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art karlsruhe
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Brouwer Edition

Heidenreichstraße 21, 64287 Darmstadt
Deutschland
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rb@brouwer-edition.com

Standort

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Reiner Brouwer

Heidenreichstraße 21
64287 Darmstadt, Deutschland

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Unser Angebot

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: Gegenwartskunst

Marita Damkröger

Marita Damkröger
geb. in Herford

1993–1999
Studium der Germanistik und der Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Barbara Hammann und Prof. Alf Schuler

1997/98
Stipendium/Studium an der Faculdad de Bellas ­Artes, Salamanca, Spanien

2001
Meisterschulabschluss bei Prof. Alf Schuler, Förderung durch die Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung, Kassel

2001–2009
Atelier in Berlin

2003
Lehrauftrag an der Universität Kassel

seit 2010
lebt und arbeitet in Darmstadt

Vertreten in öffentlichen und privaten Sammlungen

Einzelausstellungen (Auswahl)

2023
one-artist-show, brouwer edition, art KARLSRUHE 2023
Kunst Design ETcetera, Anita Kaegi, Greifswald

2022
Galerie Hovestadt, Nottuln
one-artist-show, brouwer edition, art KARLSRUHE 2022
Katalogvorstellung Galerie Netuschil, Darmstadt

2010
„One after another“, Galerie König, Hanau

2008
Brouwer Edition, Kunst 08 Zürich

2007
Galerie Schuster, Berlin
Brouwer Edition, Art Forum Berlin
Brouwer Edition, Art Cologne, Köln

2005
Galerie Weißer Elefant, Berlin

2001
EAM, Kassel (Katalog)

2000
„Harmoniques“, Galerie La Louve, Louftémont, Belgien

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2026
brouwer edition, art KARLSRUHE 2026

2024
„Die Kraft der Ästhetik“, Galerie Hovestadt, Nottuln
„Linien + Punkte“, KunstKontor Nürnberg

2021
Sommerausstellung, Galerie Hovestadt, Nottuln

2019
„Glück“, Kunsthaus, Wiesbaden
„Summertime“, Galerie Hovestadt, Nottuln

2011
„Farbe-Raum-Konzept“, Galerie Schütte, Essen

2009
Supermarket, Stockholm

2008
item Förderpreis für Malerei, Ulm-Einsingen

2007
„Achtung Sprengarbeiten“ NGBK, Berlin
„WATERCOLOURS“ Galerie König, Hanau

2006
„Vokuhila“ – Fragen der Form, Büro für Kunst, Dresden
„Stile der Stadt“, Große Bergstraße, Hamburg
„Vokuhila“ – Teil II Festgefahren und Ausgelaufen, Galerie Deck, Stuttgart

2005
„Microwesten“ takt Kunstprojektraum, Berlin

2004
„Konturen des Gleitens“, Kunsthaus, Kempten

2003
„Die Seidenstraße“, ifa-Galerie, Stuttgart
„Die Seidenstraße“, ifa-Galerie, Bonn

2001
European Media Art Festival, Osnabrück (Katalog)
„Real Presence“, Galerie Svono, Belgrad
„Real Presence“, Museum 25. Mai, Belgrad

2000
„Sehsucht“, Kunstetage, Dock 4, Kassel

1999
„Der Kuss“, Kulturbahnhof, Kassel
„In Reih´ und Glied“, ehemalige Nato-Kaserne, ­Korbach (Katalog)

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Kategorie: Gegenwartskunst

Thomas Judisch

Thomas Judisch *1981 in Waren/Müritz
lebt und arbeitet in Dresden und Schleswig-Holstein

Ausbildung
2003-2009
Studium der Freien Kunst – Schwerpunkte:
Bildhauerei, Installation und Raumkonzeption
2009 Diplom, Elisabeth Wagner
Muthesius Kunsthochschule, Kiel
2009-2011
Meisterschülerstudium der Freien Kunst
Schwerpunkte: Bildhauerei und Raumkonzeption
2011 Meisterschüler bei Eberhard Bosslet
Hochschule für Bildende Künste, Dresden
Lehrtätigkeit
2019-2020
Professur-Vertretung
Klasse für Freie Kunst und Keramik
Muthesius Kunsthochschule, Kiel
2020/21
Lehrbeauftragter, Klasse für Freie Kunst und Keramik
Muthesius Kunsthochschule, Kiel
2021/22
Lehrbeauftragter, Basisklasse (Grundlehre)
Muthesius Kunsthochschule, Kiel
seit 2020
Lehrbeauftragter, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft
im Fachbereich Kunstpädagogik mit den
Schwerpunkten: Bildhauerei und Ausstellungspraxis
Technische Universität, Dresden

