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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

KORNFELD Galerie

Fasanenstraße 26, 10719 Berlin
Deutschland
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  •   Halle 2 / H2/E05

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Kategorien

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst, one:artist show, paper:square

Shanee Roe

Die 1996 in New York City, USA, geborene Künstlerin Shanee Roe studierte Malerei an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Christoph Ruckhäberle sowie an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse von Daniel Richter. In ihrer Arbeit verbindet sie eine figurative, oftmals körpernahe Bildsprache mit psychologischer Spannung und subtiler Ironie. Roes Malerei kreist um Themen wie Intimität, Verletzlichkeit, soziale Rollen und Machtverhältnisse. Ihre Figuren bewegen sich in Zwischenräume zwischen Nähe und Distanz, Empathie und Abwehr, Kontrolle und Hingabe. Durch expressive Farbgebung, dynamische Kompositionen und gebrochene Perspektiven macht sie emotionale Ambivalenz und Identitätsfragen sichtbar. Ihre Bildwelten verhandeln zugleich Begehren und Unsicherheit, Humor und existenzielle Schwere.

Im Anschluss an die Art Karlsruhe zeigt das Museum Bensheim die erste museale Einzelaussellung der Künstlerin unter dem Titel "Playdate". Zu ihren jüngsten Ausstellungen zählen „Berliner Realistinnen. 65 Jahre Haus am Lützowplatz (HaL)" im Berlin Haus am Lützowplatz, „Snarl Bloom" in der Nino Mier Gallery in Brüssel, „Warm Spot" in der Galerie Krinzinger in Wien,  „Clinging Knots" bei 68projects by KORNFELD, Berlin, sowie „Intimate Gaps" in der Luce Gallery, Turin. 2024 waren ihre Werke in „Gegen den Strich. Die Generation Z in der Kunst" im Schloss Sacrow zu sehen. Weitere Einzelausstellungen fanden im Neuen Kunstverein Wuppertal und in The Cabin, Los Angeles statt. Darüber hinaus nahm sie an Gruppenausstellungen in Institutionen wie dem Historic Hampton House Museum of Art & Culture in Miami teil. Werke von Shanee Roe befinden sich in privaten und institutionellen Sammlungen in Europa und den USA.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Simin Jalilian

Simin Jalilian lebt und arbeitet in Hamburg, Deutschland. Sie studierte von 2007 bis 2013 an der Soore-Universitat in Teheran, bevor sie 2016 nach Deutschland zog, um an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) bei Werner Büttner und Rajkamal Kahlon zu studieren (Master 2025).

In ihrer Malerei verbindet Jalilian eine expressive, figurative Bildsprache mit politischen und autobiografischen Elementen. Sie setzt sich mit Machtstrukturen, Geschlechterverhältnissen sowie Fragen von Identität, Integration und Exil auseinander. Ihre Arbeiten oszillieren zwischen persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Konflikten - sie sind zugleich fragile und poetisch gebrochene Aussagen über kulturelle Spannungen, Zugehörigkeit und Freiheit. Mit ihrer Malerei bildet Simin Jalilian eine künstlerische Stimme, die zwischen Intimität und politischem Statement vermittelt und die Spannung zwischen individuellem Erleben und kollektiver Realität in einen kraftvollen, sensiblen Ausdruck überführt.

Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, darunter in der Einzelausstellung bei 68projects by KORNFELD in Berlin (2025), in der großen Gruppenausstellung „Dix und die Gegenwart" in den Deichtorhallen Hamburg (2023/24) sowie in der Ausstellung „EXIL, Kunst ohne Grenzen" im Haus Kunst Mitte in Berlin.

Für ihre künstlerische Arbeit erhielt Simin Jalilian mehrere Auszeichnungen, darunter den Hiscox Kunstpreis (2022) und ein Stipendium im Rahmen des Berenberg Kulturpreises (2024). Arbeiten von ihr befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, unter anderem in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle sowie in weiteren institutionellen und privaten Kollektionen im In- und Ausland.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Etsu Egami

Etsu Egami gehört derzeit zu den gefragtesten jungen zeitgenössischen Künstlerinnen und wurde zweimal in die Forbes Asia und Forbes China „30 unter 30"-Listen aufgenommen. Sie wurde von renommierten Kurator*innen für die VOCA-Ausstellung 2020 im Ueno Royal Museum in Japan empfohlen und hat international in Japan, China, den USA und Europa ausgestellt. Egami studierte an der HFG Karlsruhe in Deutschland und an der Central Academy of Fine Arts in Peking und ist derzeit Postdoktorandin an der Tsinghua-Universität in China.

