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Eine Veranstaltung der

GALERIE FENNA WEHLAU

Amalienstraße 24 + 21, 80333 München
Deutschland
Telefon +49 89 28724485, +49 172 4025773
info@galerie-wehlau.de

Standort

  •   Halle 1 / H1/B29

Ansprechpartner

Fenna Wehlau

Galeristin

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00491724025773

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fenna.wehlau@galerie-wehlau.de

Laura Winter

Galerie Assistentin

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08928724485

E-Mail
laura.winter@galerie-wehlau.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Christine Brunella

Christine Brunella nimmt uns mit in die Natur. 
Anders als in der Antike, als Naturereignisse göttliches Handeln, oft genug göttliche Strafe bedeuteten, denkt sich der moderne Mensch stets selbst im Verhältnis zur Natur mit. Sein Nachfolger, der Mensch des Anthropozän, steht als Verursacher des verlorenen natürlichen Gleichgewichts und außer Kontrolle geratener Regelkreisläufe im Zentrum des Geschehens – als Opfer ist er ausgeliefert wie alle anderen Lebewesen. Christine Brunella bietet uns einen anderen Blickwinkel an: Im Erstaunen über das Phänomen, die sichtbare Erscheinung der Natur, im Zusammenleben der Pflanzen und Tiere, in der Bewunderung der Schönheit natürlicher Daseinsformen und im eigenen Echo auf diese Wahrnehmung entwickelt sich eine resonante Zugehörigkeit, Angesprochensein und Mitschwingen.
Alle ihre Arbeiten scheinen einen Verweis auf den jetzigen, offenkundig prekären Moment der Natur- und Menschheitsgeschichte zu geben, in dem wir als Nutznießer*innen technologischer Fortschritte im Verbrauch natürlicher Ressourcen die Lebensgrundlagen scheinbar unbedacht preisgeben. Ein letzter Blick auf letztlich verlorene Naturschönheiten – für uns heutige nur noch im Museum, kunstvoll präpariert in vielen Schichten künstlerischer Bearbeitung zu entdecken?

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Kategorie: Gegenwartskunst

Sheila Furlan

Die Textilkünstlerin Sheila Furlan schafft Kunstwerke, die das Paradox von Präsenz und Leere auf meisterhafte Weise verweben. Sie arbeitet Objekte und Skulpturen in Seide, die in ihrer Leichtigkeit und Transparenz faszinieren. Es ist ein Spiel mit dem Unsichtbaren, dem Immateriellen, das die wahre Essenz ihrer Arbeit ausmacht.

Das zentrale Element in Sheila Furlans Schaffen sind die Zwischenräume. Diese scheinbaren Nichts sind in ihren Arbeiten nicht einfach Lücken, sondern aktive Gestalter. Sie sind die Atemräume, die den Skulpturen Volumen verleihen und sie aus der reinen Fläche in die Dreidimensionalität heben. Ohne diese Zwischenräume gäbe es keine Spannung, keine Bewegung, keine Form. Sie definieren die Konturen, schaffen Tiefe und erlauben dem Licht, sich in und um die Objekte zu bewegen, wodurch immer neue Perspektiven und Schattenspiele entstehen.

Sheila Furlans leichte Skulpturen laden dazu ein, die Wahrnehmung von Materie zu hinterfragen. Sie zeigen, dass Stärke und Präsenz nicht immer mit Schwere und Dichte gleichzusetzen sind. Im Gegenteil, die Zerbrechlichkeit und die Transparenz ihrer Werke verleihen ihnen eine poetische Kraft, die tief berührt. Sie scheinen im Raum zu schweben, von einem leichten Hauch bewegt, und erinnern daran, dass das Essentielle oft im Unfassbaren liegt.

