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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

Overhead Gallery

Raiffeisenstraße 1, 48161 Münster
Deutschland

Diese Galerie ist Hauptgalerie von

Ansprechpartner

Thomas Hoffmann

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Dieter Nusbaum

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Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Rubica von Streng - Soloshow

Overhead Gallery bringt One Artist Show
mit Rubica von Streng auf der Art Karlsruhe

Berlin/Münster, 19.01.2026 | Auf der Kunstmesse Art Karlsruhe, die vom 5.–8. Februar stattfindet, widmet die Overhead Gallery, Münster, Rubica von Streng erstmals eine One Artist Show. Darin zeigt die  Berliner Künstlerin neben vier Arbeiten aus ihrer jüngsten Serie Filament zahlreiche neue Malereien und Aquarelle aus ihrem Werkzyklus PortLand sowie eine Objektinstallation.

 
Sie zählt zu den markantesten Stimmen einer Malerei, die sich konsequent dem Gegenwärtigen stellt und zugleich einen Blick in die Zukunft wirft. In ihrem 2018 begonnenen Werkzyklus PortLand fusioniert Rubica von Streng zwei zentrale Topoi der Malerei – Porträt und Landschaft. Durch Verdichtung und Verschmelzung hat die Berliner Künstlerin radikal-eigenständige, lyrisch-abstrakte Gemälde geschaffen, die über die Gegenwart hinausweisen. In PortLand wird Zeit sichtbar: Übergänge, Pausen und Verdichtungen verleihen den Arbeiten eine Dynamik, die bewusst auf Narration verzichtet. Die Bilder machen Prozesse des Wandels spürbar, ohne sie festzuschreiben.

Die bislang vier Teile des inzwischen mehr als 150 Werke umfassenden Zyklus  – Towards, Limits of, Beyond und Seasons of PortLand – nehmen unter anderem Bezug auf Aggregatszustände: fest, flüssig, gasförmig, Plasma. Was wie eine physikalische Systematik klingt, erweist sich bei von Streng indes als poetisch-analytischer Ansatz: Charakteristisch dafür ist die von ihr entwickelte Arpeggio-Maltechnik, bei der die mit verdünnter Ölfarbe nacheinander aufgetragenen Schichten alle sichtbar bleiben. Die Analogie zur Musik liegt auf der Hand: „Bei einem Arpeggio-Akkord hört man die Noten und weiß, woher sie kommen – aber ihr Zusammenklang ergibt etwas Neues“, sagt von Streng. Ebenso verhalte es sich bei PortLand mit den Farben.

„Die überlagernden Schichten erzeugen ein Gefüge aus Zeit und Entscheidung“, sagt Galerist Thomas Hoffmann. „Jede Ebene erweitert den Raum, präzisiert ihn und stimuliert die Wahrnehmung.“ So entfalten die Bilder eine ungemein starke Präsenz, sagt Hoffmann, „die aus dem Duktus des oft monatelangen Malprozesses erwächst – und die Eigenständigkeit der Werke unterstreicht“.

„Rubica von Strengs vielschichtige Malereien verschaffen ein fortwährendes, bewegendes Seherlebnis“, sagt Kerstin Bitar, wissenschaftliche Leiterin des Museums Sammlung Rosengart in Luzern. „Durch das Auffächern unterschiedlicher Motivelemente mithilfe der Arpeggio-Technik, aber auch durch den Einsatz gestisch artikulierter Farb- und Formfragmente wirken ihre Arbeiten faszinierend und metaphernreich. Sie eröffnen viele Blickrichtungen – in die Tiefe, in die Weite, in die Zukunft.“

„Auch die Arbeiten der Serie Filament offenbaren eine solche Tiefe“, ergänzt Galerist Hoffmann. „Oft oszilliert von Strengs Oeuvre zwischen Reflexion und Imagination, zwischen Diagnose der Gegenwart und Zukunftsvision. Ihre Arbeiten greifen wichtige Themen auf wie ökologische Verantwortung, Endlichkeit, Konflikte und Wandel. Stets geht es darin um Übergänge: zwischen Leben und Tod, Natur und Mensch sowie dem Sichtbaren und Unsichtbaren.“

In den Filament-Werken richtet die Künstlerin ihren Blick – wie schon in den zwei großformatigen Gemälden „Hole I“ und „Hole II“ (beide 2025) – allerdings wesentlich weiter: auf kosmische Strukturen, Energien und universelle Zusammenhänge. Auf eindrucksvolle Weise gelingt es ihr,  jene Kräfte in den Bildern wirken zu lassen, wie sie selbst sagt, „die das All zusammenhalten, während es auseinanderdriftet“.