Kuratorische Tätigkeit
seit 2019
Kuration der Jahresausstellungen, sowie die
Kuration der Wechselausstellungen im WERKRaum,
GEH8 Kunst Raum Ateliers, Dresden
2019-2023
Kuration der Sommerausstellungen
Heilig-Geist-Kirche, Dresden, Blasewitz;
2019 Thomas Judisch, 2020 Marleen Andreev, 2021
Tony Franz, 2022 Sara Hoppe und 2023 FS Hoffmann
2018-2020
Kuration der Neujahrsausstellungen der Freien
Kunst der MKH, Brunswiker Pavillon, Kiel;
2018 Gastspiel, 2019 Endlich 16, 2020 Rausch und
andere Sitten
2017
Kuration der Ausstellung Kiel holen der Freien Kunst
der MKH, Marburger Kunstverein
2014-2019
Kuration der Ausstellungen MASTERS der Master-
Absolvent*innen der MKH
Kunsthaus Anscharpark, Kiel
2013-2017
Organisation des Projektes schwarzepiste.com bei
dem Student*innen der Freien Kunst der MKH in
verschiedenen Städten Europas Aktionen, Interventionen
und Performances im öffentlichen Raum realisierten,
davon 2013 Berlin Art Week, 2014 Art Basel,
2015 Reeperbahn Festival Hamburg, 2016 Vienna Art
Week, 2017 Skulptur Projekte Münster
2004-2007
Organisation und Kuration der Produzentengalerie
Prima Kunst, Kiel

Stipendien (Auswahl)
seit 2008
Studios, Berlin (2014), Atelierhaus Salzamt, Linz, A (2013/14),
Skaftfell, Seydisfjödur, ISL (2012), Pilotprojekt Gropiusstadt,
Berlin (2008)
2022 Neustart Kultur-Stipendium, Stiftung Kunstfonds, Bonn
2019 Arbeistsstipendium, Stiftung Kunstfonds, Bonn
2016 Atelierstipendium
Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn
2010 Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein
2009 3. Preis, BAM Kunst am Bau, Berlin

Ausstellungen (Auswahl 2018-2025) 
(e) Einzelausstellung
(g) Gruppenausstellung
(k) Katalog
2025
Genuss zum Mittel
Lemon trees and Seashells
mausgrau, lyrca Raum, Hamburg (g)
Rohkunstbau, Schloss Altdöbern, Altdöbern (g, k)
Kollisionen, Schloss Agathenburg, Agathenburg (g)
Mein Freund der Baum
Horsing Around 2
Das Tier in Dir
A Hard Rain’s A-Gonna Fall
2024
Daneben ein Baum, der Äpfel trägt
amore, Galerie Borssenanger, Chemnitz (g)
Horsing around
2023
Töne, Tänze, Klänge, Krach. Im Rampenlicht: Musikalisches aus den
Depots
Papier und Klang Festival
Masques, Faces á Faces, La Banane Galerie, Cannes (g)
Flower & Towers, w/t Stefan Krauth, Galerie Borssenanger,
Chemnitz (e)
TIMES, Woods Art Institute, Wentorf bei Hamburg (g)
MASH UP VIII, PS, Galerie Ghosh, Leipzig (g)
In/Ordnung, Motorenhalle, riesa efau, Dresden, (g)
2022
Hand in Hand, Marburger Kunstverein (e, k)
It wasn‘t me, mit Paul Philipp Heinze, Künstlerhaus Sootbörn,
Hamburg (e)
2021
Lieber Guter
Honey rules the world, Gallery Cube+, Kiel (g)
Wo bitte geht‘s nach Arkadien? #2,
OUTSIDEINSIDE
2020
Bis auf weiteres
Stille Post
Meine hundert besten Freunde, mit Wiebke Herrmann,
Kunsthaus Raskolnikov, Dresden (e)
Gift/Shop
2019
Lebendiger Gips, Abgussmueum, München (g, k)
KunstBetriebe 3
2018
Moderne trifft heute
Über die Linie, Galerie im Marstall, Ahrensburg (g, k)
Ein Gast und viele Musen
Eine Fliege mit zwei Klappen, Drawing Room, Hamburg (e, k)
Pizza is God