Ihre Gemälde zeichnen sich durch kräftige, farbenfrohe Pinselstriche aus, meist Porträts von Menschen, und sind in bedeutenden Sammlungen wie dem He Art Museum, dem Hiroshima Woodone Museum of Art und der Yusaku Maezawa Collection zu finden. „Ich möchte, dass mehr japanische Künstler, Künstlerinnen und asiatische Künstler in der internationalen Kunstwelt wahrgenommen werden" , sagte Egami zu ihrer starken Motivation, global zu wirken.

Zu ihren wichtigen Ausstellungen zählen „New Horizons of Modern Paintings" im Woodone Museum of Art, „Entrance Gallery Vol. 1: Etsu Egami" im Chiba City Museum of Art und Group Show in der Nassima Landau Foundation. Darüber hinaus wurden ihre Werke im Guggenheim Museum in New York, im Grand Palais in Paris, im Ueno no Mori Museum of Art in Japan, im UNESCO-Museum für Kultur, im Asian Art Institute in Chicago, bei der Japan Foundation for Contemporary Art und in vielen weiteren renommierten Institutionen gezeigt.

In den letzten Jahren folgten Einzelausstellungen wie Time bei Tang Contemporary Art in Bangkok (2024-2025) und „Echoes of the Earth" im OAR Contemporary Art Museum in Gyeongju, Südkorea (2025), die ihre Position als eine der prägenden Stimmen einer jungen Generation internationaler Künstlerinnen weiter festigen.

2025 wurde unsere Präsentation mit Etsu Egamis Werken mit dem Art Karlsruhe Preis ausgezeichnet. Verbunden mit dem Preis war ein Ankauf eines Werkes der Künstlerin durch die Städtische Galerie Karlsruhe und damit erstmals durch ein öffentliches Museum.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Dieter Jung

Seit den 1960er Jahren steht das Zusammenspiel von Farbe, Licht, Fläche und Raum im Zentrum der Kunst des heute 83-jährigen Künstlers. Die Entdeckung der Holografie in den 1970er Jahren führte zu Werken, die die Grenzen des Bildes erweitern und uns zu einem Tanz vor dem holografischen Objekt einladen. Farben verschmelzen mit Emotionen, die Bewegung der Betrachter*innen im Raum führt zu stets wechselnden Facetten und Perspektiven. Die immersive Erfahrung beim Betrachten der Hologramme ermutigt uns, die Komplexität des Seins in der Schönheit des Lichts zu entdecken und mit der Schönheit des Lebens zu verbinden.

Dieter Jung war 1985-86 Fellow am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, wo seine enge Freundschaft mit Otto Piene eine wichtige Rolle spielte. Seit 2010 ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung ZERO in Düsseldorf. Werke von Dieter Jung werden in bedeutenden Museen und Institutionen ausgestellt, beispielsweise zeigte das ZKM Karlsruhe 2018 eine umfangreiche Retrospektive unter dem Titel „Between and Beyond". Anlässlich seines 85sten Geburtstags im kommenden Jahr, ist eine große Museumsausstellung im Vasarely Museum in Budapest und weiteren Orten in Planung.

Für seine künstlerische Arbeit erhielt Dieter Jung im Laufe der Zeit diverse Stipendien und Auszeichnungen, etwa ein Rockefeller-Fellowship am MIT. Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, etwa in der Sammlung des Metropolitan Museum (z. B. das Blatt „Echo Tracing") sowie im ZKM Karlsruhe, in der Berlinischen Galerie, in der Kunsthalle Bremen und weiteren Institutionen.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Martin Spengler

Martin Spengler lebt und arbeitet heute in München. Sein Werk bewegt sich im Grenzbereich zwischen Relief und Skulptur, wobei er Materialien wie Wellpappe einsetzt und mit subtilen Brüchen eine Spannung zwischen Architektur und Entropie erzeugt. Seine Bild- und Objektwelten reflektieren strukturelle Ordnungen, ihre Fragilität und die Rolle von Raum als soziale Metapher.

