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art karlsruhe
Eine Veranstaltung der

DavisKlemmGallery

Steinern-Kreuz-Weg 22, 55246 Wiesbaden
Deutschland
Telefon +49 6134 2869730
Fax +49 6134 2869724
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Diese Galerie ist Hauptgalerie von

Standort

  •   Halle 2 / H2/F02

Ansprechpartner

Erika Davis-Klemm

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+49 178 28 69 730

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Peter Klemm

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+49 162 1337711

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Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: one:artist show

Konrad Winter

Die Werke von Konrad Winter basieren auf Fotografien. Diese sammelt er auf Reisen und in seinem täglichen Umfeld. Ausgehend von diesen Ansichten oft touristischer Orte zerlegt er die Motive in Farbflächen und Farbeindrücke. Diese setzt er anschließend in Autolack auf Aluminium um. Obwohl er dabei mit Pinsel und Farbe arbeitet, also „klassischer“ manueller Malerei, wirken die verwendeten Materialien glatt und industriell. Im Kontrast dazu vermitteln das Farbflimmern und die Lichteindrücke seiner Motive einen beinahe impressionistischen Eindruck.
Ein Merkmal seiner Technik ist, dass die Motive aus der Ferne einfacher zu erkennen sind als aus der Nahansicht. Je näher man an ein Werk herantritt, desto mehr löst sich das Bild in amorphe Farbflächen auf, die an ein Tarnmuster erinnern. Daher trägt diese Werkreihe, die er seit 20 Jahren bearbeitet, den Namen „Getarnte Landschaften“.
Sammlungen: u.a. Société Générale, Frankfurt; Bundesministerium für Kunst, Wissenschaft und Forschung, Wien; Bayerische Börse, München.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Peter Anton

Der amerikanische Bildhauer Peter Anton ist vor allem für seine Werke bekannt, die Süßigkeiten darstellen. Darüber hinaus beschäftigt er sich auch mit weiteren Lebensmitteln wie beispielsweise gebratenen Eiern. Seine übergroßen Skulpturen schafft er in seinem Atelier in Connecticut aus verschiedenen Materialien wie Leim, Holz und Gips. Die hyperrealistischen Werke laden zum Entdecken von Details ein: eine angebissene Praline, eine Blase im Spiegelei oder herabfließende Schokolade. Seine Werke zelebrieren die Freude am Essen mit leuchtenden Farben. Er spielt mit der einladenden Wirkung seiner Werke und experimentiert sowohl mit kontemplativen Momenten als auch mit der kindlichen Faszination des riesenhaft Großen – ein kleiner Ausflug zu Alice im Wunderland.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Günter Beier

Luftballons - noch nicht aufgeblasen, sondern wie in der Verpackung liegend. Durch den Blick des Künstlers Günter Beier werden sie jedoch zu einer Farbkomposition. Farbflächen, die nach Zufallsprinzip angeordnet sind, ergeben einmalige Perspektiven. Beier legt Wert auf den Detailreichtum seiner Werke, ob Oberfläche, Faltenwurf, Licht oder Schatten . Durch Vergrößerung überhöht er diese Objekte des Alltags. Sie sind Illusionen aus leuchtenden Farben.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Katharina Gierlach

Die Künstlerin Katharina Gierlach arbeitet mit intensiven Farbeindrücken. Ihre Gemälde leben vom pastosen Farbauftrag und von ihrer eigenen engen Beziehung zur Natur. In ihren Gemälden von Pflanzen taucht sie in die Natur ein und greift mit Ölfarbe deren Opulenz und Sinnlichkeit auf. Ihre Seerosen ragen plastisch aus der Leinwand hinaus. Katharina Gierlachs Blumen sind kein zierlicher Schmuck, sondern starke Kämpfernaturen. Sie haben sich durch Jahrhunderte darwinistischer Auslese gekämpft und sind bereit, immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. In ihrer Stärke und Ruhe können sie für uns Inspiration und Motivation zugleich sein, sich für den Schutz der Natur einzusetzen. Katharina Gierlachs Werke erinnern uns daran, wie reich wir von der Natur beschenkt werden, wenn wir bereit sind, sie zu schützen.