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Kategorie: Gegenwartskunst

Kai Klahre

1981 in Halle/Saale geboren
1999 Fachabitur Gestaltung
2000 Freies Institut für Kunst+Design, Neustadt
2003 bis 2005 Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
bei Prof. Christine Colditz, ab 2005 bei Prof. Thomas Hartmann
Meisterschüler bei Prof. Thomas Hartmann.
Kai Klahre lebt und arbeitet in Nürnberg.
AUSSTELLUNGEN
2024
Art Karlsruhe
»Feuerwerk am hellichten Tage«. Galerie Schwarz Greifswald
»Wandertauben und Mähnenwolf«. Kunstmuseum Hersbruck
»Drachenherz«. Galerie im Bonifaziusturm Röthenbach
2023
Art Karlsruhe
»Zwischenwelten«. Kunstmuseum Erlangen
»Lächeln der Sphinx«. Galerie Anke Zeisler Berlin
»Ein präziser Blick«. RFZK Galerie Laurentiu Feller
»Goin´n Wild«. Residenz Neumarkt
2022
ART Karlsruhe
»… omne animal triste …«, Bernsteinzimmer Nürnberg
Rathaus Art, Nürnberg
»Klang des Kerns«, Stadtmuseum Amberg
2021
»Bernsteinzimmer, endlich gefunden«, Kunstvilla Nürnberg
Stroke Art. München
NN-Preis der Stadt Nürnberg
»Öldurst«. Katalog Projekt
2020
ANSBACH CONTEMPORARY - IMMER WEITER… Malerei heute
»Stunde des Wolfs«. Galerie Schwarz Greifswald
2019
»Kai Klahre / Helena Wyss-Scheffler«. Galerie Soon Bern
»Maler walken unsichtbares«. Galerie mit der blauen Tür Nürnberg
»Öldurst+«. Galerie Schwarz Greifswald
»Samurai«. Kunstverein Erlangen
ART KARLSRUHE
POSITIONS BERLIN
»Tatendrang«. Galerie Anette Müller Düsseldorf
2018
»Sicht der Muräne«. Galerie Anke Zeisler Berlin
»Weltenerschaffer«. Galerie Anette Müller Düsseldorf
ART KARLSRUHE
POSITIONS BERLIN
2017
»Früchte«. Galerie Anke Zeisler Berlin
»Stell dir vor«. Galerie Anette Müller Düsseldorf
»Malerei! Malerei!«. rfzk - Laurentiu Feller Nürnberg
»Weltenfresser«. Kunstverein Kirchzarten
»Mitunter Realität«. Galerie Anette Müller Düsseldorf
»Luther und Babylon«. Galerie Anke Zeisler Berlin
ART KARLSRUHE
POSITIONS BERLIN
KUNST ZÜRICH
2016
»Perse«.Kunstverein Erlangen
»Güdü-Klahre-Malerei«. Galerie mit der blauen Tür Nürnberg
»Königsweg«. Galerie Schwarz Greifswald
»paint euphoria«. maerzgalerie Leipzig
»Was aber bleibet, stiften die Künstler« Rotary Collection Nürnberg-Sigena in der AdBK Nürnberg
2015
»Paper«. maerzgalerie Leipzig
KUNST Zürich. Galerie Schwarz, Galerie Rigassi
»5 Helden«. Bernsteinzimmer Nürnberg
»Gute Kunst? Wollen!«. Sammlung Rusche, AEG Nürnberg
»Öldurst«. Galerie Sturm Nürnberg
»elementar« . maerzgalerie Leipzig
»Begleiter«. maerzgalerie Leipzig
2014
Art 14 London. maerzgalerie Leipzig
KUNST Zürich. Galerie Schwarz, Galerie Rigassi
»Chimäre« Galerie Bersteinzimmer, Nürnberg
2013
»Orkan« maerzgalerie Leipzig
Salon der Gegenwart. Hamburg
2012
»Eros und Thanatos« Werke aus der Sammlung SØR Rusche. Werkschauhalle Spinnerei. Leipzig (G)
(K)
»about watching« mit Patrik Entian. maerzgalerie. Berlin
»Stillstehende Sachen aus der Sammlung SØR Rusche. Niederländische Stillleben des 17.Jahrhunderts
im Dialog mit zeitgenössischer Malerei« Museum Abtei Liesborn des Kreises Warendorf. Wadersloh-
Liesborn (G)
»Sichtbarmachen« Rotary Collection Nürnberg-Sigena im Kunstverein Nürnberg, Abrecht Dürer
Gesellschaft
2011
Ausstellung mit Michael Soltau und Ernst Hesse. Galerie Hubert Schwarz. Greifswald (G)
Doppelschau mit Sebastian Schrader. maerzgalerie. Leipzig
»Westend Sommer« Galerie Hubert Schwarz. Greifswald (G)
»Staffel – Kai Klahre und Kollegen« Galerie Lutz. Nürnberg (G)
»B:EAST – Temporaeres Kunst- und Kulturunter. nehmen« Nordostpark. Nürnberg (G)
»Vierunddreißig zu Kleist« Galerie Alte Schule Adlershof. Berlin. St. Marienkirche. Frankfurt an der
Oder.
Ausstellung in der AdBK Nürnberg Rotary Collection Nürnberg-Sigena
2010
»FERMENTE – Positionen junger Kunst« maerzgalerie. Leipzig (G)
»alles/nichts/oder« Galerie Koal. Berlin (G)
2009
»Güdü Hottner Klahre« Stadttheater Fürth (G)
»Four Painters« Akademie Galerie. Nürnberg (G)
»Preisträger« Galerie mit der blauen Tür. Nürnberg (G)
»Von Menschen und anderen Tieren« Galerie Schwarz. Greifswald
2008
»Unter Druck« Akademie Galerie. Nürnberg
»Hottner und Klahre« Schmidt-Haus. Nabburg (G)
»Drei unter einem Nenner« Galerie Arte Nobilis. Regensburg (G)
»Tier und Mensch« Ausstellungsprojekt der Stadt Nürnberg
»Druckgrafik und« AKT Kunstverein Amberg e.V.
Ausstellungsreihe »Pavillon 15« Museum Ratingen (G)
Galerie Pankow. Berlin
»Jahresausstellung« Freunde der Kunst e.V. Oberviechtach
2007
»Klahre zeigt« Hase & Moos e.V. Nürnberg
»Jahresausstellung« AdBK Nürnberg
»Gelacht wird im Wald« Akademie Galerie. Nürnberg
»Hoppla Druckgrafik« Dizzys Galerie. Nürnberg

