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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

sight Galerie und Kunstberatung

Schillstr. 2, 63067 Offenbach
Deutschland

Standort

  •   dm-arena / H4/P05

Ansprechpartner

Sabine Dorothee Krempel

Telefon
015783026658

E-Mail
sabine.krempel@sight-art.de

Susanne Ettl

Telefon
01737803632

E-Mail
s-u.ettl@t-online.de

Besuchen Sie uns!

dm-arena / H4/P05

05.02.2026

Thema

12:00

Buchpräsentation “JOHANNES GECCELLI, DON´T BEAM ME UP” durch Anna Finke (Nachlassverwalterin)

15:00

ARTIST TALK mit dem Künstler ANTONIO MARRA

06.02.2026

Thema

15:00

ARTIST TALK mit dem Fotokünstler MORITZ KOCH

07.02.2026

Thema

15:00

ARTIST TALK mit der Künstlerin YVONNE BEHNKE

08.02.2026

Thema

15:00

ARTIST TALK mit dem Fotokünstler MORITZ KOCH

Unser Angebot

Kategorien

  • 2  Kunst nach 45

Kunst nach 45

  • 4  Fotografie

Fotografie

  • 5  one:artist show

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Fotografie

MORITZ KOCH

MORITZ KOCH - Inszenierte Fototgrafie

 

200 Komparsen oder 50 historische Fahrzeuge für ein einziges Fotokunstwerk – was auf den ersten Blick wie eine Collage oder ein Fragment aus einem Spielfilm wirkt, sind in Wahrheit die minuziös inszenierten Fotografien von Moritz Koch.

Mit gerade einmal 25 Jahren gehört der junge autodidaktische „Foto-Regisseur“ (*2000) zu den spannendsten Newcomern der Kunstszene. Er erforscht mit neuen Technologien das Medium Fotografie, weckt gezielt auch bei einem jungen Sammlerpublikum Interesse und vereint bei seinen Produktionen regelmäßig Menschen im Zeichen der Kunst.

Seine konzeptionellen Arbeiten sind als visuelle Allegorie unserer Gesellschaft zu verstehen, die zum Nachdenken anregen möchten. Sie setzen sich mit der Ambivalenz zwischen Utopie und Dystopie auseinander, stellen Fragen über Sehnsüchte, Identität, Zwischenräume und zu dem Verhältnis zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Kochs Werke vereinen Elemente aus klassischer Malerei, Theater und Film. Die digital aufgenommenen Fotografien sind aufwändig inszeniert: 50 historische Fahrzeuge, Filmscheinwerfer auf Hebebühnen, Maske, Kostüme, Requisiten und bis zu 200 Darsteller:innen werden nach monatelanger Vorbereitung für ein einziges Foto in Szene gesetzt. Nichts wird dem Zufall überlassen, sodass detailreiche Kunstwerke entstehen, die auch nach längerer Betrachtung immer wieder neue Facetten offenbaren – ähnlich wie große Wimmelbilder. 2025 wurde Moritz Koch als einer der jüngsten Künstler Deutschlands mit einer musealen Sonderausstellung geehrt. “Moritz Koch ist der Shooting Star am Fotografen-Himmel - mit gerade einmal 25 schon ein Meister der Inszenierung.” (SAT.1)

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Kategorie: Gegenwartskunst

YVONNE BEHNKE


YVONNE BEHNKE
Die Künstlerin Yvonne Behnke wurde 1967 in Frankfurt am Main geboren. Sie lebt und arbeitet seit 1995 in Meudon bei Paris. Behnke widmet sich seit vielen Jahren der ungegenständlichen Malerei. Sie lässt sich von unsichtbaren mikroskopischen Welten inspirieren, ohne jedoch wissenschaftliche Phänomene abbilden zu wollen. 
Jedes Werk resultiert aus einem Gleichgewicht von Intuition, Technik und dem Spiel mit dem Zufall. So folgt der Farbauftrag zwar einem konkreten Programm, wird jedoch von Zufällen unterbrochen, auf die die Künstlerin jeweils neu reagieren muss. Yvonne Behnke experimentiert mit verflüssigten Farbpigmenten, die sie gezielt auf der grundierten Leinwand platziert, durch Neigung des Malgrundes in Bewegung versetzt und den Trocknungsprozess schließlich durch Wärmeeinwirkung befördert und manipuliert. Auf diese Weise lässt die Künstlerin Schicht für Schicht auf der Leinwand wachsen. Es ist ein sehr langsamer und beinahe meditativer Prozess - erst wenn ein Element restlos abgetrocknet ist, kann das nächste folgen. Wie eine hauchdünne transparente Haut legt es sich darüber, schafft Überlagerung oder Überlappung und generiert so mit einer spürbaren Leichtigkeit Raum und Tiefe. 