Spenglers Arbeiten kreisen um Themen wie Architektur, Ordnung, Transformation und Bruchlinien. Er greift Motive wie Fassaden, Türme, Gitter und urbane Silhouetten auf, abstrahiert sie und bringt sie durch seine reliefhafte Technik in ein Zwielicht zwischen Fläche und Objekt. Dabei werden Stabilität und Instabilität, Konstruktion und Auflösung zugleich sichtbar. Oft entstehen aus Reliefs freistehende Objekte, die eine metamorphe Spannung zwischen Kontinuum und Diskontinuität erzeugen.

Martin Spengler präsentierte sein Werk jüngst in der Einzelausstellung „Cabinet of Wonder" in der Nikolauskapelle von Schloss Mochental (Juli bis September 2025). Für 2026 ist in der Städtischen Galerie Lahr die Ausstellung „Zwischenraum und Bruch" angekündigt (1. März bis 12. April 2026) . In der Vergangenheit zeigte er seine Werke u. a. in der Ausstellung „Creatio Ex Aliquo" in der Kornfeld Galerie, Berlin (2023) sowie in Gruppenschauen wie „Inkyu Park & Martin Spengler: Aus Papier, Objekte und Installationen" im Kallmann-Museum Ismaning und „Martin Spengler - Objekt / Skulptur" im Würzburger Kunstverein (2024)

Spenglers Werke finden sich in zahlreichen privaten und institutionellen Sammlungen. Erwähnenswert ist insbesondere die Aufnahme in öffentliche Sammlungen und Kunstinstitutionen wie der Hildebrand-Sammlung Leipzig, der Artothek München, in der Leinemann Stiftung Hamburg, im Bundesfinanzhof München, in der Stadtgalerie Delmenhorst, im Ludwig-Roeslius-Museum Worpswede, sowie in der Sammlung des Deutschen Bundestags.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Christopher Lehmpfuhl

Die ausschließlich “en plein air”, also unter freiem Himmel entstandenen Bilder Lehmpfuhls öffnen den Raum wie Fenster zur Welt – sie holen das Licht nach drinnen. Die Vielfalt der Lichtstimmungen reicht von gleißendem Mittagslicht bei strahlend blauem Himmel bis zu dramatischen Wolkenstimmungen kurz vor einem Gewitter, sie umfasst das sanfte Abendlicht, das die Welt verzaubert ebenso wie das beinahe greifbare Licht, wenn sich die Sonne am Morgen noch nicht ganz gegen den Dunst der Nacht durchgesetzt hat. Die Impressionisten und ihr Wunsch, ihre subjektive Wahrnehmung in Malerei zu fassen, haben in Lehmpfuhls Werk ebenso Spuren hinterlassen wie Künstler des späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Zugleich aber ist Lehmpfuhls Malerei ganz in der Gegenwart verankert: Der Gestus – energisch, körperlich, pastos – erinnert an den Abstrakten Expressionismus. Der Malakt wird zum performativen Geschehen, jede farbige Setzung ist das Resultat einer körperlichen Geste. Gleichzeitig schreiben sich Wetter, Stadtraum und Begegnungen mit Passant:innen in die Oberfläche ein. Das Bild ist damit mehr als nur die malerische Darstellung eines gesehenen Objekts: es wird zum Dokument einer konkreten Erfahrung.

Lehmpfuhls Auseinandersetzung mit Tradition beschränkt sich nicht auf die Kunst der Moderne. In einem früheren Zyklus reagierte er mit Aquarellen auf Werke von Rembrandt, Caravaggio und anderen Alten Meistern. In seinen Glasbildern führt er die Frage, wie Licht durch Farbe erfahrbar wird, noch einmal auf eine neue Ebene. Er verwendet dafür die mittelalterliche Technik der Echtantikglas-Malerei, wie sie etwa bei Kirchenfenstern Anwendung fand. Die aufwendig gefertigten Werke entstehen auf der Grundlage eigener Bildvorlagen in einer renommierten Glaswerkstatt. Erst durch den Brennvorgang verbinden sich Farbe und Glas zu einer neuen Einheit, die vom Licht zum Leben erweckt wird. Wie seine Gemälde und Aquarelle eröffnen auch die Glasbilder einen Blick auf eine andere, nämlich gemalte Realität – sie sind aber keine Fenster im klassischen Sinn. Lehmpfuhl wählt vielmehr die zeitgenössische Präsentationsform des Leuchtkastens: Das Werk wird zu einem autonomen Lichtobjekt, das sein volles Potenzial erst dann entfaltet, wenn im Wortsinn das Licht eingeschaltet wird.
Vergangenheit ist für Christopher Lehmpfuhl keine feste Form, sondern ein Angebot zum offenen Gespräch. Tradition ist kein Denkmal, sondern ein beweglicher Grund, der gepflegt, bearbeitet, erneuert werden will. Seine Kunst zeigt, dass Zeitgenossenschaft nicht nur laut, provokant oder theoretisch sein muss. Sie kann auch greifen, hören, schmecken – mit allen Sinnen. Und sie kann das, was war, so ins Heute holen, dass es wieder atmet. 