Es ist eine Kunst, bei der die Augen des Betrachters durch die Objekte hindurchwandern können – eine stille Konversation zwischen dem Werk, dem Raum und dem Betrachter. Sheila Furlans Arbeiten zelebrieren die Kunst des Weglassens und beweisen, dass in der Reduktion oft die größte Ausdruckskraft liegt.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Eberhard Ross

Eberhard Ross künstlerisches Schaffen ist der Farbfeldmalerei gewidmet. In seinen abstrakten Gemälden verschmelzen einzelne fein überlagerten Bildschichten zu einer vibrierenden, farblichen Einheit und bringen die Komposition auf faszinierende Art zum Leuchten/ Klingen. Tatsächlich dehnen sich die Töne seiner Kompositionen weit in den Raum aus. Innehalten, den Farbklang spüren, so als wäre Malerei Musik – das ist sein Wunsch an den Betrachter.
Eberhard Ross künstlerisches Schaffen ist der Farbfeldmalerei gewidmet. In seinen abstrakten Gemälden verschmelzen einzelne fein überlagerten Bildschichten zu einer vibrierenden, farblichen Einheit und bringen die Komposition auf faszinierende Art zum Leuchten / Klingen. Tatsächlich dehnen sich die Töne seiner Kompositionen weit in den Raum aus. Innehalten, den Farbklang spüren, so als wäre Malerei Musik – das ist sein Wunsch
an den Betrachter.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Susanne Thiemann

Die Skulpturen von Susanne Thiemann bestehen aus dünnen Plastikschläuchen in monochromen Farben, bunten Elektrokabeln genauso wie dicken Streifen aus zerfetzten Autoreifen. Fundsachen und im Überfluss produzierten, schwer verrottbaren Produkten. Material, das viele Assoziationen auslöst, weil wir fast täglich mit ihm umgehen und es benutzen. Susanne Thiemann  benutzt eine der ältesten Techniken der Menschheit – Flechten und Verknoten.
So entstehen aus Einzelsträngen Formen, deren Struktur von fester Flechthaut bis zum losen Netzwerk reicht. Sie spielt mit dem Starren und dem Fliessenden, dem in sich Geschlossenen und dem Zerfetzten. Ihre Skulpturen beziehen sich auf einander und auch auf den Raum, der sie umgibt. Mal stehen sie mittendrin, mal liegen sie als flirrende, knallig farbige Softmachine in einer Ecke oder baumeln als strumpfartige Schläuche von der Decke. Allein oder in der Gruppe setzen sie das Prinzip der Gegensätzlichkeit um.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Friederike Walter

Zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir wahrnehmen, liegt die Essenz von Friederike Walters Malerei. Ihre Gemälde erzeugen eine vage Raumanmutung und versetzen die Betrachtenden in einen Zustand der Schwebe. Flächen und Konturen bleiben bewusst unscharf, berühren sich nur sanft und schaffen subtile Kontraste. Licht- und Schattenwürfe verleihen ihren Bildern die Flüchtigkeit eines Augenblicks – wie Momentaufnahmen, wie aus dem Augenwinkel. So eröffnet Friederike Walter neue, erhellende Perspektiven auf die Möglichkeiten zeitgenössischer abstrakter Malerei.20 ein Arbeitsstipendium des Kunstfonds Neustart Kultur und die Ausschreibung für das Altarbild der evangelischen Bonhoeffer Kirche gewonnen.

Friederike Walter (1975) studierte 1998-2004 am College of Design in Offenbach am Main bei Prof. Heiner Blum visuelle Kommunikation, 2001-02 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Jan Dibbets und 2005-06 an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Eva Schlegel. Sie hat 2007 den Moldau Fellowship Award, 2012 das Artist in Residence Scholarship des Kulturamtes Frankfurt, 2015 das Artist in Residence Scholarship im Castle Szentandràs, Ungarn, 20