Ebenfalls in der One Arist Show am Stand der Overhead Gallery (Halle 1, C 27) zu sehen: neue Aquarelle der Serie The Seasons, ausgewählte PortLand-Werke in einer Gegenüberstellung mit Malereien von Hans Vincenz (1900-1976) sowie die Objektinstallation „Tower of Maturity“, in der sich die Künstlerin mit dem babylonischen Sprachgewirr der politischen Kommunikation auseinandergesetzt hat.


Über die Künstlerin:
Geboren 1992 in Berlin, studierte Rubica von Streng an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und an der Universität der Künste in Berlin (UdK). Dort schloss sie 2018 das Studium als Meisterschülerin ab. 2019 nahm sie an der internationalen Gruppenschau „Taking Root“ der Düsseldorfer Kunsthalle (KIT) teil; zwischen 2020 und 2022 folgten zahlreiche weitere Ausstellungen, unter anderem im Haus der Kunst, München. Fast 20.000 Gäste sahen 2023 ihren Werkzyklus „Totentanz“ im Museum der Kulturkirche St. Jakobi Stralsund. 2024 gastierte sie mit PortLand-Arbeiten unter anderem im CICA Museum in Südkorea und in der Kunsthalle Brennabor. 2025 folgten weitere Ausstellungen unter anderem in Südkorea, eine Gegenüberstellung mit Werken des Expressionisten Hans Vincenz sowie eine umfassende Werkschau in der Kunststiftung Starke, Berlin. Von Streng lebt und arbeitet in Berlin. Weitere Informationen finden Sie auf: www.rubicavonstreng.art und https://artfacts.net/artist/rubica-von-streng-1992-de

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Kategorie: Gegenwartskunst

Sabine Endres

Sabine Endres was born in Antwerp (Belgium) in 1971 and moved to the Rhineland town of Brühl in 1980.

After completing two vocational training courses and 10 years of independent design work, she has been working exclusively with visual art in her studio in the center of Brühl since 2003.

Through continuous, autodidactic work since the age of 20, she has been developing her individual color and form language right from the start, consciously pursuing an uninfluenced, own path.

In addition to painting since 2009, sculptures of the series "100 heads" and in the field of object art since 2010 first results. Her works can be seen in numerous exhibitions.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Bettina Hachmann

 
Bettina Hachmann

1967  geboren in Geldern
1973–1983 aufgewachsen in Flensburg
Seit 1999 regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen und
Einzelausstellungen im In- und Ausland
Seit 2004   Atelier auf Schloss Wissen, Weeze
Mitglied im BBK (Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler), Niederrhein
Lebt und arbeitet in Geldern und Weeze.


2015 - 2017 Arbeitsaufenthalte in Paris, Entwicklung und Druck von Carborundum Radierung 1 bis 5
2018 und 2019 Konzept und Gestaltung des Unternehmerpreises der Stadt Geldern
2020 Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
2021 Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

Werke im öffentlichen Besitz und Firmenankäufe unter anderem von: 
Bundeszentrale für Arbeit, Bonn, Volksbank Niederrhein eG, Alpen, Sparkasse Krefeld
LINEG Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft, Kamp-Lintfort, Insolito Sylt,
Bonner Wirtschafts Akademie, Öffentliche Kunstsammlung der Stadt Bad Nauheim

Publikation: LAYER BY LAYER, Hirmer Verlag | Autoren: Katrin Boskamp-Priever, Dieter Ronte, Elmar Zorn

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Kategorie: Gegenwartskunst

Suscha Korte

Suscha Korte:

Welchen Platz nimmt die klassische Malerei im digitalen Zeitalter ein? Kann sie sich behaupten gegenüber dem Hochgeschwindigkeitsinternet und der unerschöpflichen, oft manipulativen Bilderflut der neuen Medien?

