Elisa Lohmüller
*2000 - Die souveräne Befragung von und das Experimentieren mit alltäglichem Material, nicht ganz ohne Augenzwinkern und Poesie, zeichnen die vielbeachteten konzeptuellen Arbeiten von Elisa Lohmüller aus. Im Alltag hinterlassene Spuren, wie Gesäßabdrücke auf Museumssesseln, Schmutz von U-Bahn Sitzen, Benutzungsspuren auf Gehwegplatten oder Geldstücken werden von ihr gesammelt, bearbeitet und in neuem Kontext sichtbar gemacht. Es gelingt Lohmüller, uns diese Materialien als Träger von Zeitabläufen und Bedeutung ganz neu zu erschließen.
2026 geschliffene Tränen, Städtische Galerie Ostfildern
2026 REMONTANT, Crescere Stiftung Bodensee, Stadlerhaus Konstanz
2025 autosave_ , hongik museum of art, Seoul
2025 Preisträgerin des Holzschnittförderpreis, Kunstmuseum Reutlingen
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