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Kategorie: Gegenwartskunst

Tammam Azzam

Tammam Azzams eindringliche Werke sahen wir 2018 zum ersten Mal. Noch im selben Jahr fand die erste Einzelausstellung des Künstlers in der Galerie Kornfeld statt, dessen Werke wir seitdem im Rahmen zahlreicher Ausstellungen in der Galerie und auf internationalen Kunstmessen gezeigt und in Institutionen und Museen vermittelt haben.

Der Künstler erhielt seine Ausbildung an der Fakultät für bildende Künste der Universität Damaskus. Er war 2016 Fellow am Hanse Wissenschaftskolleg, Institute for Advanced Study, in Delmenhorst und lebt seit 2018 in Berlin. In seinen Gemälden, Papiercollagen und digitalen Werken rekurriert der Künstler auf den Konflikt in seiner syrischen Heimat. Unmittelbar vor dem Beginn des Bürgerkriegs in seinem Heimatland zog er nach Dubai, wo er in digitalen Fotocollagen unmittelbar die Situation in Syrien thematisierte. 2016 wurde er als Residence Artist an das Institute for Advanced Studies in Delmenhorst eingeladen. Hier entwickelte er die Technik der Papiercollage, bei der er bis zu 50.000 handbemalte Papierschnipsel zu bildhaften Collagen zusammenfügt.

Seine fragmentierten Kompositionen lassen an die physischen Überreste von Konflikten denken und zeigen das Chaos, aber auch wie wichtig es ist, Neues aufzubauen und zu erschaffen. An der Grenze zur Abstraktion betonen die Werke von Tammam Azzam seinen zugleich emotionalen und beschreibenden Zugang zum Dargestellten.

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Kategorie: sculpture:spot

Jay Gard

Jay Gard lebt und arbeitet in Berlin. Er ist ein deutscher Künstler, dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Kunst, Design und Architektur entfaltet. Nach seinem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig entwickelte Gard eine präzise, konstruktive Formensprache, die sich durch geometrische Klarheit, modulare Strukturen und ein sensibles Gespür für Farbe, Proportion und Material auszeichnet.

Seine Arbeiten - häufig an der Schnittstelle zwischen Skulptur und Designobjekt - reflektier en Fragen nach Ordnung, Systematik und Funktionalitat. Gard transformiert Elemente industrieller Formgebung, architektonische Raster oder visuelle Codes des Modernismus in poetische, handwerklich exakte Konstruktionen. Dabei spielt der Prozess der Vermessung, des Entwurfs und der Übersetzung von Zeichnung in Raum eine zentrale Rolle.

In seinen Installationen und Wandarbeiten schafft Jay Gard visuelle Systeme, die zugleich streng und spielerisch wirken. Sie verweisen auf die Geschichte des Konstruktivismus und des Bauhauses, ohne diese lediglich zu zitieren, sondern führen deren Prinzipien in einen zeitgenössischen Kontext über. Mit seiner präzisen und zugleich poetischen Formensprache gehört Jay Gard zu jenen Künstlern, die das Verhältnis von Kunst, Gestaltung und Raum neu verhandeln und dabei die Grenze zwischen bildender und angewandter Kunst bewusst auflösen.

Seine Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt, darunter „The Beginning of Shaping" (69Salon by Kornfeld, Berlin), „Sculpture-Scribbles" (Gether Contemporary, Kopenhagen), sowie „Intersections" (Aisho Nanzuka, Hongkong) und „Ecocycle" (Kornfeld Berlin & Seojung Art). Arbeiten von Jay Gard befinden sich in ö entlichen und privaten Sammlungen, unter anderem in der Sammlung Wemhöner, der Sammlung Ivo Wessel, der Sammlung Böhmler, sowie in der Sammlung Seojung Art (Seoul) und weiteren internationalen Kollektionen.

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