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Kategorie: Gegenwartskunst

ANTONIO MARRA

ANTONIO MARRA 
Geboren 1959 in Volturara Irpina (AV), Italien
Antonio Marra ist ein Meister der Täuschung, ein Architekt der Illusionen, ein Schöpfer paralleler Räume, in denen sich Kunst und Wahrnehmung zu einem vielschichtigen Dialog verweben. Mit jedem Schritt, den man auf seine Gemälde zugeht, öffnet sich eine Welt, die sich stetig wandelt – immer wieder anders, immer wieder neu und dennoch seltsam vertraut. Ein Kaleidoskop der Möglichkeiten, das unsere Sehgewohnheiten infrage stellt und uns ein- lädt, die Kunst des Sehens ganz neu zu erlernen.

Antonio Marras Werke sind visuelle Konstruktionen, die in ihrer Mehrdimensionalität den Raum und die Wahrnehmung des Betrachters herausfordern. Im einen Moment treten sie klar und präzise vor Augen, im nächsten lösen sie sich in oszillierende Farbstrukturen auf, die den Blick unruhig wandern lassen.
Marra bedient sich eines Repertoires aus geometrischen Formen, Farben und Linien, das in seiner Strenge an die große Tradition der Op-Art und Kinetischen Kunst erinnert. Doch seine Werke gehen weit über eine bloße Auseinandersetzung mit optischen Effekten hinaus. Sie sind kaleidoskopische Welten, in denen das Auge des Betrachters auf Entdeckungsreise geht, ohne jemals einen festen Standpunkt zu finden. Die Farben wechseln je nach Blickwinkel, und die Formen lösen sich in neue Perspektiven auf, als würden die Werke unter dem Einfluss einer unsichtbaren Kraft vibrieren.
Es ist diese Bewegung, dieses Changieren zwischen den Ebenen, das Marras Werk so einzigartig macht. Seine Kunst ist eine beständige Aufforderung an den Betrachter, sich aktiv am Schaffensprozess zu beteiligen, indem er das Werk umschreitet und es immer wieder neu liest und interpretiert. Nichts ist, wie es scheint, und gerade in dieser Ungewissheit liegt die große Faszination seiner Arbeiten. Marra zwingt uns, innezuhalten und zu verweilen, das Unscheinbare zu erkunden und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
Seine Kompositionen sind dabei von einer handwerklichen Präzision und technischen Virtuosität geprägt, die ihresgleichen suchen. Die Linienführung ist akribisch, die Farbgebung exakt berechnet, und dennoch entsteht aus dieser fast mathematischen Strenge eine verblüffende Lebendigkeit. Es ist ein Spiel mit der Perspektive, eine Choreografie des Sehens, die sich nur langsam erschließt und dann umso intensiver wirkt.
Antonio Marra fordert uns heraus, unsere Sehgewohnheiten zu hinterfragen, unsere Sinne zu schärfen und die Welt der Kunst auf eine völlig neue Weise zu erleben. Seine Werke sind Monumente der Mehrdeutigkeit, die uns lehren, dass Kunst nicht nur gesehen, sondern immer wieder neu erlebt werden muss.

