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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

Karlsruher Institut für Technologie

Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Deutschland

Standort

  •   Halle 3 / H3/S05

Unser Angebot

Kategorien

Künstlerdetails

Kategorie: Informationsstand/Institution

200 Jahre KIT 100 Objekte - Teile des Ganzen - Ausgewählte Objekte zur Geschichte des KIT

Kuration - Dr. Klaus Nippert und Andrea Stengel (2022–2025), Dr. Anton F. Guhl 
(2021–2022)

Kreativdirektion, Ausstellungsdesign und Szenografie - Jonas Zilius

Projektassistenz
- Lydia Albrecht und Dominique Kretz

Ausstellungsgrafik
- Christoph Engel, Adrian Dickhoff und 
Hangyan Chen

Fotografie
- Amadeus Bramsiepe, Jonas Zilius, u.a.

Realisation
der digitalen Ausstellung - PONG.Li Studios, Karlsruhe

Ausstellungsbau 
- »die möbelwerkstatt« Bentzen, Karlsruhe

Logistik
- Jerome Kern


Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Deutschland
www.kit.edu


Die ausführliche Nennungen der Beitragenden und besonderer Dank finden sich im 
digitalen Teil dieser Ausstellung unter der nachfolgenden Adresse:

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Über uns

Galerie-Information

200 Jahre
KIT 100
Objekte
-
Teile des Ganzen
-
Ausgewählte Objekte zur Geschichte des KIT

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist jung und steht zugleich in langer Tradition. Es entstand 2009 durch die Zusammenführung des 1956 gegründeten Forschungszentrums Karlsruhe mit der Universität Karlsruhe, die ihren Anfang 1825 als die Polytechnische Schule Karlsruhe nahm. Seit 200 Jahren wird hier gelehrt, gelernt und geforscht. Innovationen aus Karlsruhe haben unseren Alltag und die Wissenschaft geprägt – in der Region, in Deutschland und der Welt.

100 Objekte aus dem KIT machen dessen Entwicklung zu einer einzigartigen Wissenschaftsinstitution erfahrbar, die gleichzeitig die Aufgaben einer nationalen Großforschungseinrichtung und einer Landesuniversität erfüllt.

Viele der Objekte sprechen nicht aus sich selbst. Ihre Geschichten werden mit kurzen Texten, Bildern und teils auch Videos erzählt. In dieser Ausstellung sind sie durch Auflegen auf den digitalen Präsentationstisch und in deutscher sowie englischer Sprache über die QR-Codes auf den Objektkarten anzusteuern. Die 100 Objekte lassen sich in frei gewählter Folge betrachten. Daneben werden Zugänge nach Themen und Zeitabschnitten der KIT-Geschichte geboten.

Menschen mit einer Beziehung zum KIT und die Menschen in der Region waren 2021 aufgerufen, Gegenstände für diese Ausstellung vorzuschlagen. Ein wesentlicher Teil der gezeigten Objekte geht auf diesen Aufruf zurück.

Die Vorgängerinstitutionen des KIT und die ihnen angehörigen Menschen hatten auch Anteil an heute kritisch betrachteten Entwicklungen. 
Die Ausstellung will auch darauf Perspektiven eröffnen und zum Nachdenken über die Weichenstellungen der Vergangenheit anregen.
Mit den zum KIT führenden Entwicklungslinien soll nachvollziehbar werden, was die die Identität dieser Wissenschaftsinstitution ausmacht und welche Leistungen sie für die Gesellschaft erbracht hat und erbringt.

Die Kurator*innen Klaus Nippert und Andrea Stengel geben historische Einordnungen der Objekte hinsichtlich ihrer Rolle in Forschung, Lehre und Entwicklung. Die hybride Ausstellung zeigt zahlreiche Neuaufnahmen der Objekte, fotografiert von Jonas Zilius und Amadeus Bramsiepe, und vermittelt zwischen ihrer aktuellen Erscheinung sowie den aufgeworfenen historischen Perspektiven. 

Die Präsentation auf der art karlsruhe 2026 ist Teil der gleichnamigen Ausstellung, die im Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) von April bis Oktober 2025 gezeigt wurde. Dort konnten die 100 Objekte auf einer ca. 12 Meter breiten 3-Kanal-Projektion und um physische Originale ergänzt – darunter das Wasserstoffauto, ein VW-T2 von 1986, entdeckt werden.

Der zugehörige Ausstellungskatalog ist als Ko-Produktion von KIT und ZKM-Publishing im Verlag Hatje Cantz als deutsche und englische Ausgabe erschienen und im Buchhandel erhältlich.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

1825