Diesen Fragen widmet sich die Künstlerin. Mit einem breiten Spektrum an Techniken macht sie die Vielfalt malerischen Ausdrucks sichtbar und setzt bewusst auf das Analoge – als zeitlose Referenz für das Menschsein und den schöpferischen Prozess.

Umbrüche, Zäsuren und Revolutionen haben die Geschichte immer begleitet. Doch kaum eine Erfindung hat unsere Welt so beschleunigt, aufgewühlt und überreizt wie die Digitalisierung. Unsere Gehirne, Denkweisen und Grundbedürfnisse sind jedoch noch immer auf dem Stand unserer steinzeitlichen Vorfahren – biologisch wie genetisch geprägt. In den narrativen, komplexen Bildwelten von Suscha Korte geht es um diese unveränderliche Dimension menschlicher Existenz: um Begegnungen, Erinnerungen und Erfahrungen, um Hoffnungen, Ängste und Träume. Ihre Werke eröffnen einen tiefen Dialog zwischen Bild und Betrachter, der Raum für Besinnung und Reflexion schafft – jenseits von Effekt, Sensation und bloßer Konsumierbarkeit.

Ihre Malerei versteht sich als Hommage an das Analoge, an das echte Leben, das auf physische Präsenz, direkte Konfrontation und unmittelbaren Austausch angewiesen ist. Zugleich ist sie ein Appell an Mut, Zuversicht und aktive Auseinandersetzung mit den Phänomenen unserer Zeit. Malerei wird hier zum Medium innerer Einkehr wie auch äußeren Aufbruchs – ein kraftvolles Argument gegen Passivität, Fremdbestimmung und Resignation. Ein „Trotzdem…“.

Suscha Kortes Porträts erzählen vom Menschsein und von den Spuren, die jeder Einzelne hinterlässt. Ihre großformatigen Arbeiten, häufig als Diptychen oder Triptychen angelegt, sind jedoch keine bloßen Abbilder. Sie thematisieren Identität über Alltagsobjekte wie Teller, Schallplatten oder scheinbar zufällig arrangierte Hausgegenstände. Diese Motive werden zu Projektionsflächen für persönliche Geschichten, Wünsche, Hoffnungen und Ängste – und entfalten eine narrative Sogkraft, die Betrachter dazu einlädt, eigene Erfahrungen zu reflektieren und in einen inneren wie äußeren Dialog einzutreten.

Kontrastierend zu den realistisch-detaillierten Porträts setzt Korte neonleuchtende Typografien mit Begriffen wie „Glück“ oder „Home“ ein. Ironisch bis sardonisch aufgeladen, verweisen sie auf die Dialektik und Widersprüchlichkeit des Lebens. Trotz dieser Spannungen zwischen Utopie und Dystopie, Struktur und Chaos bleibt ihr Werk getragen von Zuversicht, Urvertrauen und feinem Humor – Ausdruck eines philosophischen Magnetismus, der die Kraft der Affirmation in den Mittelpunkt rückt.

Suscha Korte studierte Freie Kunst und Malerei an der Muthesius-Hochschule in Kiel sowie an der Glasgow School of Art. Ihre Werke wurden unter anderem im Museumsberg Flensburg und in internationalen Galerien gezeigt und sind in zahlreichen europäischen Privatsammlungen vertreten. Sie lebt und arbeitet in Köln.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Philipp Liehr

Über den Künstler – Philipp Liehr


Philipp Liehr (1986 in Kitzingen, Deutschland) ist ein zeitgenössischer Holzbildhauer, dessen Arbeiten durch ihre feine Balance zwischen Realität und Imagination faszinieren. Seine Skulpturen sind Momentaufnahmen des Alltäglichen – festgehalten in Holz, in einer Sprache, die gleichzeitig sensibel und kraftvoll ist.