Katharina Gierlach, 1983 in Würzburg geboren, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg zunächst bei Prof. Ralph Fleck und dann als Meisterschülerin bei Prof. Ottmar Hörl. Zahlreiche Stipendien haben sie in die Tschechische Republik, in die USA (Virginia), nach Frankreich und nach Görlitz geführt. Die DavisKlemmGallery zeigte ihr Werke 2025 als One-Artist-Show auf der Art Karlsruhe.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Leonard Korbus

Leonard Korbus, 1991 in Mainz geboren, hat in Halle an der Burg Giebichenstein, in Wien an der Akademie der bildenden Künste und in Leipzig an der HGB freie Kunst studiert. Er lebt und arbeitet in Leipzig.
Mit der DavisKlemmGallery hatte er Einzelausstellungen in den Jahren 2021 und 2024 sowie eine One Artist Show auf der Art Karlsruhe 2024.

Leonard Korbus‘ Zeichnungen und Gemälde zeigen Perspektiven auf Landschaften und Gärten. Oft aber lösen diese sich in reduzierte Einzelteile auf, so dass sie nur rudimentär erkennbar sind. Scharf umrissene Schemen überlagern sich gegenseitig oder stehen nebeneinander, ohne dass ihr räumlicher Bezug definiert wird. Wie in einer Erinnerung legen sich die einzelnen Wahrnehmungen und Objekte übereinander, verdecken und überlappen sich. Sie verlieren sich in Zeit und Raum und haben gleichermaßen eine klare und keinerlei Struktur. Leonard Korbus‘ Gärten sind konkret und verschwommen zugleich. Eine Erinnerung an einen Augenblick, Ausblick, Lichteindruck, den es so vielleicht gar nicht gegeben hat.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Julian Opie

Klare Konturen. Flächige Farben. Der Stil von Julian Opie, der zu den bedeutendsten britischen Gegenwartskünstlern gehört, ist unverkennbar. Seine Werke umfassen Bilder, aber auch Skulpturen, LED-Panels, Videos und Installationen.
Opies Experimentierfreudigkeit mit verschiedenen Techniken und Medien sowie sein kunsthistorisches Wissen fließen in seine Arbeiten ein. Klassische Gattungen der gegenständlichen Malerei wie Porträts, Stillleben und Landschaften sind in seinem Werk zu finden, aber immer mit einem eindeutigen Bezug zur Gegenwart.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Hein Spellmann

Die Arbeiten des Berliner Künstlers Hein Spellmann (geb. 1962 in Bassum, Niedersachsen) verbinden Fotografie mit Objektkunst. Ausschnitte von Gebäudefassaden auf dreidimensionalen Bildkörpern ermöglichen einen konzentrierten Blick auf Facetten, Materialien und Strukturen städtischer Architektur. Ein gekipptes Fenster, ein angedeuteter Vorhang oder ein zu erahnender Blick ins Innere brechen die Neutralität von Fotografie und Architektur auf.
Hein Spellmann versteht es, das Individuelle im Seriellen herauszustellen. Das Ineinandergreifen von Objektkunst und Fotografie stellt eine Nähe zum Betrachter her. Durch das Herausstellen einzelner Einheiten teilt er seinen individuellen Blick auf die Gebäude.
Seit 1996 ist Hein Spellmann regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellung im In- und Ausland vertreten. Seine Werke sind in zahlreichen Privatsammlungen und öffentlichen Sammlungen vertreten. Unter anderem der des National Museums Szczecin, Polen, des Museum Ephraim-Palais, Stadtmuseum Berlin und des National Public Art Councils, Schweden.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Petra Scheibe Teplitz

Petra Scheibe Teplitz (*1952 in Isernhagen) ist eine deutsche Konzeptkünstlerin, die in Frankfurt am Main lebt und arbeitet. Nach ihrem Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und der Núcleo de Arte Contemporânea in João Pessoa, Brasilien, sowie einem fünfjährigen Aufenthalt in Washington, D.C., widmet sie sich seit 1993 in Frankfurt der Kunst. Scheibe Teplitz verwendet bevorzugt Alltagsmaterialien, die sie in neue ästhetische Kontexte überführt. Ihre Werke zeichnen sich durch eine konzeptuelle und oft serielle Herangehensweise aus, in der Reihung, Wiederholung und humorvolle Elemente zentrale Rollen spielen.