Messebeteiligungen (Auswahl)

2017 „ART ASPEN“, JanKossen Contemporary Art Gallery, Basel
2017 „Art Central Hong Kong“, JanKossen Contemporary Art Gallery, Hong Kong 2017 „CONTEXT Art Miami“, Jörg Heitsch Galerie, Miami, Florida
2016 „CONTEXT Art Miami“, Jörg Heitsch Galerie, Miami, Florida
2015 „CONTEXT Art Miami“, Jörg Heitsch Galerie, Miami, Florida
2014 „Art Karlsruhe“, Galerie Schrade, Karlsruhe
2014 „Art Silicon Valley“, Joerg Heitsch Gallery, San Francisco
2014 „CONTEXT Art Miami“, Joerg Heitsch Gallery, Florida
2014 „Kunst 14 Zürich“, Jörg Heitsch Gallery, Zürich
2013 „Art Karlsruhe“, Galerie Schrade, Karlsruhe
2013 „Kunst 13 Zürich“, Jörg Heitsch Galerie, Zürich
2012 „Art Karslruhe“, Galerie Schrade, Karlsruhe
2012 „Kunst 12 Zürich“, Jörg Heitsch Galerie, Zürich
2012 „ViennaFair in Wien“, Galerie Exner, Wien
2011 „Art Fair 21“, Jörg Heitsch Galerie, Köln
2011 „Art Helsinki“, Jörg Heitsch Galerie, Helsinki
2011 „Art Karlsruhe, Solo Show“, Jörg Heitsch Galerie, Karlsruhe
2011 „Kunst 11 Zürich“, Jörg Heitsch Galerie, Zürich
2011 „One-Artist-Show“, Galerie Schrade, Karlsruhe
2011 „Scope“, Galerie von Braunbehrens, New York
2010 „Art Fair 21“, Jörg Heitsch Galerie, Köln
2010 „Art Karlsruhe, Solo Show“, Galerie Schrade, Karlsruhe
2010 „Kunst Zürich“, Jörg Heitsch Galerie, Zürich
2010 „Selection Art Fair Basel“, Jörg Heitsch Galerie, Basel
2009 „Art Fair 21“, Jörg Heitsch Galerie, Köln
2007 „Kölner Liste, One-Man-Show“, Galerie Thomas Hühsam, Köln 2006 „Art Fair“, Galerie Thomas Hühsam, Köln
2006 „Art Karlsruhe, One-Man-Show“, Galerie Angelo Falzone, Karlsruhe 2006 „Berliner Liste“, Galerie Thomas Hühsam, Berlin
2005 „Art Fair“, Galerie Thomas Hühsam, Köln
2005 „art frankfurt“, NetzwerkTM® Offenbach, Frankfurt am Main
2004 „art frankfurt“, NetzwerkTM® Offenbach, Frankfurt am Main 2003 „art frankfurt“, NetzwerkTM® Offenbach, Frankfurt am Main 2001 „art frankfurt“, NetzwerkTM® Offenbach, Frankfurt am Main 2000 „Artissima Torino“, Galerie Antonio Ferrara, Turin
2000 „Kunst 14 Zürich“, Zürich
Öffentlicher Raum
2015 „Einweihung des Marra-Hauses“, Heilbronn

Öffentliche und Private Sammlungen

Ritter Museum Stuttgart, Stuttgart
Mart Rovereto Italien, Rovereto
ZKM Karlsruhe, Karlsruhe
Museum Explora Frankfurt, Frankfurt am Main Schaecker Collection, Frankfurt am Main Tillmann Collection, Mallorca
Familie Rapp Collection, Mannheim