Liehr gelingt es, Bewegungen, Gesten und Haltungen so zu verdichten, dass sie zu universellen Symbolen menschlicher Erfahrung werden. Seine Figuren – oft leicht überlebensgroß, manchmal fragmentarisch, manchmal ironisch gebrochen – scheinen aus dem Material herauszuwachsen. Das Holz bleibt sichtbar, seine Maserung und Struktur sind Teil der Geschichte, die die Skulptur erzählt.

Inhaltlich bewegt sich Liehr zwischen stiller Beobachtung und subtiler Narration. Seine Themen kreisen um den Menschen in seiner Umgebung: um Nähe, Verletzlichkeit, Sehnsucht und den leisen Humor, der im Alltäglichen verborgen liegt. Dabei greift er auch auf popkulturelle Bezüge zurück – etwa Astronauten, Performer oder Figuren aus kollektiven Bildwelten –, die er neu interpretiert und in poetische Gleichgewichte überführt.

Seine Arbeiten zeichnen sich durch höchste handwerkliche Präzision aus. Der Umgang mit Licht, Oberfläche und Raum ist fein abgestimmt; jede Figur trägt Spuren des Werkzeugs, jede Kante und Faser bleibt Teil des Ausdrucks. So entstehen Skulpturen, die zugleich kraftvoll und empfindsam, gegenwärtig und zeitlos sind.

Philipp Liehr lebt und arbeitet in München und Halle (Saale). Seine Werke werden regelmäßig auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt und befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland.

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Kategorie: Gegenwartskunst

LILAU

Körper, Raum und Materialität in Lilaus Skulpturen


Lilaus Skulpturen widmen sich Körpern. Sie erinnern dabei, in ihrer starken Abstraktion weniger an menschliche Figurine, als an organisch gewachsene Formen.

Der Künstler arbeitet mit Stein, Holz und Metall. Oft gross, stets mit Bodenhaftung, ragen viele seiner Skulpturen in schlankem Wuchs dem Himmel entgegen, andere jedoch begnuegen sich als kompakte Gebilde mit der Bodennaehe. Meist gedacht fuer den Außenraum, treten sie dort direkt in Verbindung mit der sie umgebenden Natur und den von Menschanhand erschaffenen Objekten in ihrem Umfeld. Die Werke von Lilau besitzen ihre eigene Anatomie und folgen somit einer, vom Kuenstler, eigens erschaffenen Ordnung.

Das Spiel mit Licht und Schatten verändern nicht nur die Oberflächen der Skulpturen und ihrer verschidenen Materialien, sondern regt den Betrachter auch dazu an, den Standort zu wechseln, sie von allen Seiten zu betrachten. Dem Kuenstler ist es dabei wichtig den Umraum schon bei der Kreation seiner Werke mit in Betracht zu ziehen.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Dieter Nusbaum

Dieter Nusbaum:

Seit seinem Abschluss am Art College in Lüttich im Jahr 1999 arbeitet Dieter Nusbaum als freischaffender Künstler in den Bereichen Malerei, Grafik und Skulptur.

Nusbaum ist in mehreren deutschen und internationalen Galerien vertreten, seine Werke werden auf internationalen Kunstmessen gezeigt.
Zahlreiche seiner Arbeiten wurden von öffentlichen Institutionen sowie von öffentlichen und privaten Kunstsammlungen angekauft.

Ein besonderer Schwerpunkt seines Schaffens liegt auf Kunst-im-Bau-Projekten für den öffentlichen Raum in Kooperation mit öffentlichen Einrichtungen.

„Das Verlangen nach Vielfalt – sowohl im Gestalterischen als auch im Stilistischen – ist das unverkennbare Merkmal im Werk von Dieter Nusbaum. In den kraftvollen malerischen Formulierungen auf der Leinwand spürt man beinahe den vielzitierten künstlerischen Drang. Und tatsächlich ist es das Feuer, die spürbare Leidenschaft des Künstlers und der virtuose Einsatz malerischer Mittel, die es Dieter Nusbaum ermöglichen, uns Kunst von höchster Qualität zu bieten.“

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Kategorie: Gegenwartskunst

Dominik Schmitt

About Dominik Schmitt

Dominik Schmitt ist ein facettenreicher Künstler, dessen Schaffen weit über das traditionelle Malen und Zeichnen hinausgeht. Er bewegt sich gekonnt zwischen verschiedenen Disziplinen und erschafft neben seinen beeindruckenden Bildern auch filmische Werke, Plastiken, Installationen, Musik und Lyrik. Seine Kunst ist geprägt von einem dunklen, nahezu düsteren Kolorit, das seinen melancholischen Bildwelten eine besondere Tiefe verleiht.