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Kategorie: Gegenwartskunst

Stephan Wurmer

Holzwege, schreibt Martin Heidegger im Vorwort zu seinem gleichnamigen Schriftband, sind „[…] Wege, die meist verwachsen jäh im Unbegangenen aufhören […] Holzmacher und Waldhüter kennen die Wege. Sie wissen, was es heißt, auf dem Holzwege zu sein.“ Zu denjenigen, die wie Holzmacher und Waldhüter um Holzwege wissen, muss auch der Bildhauer Joseph Stephan Wurmer gezählt werden. 1956 in Frauenwahl (Niederbayern) geboren, verfolgt er unbeirrt seinen ganz eigenen „Holzweg“. „Es gibt kein anderes Material, das so viele Eigenschaften wie Holz hat“, sagt er über seinen bildhauerischen Werkstoff, dem er sich – nach Anfängen in Ton, Bronze und Stein – zu Beginn der 1990er-Jahre leidenschaftlich verschrieben hat. Er hat es zu seinem partnerschaftlichen Gegenüber gemacht, hat im Holz die Essenz des Baumes ergründet, hat es intensiv erkundet und vielfältig gestaltet: in seiner Substanz und Struktur, Formbarkeit und Widerständigkeit, Verletzlichkeit und natürlichen Farbe. Unter den zeitgenössischen Bildhauerinnen und Bildhauern, die heute mit dem Material Holz arbeiten, nimmt sein Werk damit einen ganz eigenen, renommierten Platz ein, worauf nicht zuletzt zahlreiche Auszeichnungen verweisen. Seine skulpturalen Arbeiten sind in namhaften privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter die Kunstsammlung Deutscher Bundestag Berlin und die Bayerische Staatsgemäldesammlung München; regelmäßig werden sie in Ausstellungen und auf Messen präsentiert.

Tektonische Strenge und eine respektvolle Annäherung an die Eigenheiten des Holzes prägen das Werk des Bildhauers, das sich in der Nähe konstruktiver Kunst verorten lässt. Wurmer lässt das Holz Holz sein. Er verzichtet auf eine farbige Fassung und andere Bearbeitungsmethoden, etwa durch Feuer. Ausgehend von Constantin Brâncuşi steht er damit in jener Tradition der Holzbildhauerei, die das Holz „ehrlich“ bearbeitet und sich eng an den optischen Strukturen und dem inneren Verhalten des Holzes orientiert. Darüber hinaus arbeitet er analytisch. Das zeigt sich insbesondere auch daran, dass seine Werke über Jahre in Serien entstehen, die er immer wieder aufgreift und modifiziert.

Die Skulpturen von Joseph Stephan Wurmer haben ihren Ursprung im meist frisch gefällten Baumstamm. Und sie sind fast ausschließlich aus einem Stück gearbeitet. Neben diversen aus der Schreinerei vertrauten Werkzeugen ist die Kettensäge sein wichtigstes Arbeitsgerät. Jeder Sägeschnitt und jede Bearbeitung erfolgt im Wissen um die eigengestalterischen Kräfte des Holzes, zu denen vor allem Schwundrisse im Trocknungsprozess gehören. Wie er mit dem Holz arbeitet, arbeitet das Holz mit ihm. Je nach Holzart muss er mehr oder weniger auf das Material reagieren. Dadurch tritt der Austausch und Dialog mit dem Material unverkennbar an die Stelle eines vorgefasten, nur logisch-rationalen Denkens und Tuns, was sich in jeder Arbeit widerspiegelt.

Hölzer wie Pappel, Zeder, Ahorn und Platane sind die bevorzugten Materialien des Bildhauers, denen er abstrakte Formkörper abringt: kompakte Kegel, Kugeln, Quader, Würfel oder Zylinder. Sie werden durch Schnitte geöffnet, in ihrer Substanz teils gänzlich ausgehöhlt, teils in Schichten aufgebrochen. Die Schnitte legen, wenn man so will, gleichsam die „Seele“ des Holzes frei. Die Formen und Linien sind gegen das Naturmaterial gesetzt, gegen die natürlichen Bewegungsrichtungen. Maserungen und Schwundrisse werden in die Gestaltung miteinbezogen. Gelegentlich integriert er natürliche Strukturen des Holzes in ihrer ursprünglichen Form in die Gestaltung, etwa in der Werkreihe „Windholz“, wodurch das streng geometrische Grundprinzip subtil variiert wird. Nichts Dekoratives lenkt ab von der Auseinandersetzung mit dem Holz.