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Kategorie: paper:square

Werner Berges

Druckgrafik in leuchtenden Farben, avantgardistische Mode mit auffälligen Prints, stark getuschte Twiggy-Wimpern. Das ist ein roter Faden der 1960er Jahre und zugleich ein roter Faden im Werk des deutschen Künstlers Werner Berges (1941–2017), der im Dezember 2026 85 Jahre alt geworden wäre. Wie viele Pop-Art-Künstler arbeitete Berges eng mit den Bildern der Medien, besonders mit Modemagazinen. Die Frauen, die dort auf den Titelblättern erschienen, werden bei ihm zu zentralen Figuren. Sie verlassen die engen Rollenvorstellungen der 1950er Jahre, wenden sich direkt dem Betrachtenden zu, spielen bewusst mit ihrer Wirkung und ihrem Körper. Der gesellschaftliche Aufbruch jener Zeit wird sichtbar: Veränderungen in Technik, Kultur und Mode hängen eng zusammen. In Berges’ Frauenbildern wird dieser Wandel lebendig und spürbar.

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Kategorie: paper:square

Albrecht Wild

Albrecht Wild (*1959 in Weinheim/Bergstraße) ist ein deutscher Maler und Konzeptkünstler. Er studierte an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Thomas Bayrle sowie an der Slade School of Fine Art in London bei Bruce McLean. Wild lebt in Frankfurt am Main. Seine Werke zeichnen sich durch serielle Arbeitsweisen und die Umdeutung von Alltagsmaterialien aus und wurden international ausgestellt. Seit Jahrzehnten verwendet er Bierdeckel für seine Collagen. Diese zerschneidet und arrangiert er zu kaleidoskopartigen Formen, die an die Konzeptkunst-Tradition des „objet trouvé“ anknüpfen. Seine Arbeiten reflektieren Konsum- und Markenkultur, indem sie die Aufdrucke von Bierdeckeln dekonstruieren und in ornamentale Strukturen überführen. Untersetzer mit Motiven aus der japanischen Kunstgeschichte werden durch Wild zu neuen Bildern. Beeinflusst von Marcel Duchamp, Frank Stella sowie der Minimal- und Pop-Art, verbindet Wild humorvolle und kritische Bezüge zu Kulturgeschichte und Alltagsästhetik.

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Über uns

Galerie-Information

Programmschwerpunkt der DavisKlemmGallery, den sie in der Galerie sowie auf Kunstmessen zeigt, ist zeitgenössische Kunst. Dabei konzentriert sie sich auf gegenständliche Kunst, die oft einen Bezug zum Alltäglichen hat. In der Galerie werden mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen im Jahr präsentiert. Die Galerie kann sowohl zu den Öffnungszeiten als auch jederzeit gern nach Terminvereinbarung besucht werden.

Seit Juli 2021 gibt es zusätzlich den Projektraum der DavisKlemmGallery in der Kirchstraße 4 in Hochheim am Main. Zentral in der malerischen Altstadt gelegen und nur vier Kilometer vom Galeriestandort im Wiesbadener Stadtteil Kostheim entfernt, können Künstler*innen der Galerie einen 20 Quadratmeter großen Raum bespielen. Das Besondere: Das nahezu vollflächige Schaufenster zur Straße ermöglicht einen vollständigen Einblick in die Räumlichkeit. Die Projekte werden von den Künstlern und Künstlerinnen bewusst so konzipiert, dass die Kunst von außen erlebt werden kann.

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Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2002