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Kategorie: Kunst nach 45

JOHANNES GECCELLI

Der deutsche Maler Johannes Geccelli wird am 14. Oktober 1925 in Königsberg (heute Kaliningrad) geboren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs studiert Johannes Geccelli 1947-1951 an der Kunstakademie in Düsseldorf u.a. bei Paul Bindel, in dessen Klasse an der Kunstakademie sich auch Raimund Girke, Heinz Mack, Otto Piene und Hans Salentin befinden. Ende der 1950er Jahre bewegt sich Johannes Geccelli im Umfeld der Gruppe „ZERO“ und nimmt mit seinen Arbeiten 1957 bei der fünften Abendausstellung im Düsseldorfer Atelier von Otto Piene teil. 
Ab den 1960er Jahren wird Johannes Geccelli zu einem viel beachteten Vertreter der Bewegung der Farbfeldmalerei an der Seite von Rupprecht Geiger oder Gotthard Graubner ebenso wie von Barnett Newman oder Mark Rothko. Johannes Geccelli ist mit internationalen Künstlern wie George Rickey und Bridget Riley befreundet und pflegt vielfältige Kontakte in der internationalen Kunstwelt. 1977 erwirbt Dieter Honisch, der damalige Direktor der Neuen Nationalgalerie bei den Staatlichen Museen in Berlin, eines seiner Werke für die Sammlung der Nationalgalerie. 1982 ist Johannes Geccelli an der Ausstellung „Hommage à Barnett Newman“ in der Berliner Nationalgalerie beteiligt.
1964 ist Johannes Geccelli Gastdozent an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, ein Jahr später wird er als Professor an die Hochschule für Bildende Künste in Berlin berufen. Zum Abschied im Jahr 1988 schenken ihm seine dortigen Kollegen, zu denen u.a. auch Georg Baselitz zählt, eine Mappe mit Unikaten. Im Jahr 1980 wird Johannes Geccelli durch Vermittlung von George Rickey ein Fellow der Hand Hollow Foundation in East Chatham/New York und ist ebenso als Gastprofessor am Hunter College in New York City tätig. 1983 erhält Johannes Geccelli eine Einladung an das Centre International d’Expérimentation Artistique in Boissano/Ligurien. Auf Einladung von Sean Scully hält Geccelli eine Vorlesung in Princeton. Der Künstler erhält zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen, so erhält Johannes Geccelli 1958 den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1960 den Villa-Romana-Preis, 1963 den Ruhrpreis für Kunst- und Wissenschaft, 1998 erhält er den Lovis-Corinth-Preis. Eine Einladung Anfang der 1990er Jahre, an der New York School of Drawing, Painting and Sculpture zu unterrichten, schlägt er aus, bezieht stattdessen 1994 sein Atelier in Jühnsdorf bei Berlin, wo er in eine besonders intensive letzte Schaffensphase eintritt. 
Johannes Geccelli stirbt am 23. Juni 2011 in Jühnsdorf, einem Ortsteil von Blankenfelde-Mahlow in Brandenburg.

Sammlungen
Berlinische Galerie, Berlin
Bundesministerium des Innern, Berlin
Bundessammlung zeitgenössischer Kunst
Brandenburgische Kunstsammlung, Cottbus
Gemäldegalerie Neue Meister (Staatliche Kunstsammlung), Dresden
Kulturraum Darmstadt
Kunsthalle Bremen
Kunsthalle Karlsruhe
Kunsthalle zu Kiel
Kunsthalle Mannheim
Kupferstichkabinett (Staatliche Museen Berlin)
Kupferstichkabinett (Staatliche Kunstsammlung), Dresden
Landesmuseum Oldenburg
Landesvertretung Nordrhein-Westfalen
LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, Potsdam
Museum of Modern Art, New York, USA
Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg
Museum Ritter, Waldenbuch
Neuberger Museum of Art (Purchase), New York, USA
Lentos Linz, Österreich
Neue Nationalgalerie, Berlin
Neuer Berliner Kunstverein (Artothek), Berlin
Neues Museum (Staatliches Museum für Kunst und Design), Nürnberg
Oberhessisches Museum, Gießen
RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH, Mülheim a.d.Ruhr
Sammlung des Deutschen Bundestages, Berlin
Sammlung der Universität der Künste, Berlin
Staatsgalerie Stuttgart
Schloss Oberhausen
Kunstsammlungen und Museen Augsburg
Kunstsammlungen Chemnitz
Kunstsammlung Gelsenkirchen
Museum Lüdenscheid
Städtisches Museum Mülheim an der Ruhr
Ulmer Museum
Von der Heydt-Museum, Wuppertal
Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
ZERO foundation – Düsseldorf