In Schmitts Werken begegnen uns oft faszinierende und zugleich verstörende Motive: das Innere von Tieren, Menschen und geheimnisvollen Mischwesen, die zwischen Realismus und Fantasie schweben. Doch hinter der scheinbaren Schwere seiner Kunst blitzt immer wieder eine ironisch-witzige, beinahe kindlich-naive Seite hervor, die seinen Arbeiten eine überraschende Leichtigkeit verleiht.

Ein zentrales Thema seines Schaffens ist die Reflexion über die Kunst selbst – und über die eigene Subjektivität. Er hinterfragt, provoziert und öffnet neue Denkräume. Besonders beeindruckend ist seine meisterhafte Beherrschung der Mischtechnik: Mit einer kreativen Kombination aus Papier, Tapetenkleister, Acrylfarbe, Wasser, Ölfarbe, Stiften, Kreiden und Sprühschablonen entstehen großformatige Arbeiten, die durch ihre Materialvielfalt und Textur faszinieren.

Dominik Schmitt ist ein Künstler, der die Grenzen des Mediums auslotet und dabei stets neue Perspektiven eröffnet – ein Schöpfer, der die Kunst als ein Feld unendlicher Möglichkeiten begreift.

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Über uns

Galerie-Information

Über die Overhead Gallery

Die Overhead Gallery versteht sich als Ort der künstlerischen Begegnung und als Plattform für die Vermittlung und Entwicklung zeitgenössischer Positionen im internationalen Kontext. In ihrem Selbstverständnis vereint sie die Funktionen einer klassischen Galerie mit der Offenheit eines kuratorischen Experimentierraums – ein Raum, in dem Kunst als lebendiger Diskurs zwischen Ästhetik, Gesellschaft und Zeitgeschehen verstanden wird.

Ausgehend von der Überzeugung, dass Kunst mehr ist als Objekt oder Ware, verfolgt die Galerie einen Ansatz, der auf intensiver Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern basiert. Diese enge Verbindung ermöglicht die Entwicklung langfristiger Strategien, die sowohl die künstlerische Praxis selbst als auch ihre Rezeption auf dem internationalen Markt stärken. Dabei geht es nicht um kurzfristige Sichtbarkeit, sondern um die nachhaltige Etablierung künstlerischer Positionen in einem internationalen, kulturübergreifenden Kontext.

In Kooperation mit Museen, Kunstinstitutionen und kuratorischen Netzwerken fördert die Overhead Gallery Projekte, die den Dialog zwischen künstlerischer Praxis und institutioneller Struktur erweitern. Ziel ist es, Kunst nicht als abgeschlossenen Zustand, sondern als fortwährenden Prozess zu begreifen – als eine Form des Denkens und Sehens, die neue Räume des Verstehens eröffnet.

Neben der klassischen Ausstellungstätigkeit und der Teilnahme an internationalen Kunstmessen entwickelt die Galerie eigene Formate, die bewusst außerhalb traditioneller Präsentationsorte stattfinden. Diese kuratorischen Experimente loten die Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum, zwischen Kunst und Alltag, zwischen Markt und Diskurs aus. Indem Kunst in neue räumliche und soziale Kontexte gesetzt wird, entstehen Begegnungen, die das Verhältnis von Betrachter und Werk neu definieren.

So verfolgt die Overhead Gallery eine kuratorische Praxis, die sowohl lokal verankert als auch international vernetzt ist – ein lebendiges Geflecht aus Künstlern, Institutionen und Publikum. In dieser Verbindung von Theorie, Praxis und Präsentation liegt das zentrale Anliegen der Galerie: Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie in ihrer geistigen, ästhetischen und gesellschaftlichen Dimension erfahrbar zu machen.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2014