 1990 Künstlerinnen und Künstler mit außergewöhnlichen Positionen in zeitgenössischer Malerei und neuen Medien. Gegründet in Frankfurt am Main, verlegte die Galerie ihren Sitz 1995 nach Offenbach am Main, das mit seiner industriellen Vorgeschichte und der expandierenden Kreativszene ein dynamisches Umfeld für junge Kunst bietet. Bis heute fanden in den Ausstellungsräumen über 100 Einzel- und Gruppenpräsentationen statt. Darüber hinaus war die Galerie Thomas Hühsam Ausgangspunkt von regionalen Projekten wie Netzwerk Offenbach, Fahrradhalle und Kunstansichten sowie Beteiligungen an überregionalen Kunstaktionen von der East Side Gallery in Berlin bis zur Luminale in Frankfurt.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1990