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Kategorie: Gegenwartskunst

MICHELLE CONCEPCIÓN

Die Werke von MICHELLE CONCEPCIÓN eröffnen einen Kosmos an Farben, Formen und Strukturen. Dabei spielt die Künstlerin immer wieder mit der Illusion der Dreidimensionalität. Hauchdünne Farbschichten liegen übereinander und lassen Farbräume entstehen, die an organische Strukturen erinnern. Wie von Geisterhand gemalt erscheint die feinstoffliche Tiefenschichtung der Formelemente. Die Malerin dazu: „Viele Farbaufträge lasse ich allmählich über die Leinwand fließen, dazu gehört ein ständiger diffiziler Balanceakt.“ Am Rand eines blauen Farbclusters sieht man Figurationen und Spuren, die an Max Ernsts ausgeklügelte Maltechnik erinnern. Concepción dringt in geistige und malerische Welten vor - der Schwebezustand ihres Körpers und Geistes beim Malen, nur unterbrochen von Trocknungsphasen, vermittelt sich direkt durch ihre wundervoll schwebenden, durchsichtigen Farbkörper.                                                         
Heller, aber ähnlich schwerelos wirken Concepcións Werke aus Acryltusche auf Japanpapier wie „Türkis“ oder „Amber“. Dazu die Künstlerin: „Der Einfluss chemischer und physikalischer Parameter spielt eine große Rolle bei meiner Malerei. Unterschiede der Raumtemperatur, Luftfeuchte und Trockenmethoden nutze ich kreativ und überraschend. Auch ins Trocknen greife ich ein, bewege das Papier, füge Gegenstände hinzu oder entferne sie – beim zeitintensiver Prozess spielt die Schwerkraft eine große Rolle.“ Ihre märchenhaften abstrakten Fantasiereisen sind auch makro- und mikrokosmische Expeditionen. Dabei erschließt sie in ihren hauchzarten Farbschichten immer neue Form- und Farbkombinationen. Für ihre Variationen von Clustern und Blasen wie für ihre Strukturen und Superstrukturen findet sie immer neue Bildideen. 

Collections
Canadian Imperial Bank of Commerce, Toronto, Canada
Colección Sanahuja, Barcelona, Spain
Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden, Germany
Patricia & Phillip Frost Art Museum, CARTA Collection, FIU, Miami, USA

Art Fairs
Art Bodensee, Austria
Art Frankfurt, Germany
Art Karlsruhe, Germany
Bridge Art Fair Miami, USA
Index 07, Dubai, United Arab Emirates
Liste Köln, Germany
Kunst Zürich, Switzerland
Positions Berlin, Germany

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Kategorie: Gegenwartskunst

LARS ZECH

Der Bildhauer LARS ZECH schafft Skulpturen aus Holz von hypnotischer, eigenwilliger Schönheit, die in unvergleichlicher Ästhetik das Spiel zwischen Filigranität, dem Gefühl von Leichtigkeit und rohem Holz in einer "unbewegten Bewegung" zum Ausdruck bringen. Er erschafft zarte und dabei dynamische Objekte zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit mit einer Kettensäge aus riesigen, groben Baumstämmen. Seine Arbeiten bestehen aus einem Stück, jeder Schnitt mit der Säge hat Folgen. Dabei nimmt Lars Zech seine eigenen Eingriffe wie auch das Holz selbst wie sie sind, er arbeitet damit, lässt es arbeiten – wie im Leben. Das Holz für seine Arbeiten findet Lars in der Region, verbunden mit dem Ort seiner Arbeit.

Die „moving portraits“ oder „bowl structures“ sind international bekannt und in großen Sammlungen vertreten. Darunter: bei der Königin Rania/Jordanien, dem Emir von Katar- Tamim bin Hamad Al Thani, Donna Karan/New York, Giorgio Armani/Mailand, Karl Lagerfeld/Paris, Cate Blanchet/London u.a.

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Kategorie: Gegenwartskunst

RUPERT EDER

Rupert Eder ist ein Maler der kraftvoll farbigen Ölbilder und Aquarelle, die zwischen minimalistischen und komplexen Formen und Strukturen oszillieren.
Auf zumeist großformatigen Leinwänden bauen sich multible Räumlichkeiten auf. Raster,  Schwünge und Schleifen überlagern sich und lassen Raum und Tiefe entstehen. Der Künstler arbeitet mit starken Pigmenten, die er selbst mischt und in unverwechselbarer Weise auf der Leinwand zum Leuchten bringt. Sie werden als Farbenergien wahrgenommen, die sich auf den Betrachter zubewegen, sich aber auch als Farbbewegung in alle Richtungen auszudehnen scheinen, sich überlagern und überscheiden. Von den kraftvollen Werken geht etwas Meditatives aus, das uns ordnet und beruhigt. Es ist der ständige Wechsel zwischen Bewegung und Stillstand, zwischen Klang und Stille zwischen Vorne und Hinten zwischen Ausdehnung und Konzentration, der den Bildern ihre unverwechselbare Ausdruckskraft gibt. Die  Eder baut seine Werke mit einem spürbaren und nachvollziehbaren Gestus der Pinselführung auf. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.
Die Werke Rupert Eders können kaum beschrieben und bloß betrachtet werden, sie müssen erlebt und gefühlt werden. 