Auf spezifische Art und Weise thematisieren Joseph Stephan Wurmers Werke grundlegende Problemstellungen skulpturalen Arbeitens. Neben dem Wechsel von Positiv- und Negativform, dem Verhältnis vom Innen und Außen, von umfassender Hülle und umfassten Hohlraum, gehört dazu vor allem die wechselseitige Durchdringung von Raum- und Materialkörper. Transparenz und Licht werden zu zentralen Gegenständen der bildhauerischen Auseinandersetzung erhoben. Explizit ablesen lässt sich dies an den Skulpturen der Werkreihe „Lichter Raum“. In unterschiedlichen Formen und großer Bandbreite lotet der Künstler in diesen Skulpturen virtuos das Verhältnis von Leerraum und umfassender Oberfläche aus. Er holt den inneren Raum des Holzes hervor, indem er es durch mehr oder weniger dichte Einschnitte zum Raum hin öffnet. Das Plastizität bildende Licht artikuliert sich als bildhauerischer Leitgedanke. In ihrer Struktur zielen diese Skulpturen auf einen Innenraum, der einen Lichtraum entstehen und die Betrachtenden am Prozess der Raumwerdung, an den „Taten des Lichts“, wie Goethe sagen würde, teilhaben lässt. Ihre Dynamik und Spannung beziehen die Skulpturen Wurmers im Weiteren durch die austarierte Polarität des Organischen und Konstruktiven. Das Organische des Holzes bleibt immer deutlich sichtbar – und riechbar. Dem organischen Material ringt er geometrische Formen ab, wobei diese aus den Vorgaben der Natur gewonnen und an ihr ausgerichtet sind. Er geometrisiert das Lebendige und verlebendigt das Geometrische. Die Natur steht spannungsvoll gegen die Künstlichkeit, das natürlich Gewachsene gegen das gewollt Gemachte, die amorphe Naturform gegen die gestaltete Menschenform. Organisches Wachstum und konstruktiv Gestaltetes, Geschlossenheit und Transparenz, Chaos und Ordnung, Bewegung und Licht fügen sich in den Skulpturen von Joseph Stephan Wurmer zu einem ästhetischen Ganzen, in dem Natur- und Kunstschönheit zusammenfallen.

JOACHIM HALLER, Kettensäge sein wichtigstes Arbeitsgerät. Jeder Sägeschnitt und jede Bearbeitung erfolgt im Wissen um die eigengestalterischen Kräfte des Holzes, zu denen vor allem Schwundrisse im Trocknungsprozess gehören. Wie er mit dem Holz arbeitet, arbeitet das Holz mit ihm. Je nach Holzart muss er mehr oder weniger auf das Material reagieren. Dadurch tritt der Austausch und Dialog mit dem Material unverkennbar an die Stelle eines vorgefasten, nur logisch-rationalen Denkens und Tuns, was sich in jeder Arbeit widerspiegelt.

Hölzer wie Pappel, Zeder, Ahorn und Platane sind die bevorzugten Materialien des Bildhauers, denen er abstrakte Formkörper abringt: kompakte Kegel, Kugeln, Quader, Würfel oder Zylinder. Sie werden durch Schnitte geöffnet, in ihrer Substanz teils gänzlich ausgehöhlt, teils in Schichten aufgebrochen. Die Schnitte legen, wenn man so will, gleichsam die „Seele“ des Holzes frei. Die Formen und Linien sind gegen das Naturmaterial gesetzt, gegen die natürlichen Bewegungsrichtungen. Maserungen und Schwundrisse werden in die Gestaltung miteinbezogen. Gelegentlich integriert er natürliche Strukturen des Holzes in ihrer ursprünglichen Form in die Gestaltung, etwa in der Werkreihe „Windholz“, wodurch das streng geometrische Grundprinzip subtil variiert wird. Nichts Dekoratives lenkt ab von der Auseinandersetzung mit dem Holz.

