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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

ART-isotope · Galerie Schöber

Burg Wertheim, Neues ArchivSchlossgasse 11, 97877 Wertheim
Deutschland
Telefon +49172 2328866, +49172 2328866
mail@art-isotope.de

Standort

  •   dm-arena / H4/R03

Ansprechpartner

Axel Schöber

Inhaber

Deutschland

Telefon
+49-172-2328866

E-Mail
mail@art-isotope.de

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: one:artist show

Anastasiya Nesterova (UA)

"…Die Landschafen von Anastasiya Nesterova ver­mitteln den Ein­druck einer großen Weite, die uns in die Ferne zieht. Den­noch wäre es ver­kehrt, hier das Idyll von Meer und Fern­weh zu sehen. In Zeiten des ir­re­para­blen Klima­wandels stellt sich die Frage nach dem Natur­bild in der Kunst und ihrer Ver­ant­wortung. Darf die Dar­stellung schön sein, während die auf­ge­brachte Natur um sich wütet? Ohn­mächtig wird immer wieder deut­lich, da die Kunst die Welt nicht mehr oder gar ›besser‹ rettet, als die Menschen selbst es könnten – wenn sie wirk­lich wollten. Irgend­wie wird sie ja auch immer wieder ge­rettet. Müßten die Künste sich mehr enga­gieren? Also: Wie schön darf die Welt sein? Die Frage stand viel­fach im Raum, in allen mög­lichen Kon­texten. Sie kann sich heute jedoch nicht an­nähernd ver­gleich­bar so stellen, wie vor über einem halben Jahr­hundert, als sich die Künste am Pranger sahen nach den Gräueln des Nazi­reichs: Es ging nicht nur um eine Art Ächtung der Idylle als Weg­ducken vor der Reali­tät, sondern um den Ver­dacht über­haupt, die Künste könnten von der Realität ab­lenken. … Das Diktum vom Ver­sagen der Künste wurde zum Glück, auch schon von Adorno, relati­viert. Die Ab­straktion feier­te nach 1945 die Be­freiung von allen Ideo­logien, und das Menschen­bild wie der Blick auf die Natur und deren Dar­stellung haben sich drastisch ver­ändert. …" der Webseite der Künstlerin entnommen

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Kategorie: Gegenwartskunst

Jörg Bach

Wilhelm-Loth-Preis für den Skulpturenplatz der art KARLSRUHE 2019

Jörg Bachs Stahlobjekte sind freistehende Plastiken oder Wandobjekte, die zumeist – in der Regel dem Grundprinzip der Linie folgend – in komplexen Verschlingungen und Durch‐ dringungen münden.
Durch die angelegten Rundungen und die monochromen Oberflächen (in Gänze entweder rostig oder lackiert oder poliert) erfahren die Plastiken eine, dem Material zuwiderlaufende Leichtigkeit und eine fast organische Homogenität. Dies spiegelt sich auch in der Namensge‐ bung wie z.B. Bodenfrucht, Zankapfel etc. wieder.
Einzelausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen und Messeteilnahmen in Belgien, Deutschland, England, Italien, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Singapur, Spanien und der Schweiz.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Eberhard Bitter

„Der Mensch steht … im Mittelpunkt der Malerei von Eberhard Bitter.  … Bildfüllend, ja zum Teil das Bildformat sprengend, rückt er den Menschen ins Zentrum. Im Gegensatz zu C. D. Friedrich verzichtet er jedoch auf eine Lokalisierung, eine Verortung der Figur in eine bestimmte Umgebung oder Landschaftsszene. Er konzentriert sein Augenmerk völlig auf das Individuum, das dem Betrachter in der Regel nackt und ungeschminkt gegenübertritt. …“
Dr. Leane Schäfer (bis 2022 Leiterin Kunstmuseum Gelsenkirchen)

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Kategorie: Gegenwartskunst

Sieglinde Gros (Holzbildhauerei)

2022 Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis, Darmstadt

"Mein Name ist Mensch
Niemand kommt darum herum, sich ein Bild von dem zu machen, was der Mensch ist. So steht der Mensch im Mittelpunkt der Arbeiten von Sieglinde Gros. Auf den ersten Blick sieht alles ganz einfach aus: sich ein Bild von den Menschen machen.
Aber die Bildhauerin Sieglinde Gros entwickelt Grundtypen als Gruppen- und Einzelfiguren, die sie sehr tiefgründig variiert und die nicht nur ein Abbild von uns sind. Die Haltungen der meist unbekleidet dargestellten Menschen deuten auf die Gegenwart. Dabei zeigen sie keine eindeutigen Emotionen, blicken scheinbar ins Leere oder auf – für den Betrachter – unbekannte Punkte. Die Figuren bleiben distanziert, anonym
und doch auf eine beeindruckende Weise persönlich. …"
Regina Caspers, Berlin, 2017

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Kategorie: paper:square

Michael Falkenstein – weitere Arbeiten in der dm-arena (Halle 4/R01)

Meisterschüler Prof. Konrad Klapheck, Kunstakademie Düsseldorf

Wiederkehrende Motive tauchen auf wie Echochiffren, nicht als Ziel, sondern als Aufbruchspunkt einer fortlaufenden künstlerischen Bewegung – sowohl als eigenständige Reliefe als auch als malerisch anmutende Druckgrafik in den Bereichen Synthesizer, Portrait und Landschaft.

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Galerien-News

Datum

Thema

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05.01.2026

Kunstprojekt ENTSPRUNGEN

Anläßlich des 25-jährigen Galeriejubiläums wird es auf Burg Wertheim neben den ‚normalen‘ Galerieausstellungen eine Themenausstellung zur Neuinterpretation* von Bibelstellen und Illustrationen von Gustave Doré im Spätsommer 2026 geben. Dabei sind die folgenden drei Themenschwerpunkte verfügbar:
- Edition 1: Judith zeigt den Kopf des Holofernes
- Edition 2: Der Turmbau zu Babel
- Edition 3: Arche Noah und die Aussendung der Taube

Jurymitglieder: 
- Barbara Wilhelmi, Studium der Evangelischen Theologie, Kulturwissenschaft und Psychologie
- Prof. Dr. Gerhard Kilger, ehemailiger Leiter der DASA
- Axel Schöber, Galerist und Kurator

Hinweis:
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz ist erlaubt. Es ist dann aber eine exakte Auflistung der KI-Hilfsmittel erforderlich.

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Über uns

Galerie-Information

Die Galeriearbeit ist seit der Gründung im Jahre 2000 in Dortmund fokussiert auf Druckgrafik, Malerei und Skulptur sowie Zeichnung. Wesentlich dabei ist der Ansatz, Kunst an verschiedenen Orten in ganz unterschiedlichen Räumlichkeiten zu zeigen – dazu zählt auch der digitale Raum sowie die Fragestellungen, die sich aus der aktuellen und zukünftigen Entwicklung der Künstlichen Intelligenz ergeben. 

Alle künstlerischen Positionen besitzen eine unverwechselbare Handschrift und erfüllen klassische Qualitätskriterien. Neben den Kunstmessen sind Kunstwettbewerbe und Themenausstellungen mit internationaler Beteiligung hervorragende Möglichkeiten die Zeitgenössische Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2000