ÖFFENTLICHE UND PRIVATE SAMMLUNGEN
Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr
Volksbank Offenburg
Po Kim Foundation, Manhattan, New York
The Exchange, Penzance, UK
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Museum Neues Schloss Kißlegg, Kißlegg, Baden Württemberg
DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KG, Landsberg
RIGGTEK GmbH Laboratory Instruments, München
ING-DiBa, Frankfurt
Deutsche Factoring Bank, Bremen
Stern-Wywiol Gruppe, Hamburg
Sammlung Dr. Guido Schlimbach, Köln

KUNSTMESSEN
2025 Art Karlsruhe
2024 Munich Highlights
2024 Art Karlsruhe
2024 Art on Paper Amsterdam, Niederlande
2023 Art Karlsruhe
2022 Art Karlsruhe
2022 Positions Berlin
2021 Cologne Fine Art & Design Köln
2021 Swab Barcelona Int. Art Fair, Spain 
2021 Positions Berlin 
2020 Art Karlsruhe
2019 Paper Positions München
2019 Paper Positions Frankfurt
2019 Paper Positions Berlin 
2019 Art Karlsruhe 
2018 Cologne Fine Art
2018 Art Bodensee, Dornbirn, Austria
2017 Positions Berlin
2017 Art Karlsruhe
2016 Amsterdam Drawing, Niederlande
 

 

 

 

 

 
 

 

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Über uns

Galerie-Information

Sehen, Sammeln, Positionieren

Die SIGHT Galerie und Kunstberatung hat sich schon lange als feste Adresse für zeitgenössische Kunst etabliert. In einer Jugendstilvilla im Offenbacher Westend im Zentrum des Rhein-Main Gebietes präsentiert die Galerie ein kontinuierlich wechselndes hochwertiges Ausstellungsprogramm mit nationalen und internationalen Positionen aus Malerei, Skulptur, Fotografie und konzeptueller Kunst.  Die Galerie steht für Qualität, Vielfalt und Kontinuität und versteht sich als  Förderer und Unterstützer von Künster*innen und Vermittler zwischen ihnen und Sammler*innen bzw. Kunstliebhaber*innen. Neben bekannten und bereits etablierten Positionen präsentiert SIGHT immer wieder auch junge "Neuentdeckungen". Die Galerie begleitet darüber hinaus die Nachlässe namhafter Künstler und trägt durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Nachlassverwalter*innen dazu bei, dass die Künstler*innen weiterhin die ihnen angemessene Beachtung finden. Für private Sammler*innen, Kurator*innen, Unternehmen und Institutionen bietet SIGHT nicht nur herausragende künstlerische Positionen, sondern auch fundierte Beratung. 

Künstler*innen der Galerie sind derzeit: 
JÖRG BACH, YVONNE BEHNKE, MANFRED BINZER, MICHELLE CONCEPCIÓN, RUPERT EDER, JOHANNES GECCELLI, JAMES FRANCIS GILL, PHILINE GÖRNANDT, FRANZISKA HASLIINGER, ALEXANDER HEIL, TINA HEUTER, INA HOLITZKA, JANUS, TILO KAISER, MORITZ KOCH (INSZENIERTE FOTOGRAFIE), ANTONIO MARRA, HIDE NASU, CHRISTIAN RUDOLPH, SAXA, JULIA SOSSINKA,  RENÉ SPALEK, NGO VAN SAC, MAXIME WAKULTSCHIK, TODD WILLIAMSON, BERND WOLF, LARS ZECH (BILDHAUER). 

Besuchen Sie die SIGHT Galerie auf der ART KARLSRUHE und entdecken Sie Kunst, die Bestand hat - visuell, konzeptionell und im Sammlungszusammenhang. Wir freuen uns auf den Dialog an unserem Stand.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2018