Auf spezifische Art und Weise thematisieren Joseph Stephan Wurmers Werke grundlegende Problemstellungen skulpturalen Arbeitens. Neben dem Wechsel von Positiv- und Negativform, dem Verhältnis vom Innen und Außen, von umfassender Hülle und umfassten Hohlraum, gehört dazu vor allem die wechselseitige Durchdringung von Raum- und Materialkörper. Transparenz und Licht werden zu zentralen Gegenständen der bildhauerischen Auseinandersetzung erhoben. Explizit ablesen lässt sich dies an den Skulpturen der Werkreihe „Lichter Raum“. In unterschiedlichen Formen und großer Bandbreite lotet der Künstler in diesen Skulpturen virtuos das Verhältnis von Leerraum und umfassender Oberfläche aus. Er holt den inneren Raum des Holzes hervor, indem er es durch mehr oder weniger dichte Einschnitte zum Raum hin öffnet. Das Plastizität bildende Licht artikuliert sich als bildhauerischer Leitgedanke. In ihrer Struktur zielen diese Skulpturen auf einen Innenraum, der einen Lichtraum entstehen und die Betrachtenden am Prozess der Raumwerdung, an den „Taten des Lichts“, wie Goethe sagen würde, teilhaben lässt. Ihre Dynamik und Spannung beziehen die Skulpturen Wurmers im Weiteren durch die austarierte Polarität des Organischen und Konstruktiven. Das Organische des Holzes bleibt immer deutlich sichtbar – und riechbar. Dem organischen Material ringt er geometrische Formen ab, wobei diese aus den Vorgaben der Natur gewonnen und an ihr ausgerichtet sind. Er geometrisiert das Lebendige und verlebendigt das Geometrische. Die Natur steht spannungsvoll gegen die Künstlichkeit, das natürlich Gewachsene gegen das gewollt Gemachte, die amorphe Naturform gegen die gestaltete Menschenform. Organisches Wachstum und konstruktiv Gestaltetes, Geschlossenheit und Transparenz, Chaos und Ordnung, Bewegung und Licht fügen sich in den Skulpturen von Joseph Stephan Wurmer zu einem ästhetischen Ganzen, in dem Natur- und Kunstschönheit zusammenfallen.

JOACHIM HALLER, Museum und Galerie im Prediger Schwäbisch Gmünd

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Galerien-News

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05.12.2025

Wir laden herzllich ein zu unserem NEW YEAR‘S OPEN HOUSE

some emotional transitions, Sheila Furlan • Margit Hartnagel
am Donnerstag, 15. Januar 2026, 19 Uhr

Es spricht Anna Wondrak. Die Künstlerinnen sind anwesend.

Wie wirken sich die tiefgreifenden Umbrüche unserer Gegenwart auf künstlerisches Schaffen aus? Diese Frage steht im Zentrum unserer kommenden Duo-Ausstellung some emotional transitions von Sheila Furlan und Margit Hartnagel.

Aus einer dezidiert weiblichen Perspektive richten die Textilkünstlerin und die Malerin ihren Blick auf die feinen Bewegungen, die leisen Übergänge und fragilen Zwischenzustände unserer Zeit. In ihren poetischen Arbeiten formulieren sie daraus eine klare visuelle wie emotionale Vision. Ihre Kunst öffnet einen Raum, in dem Verletzlichkeit und Stärke, Intuition und Klarheit selbstverständlich nebeneinander bestehen.
Ausstellungsdauer: bis 5. März 2026

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Über uns

Galerie-Information

Die Galerie Fenna Wehlau vertritt zeitgenössische Künstler der Genres Malerei, Zeichnung, Skulptur und Textilkunst, die stilistisch der abstrakten und konkreten Kunst nahe sind und sich inhaltlich mit Natur, Musik und Lyrik auseinandersetzen.

Das Tätigkeitsfeld der Galerie umfasst jährlich fünf Einzel-, Gruppen- bzw. Themenausstellungen, die Veranstaltung von Künstlergesprächen und Konzerten, sowie die Teilnahme an internationalen Kunstmessen. In unserem gegenüberliegenden Showroom haben wir ein Schaulager und einen weiteren Ausstellungsraum.  

Wir beraten beim Erwerb von Kunstwerken, beim Aufbau und der Erweiterung einer Sammlung, bei der Gestaltung von Räumen. Zu unserem Service zählen Visualisierungen, Konzeptentwicklungen und Präsentationen von Kunstwerken vor Ort sowie deren Transport und Installation.

 

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2016

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