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Kategorie: Gegenwartskunst

Frank Kunert

Frank Kunert (*1963 in Frankfurt am Main) gestaltet surreale Miniaturkulissen und lichtet sie im künstlichen Licht seines Studios ab. Beim ersten Anblick mögen die Fotografien vertraut erscheinen, im nächsten Moment kann dieser Eindruck täuschen: Alltägliches wird absurd, Komisches wird tragisch, Vertrautes fremd. Mit feiner Ironie hält Frank Kunert uns Bilder vor Augen, in denen wir mehr über unsere Wirklichkeit entdecken, als uns bisweilen bewusst war.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Klaus Prior

Klaus Prior ist 1945 in Wesel am Niederrhein geboren. Er verlässt als 18jähriger Deutschland und wird in der Ostschweiz ansässig.

1967 beginnt er an der Kunstgewerbeschule St. Gallen Malerei zu studieren. Drei Jahre später siedelt er als freischaffender Künstler ins Tessin über.  Klaus Prior setzt sich mit der Holzbildhauerei, dem Eisenguss und der Malerei auseinander. Er lebt und arbeitet im Tessin und im Westallgäu.

Klaus Priors Kunst, seine Skulpturen ebenso wie seine Werke auf Leinwand und Papier entstehen ohne vorhergehende Skizze, ohne Modell, je nach Größe oft in einem Arbeitsgang, spontan und konzentriert zugleich.

In einer Form des psychischen Automatismus wird die augenblickliche Befindlichkeit visualisiert. Die Bilder spiegeln rohe, intuitive Empfindungen.
Mit spontan gewählten Farben, impulsiven Gesten und rasch hingeworfenen Pinselstrichen umreißt der Künstler aus einer inneren Notwendigkeit die Silhouetten seiner Motive.
In den offensiven Ausbrüche über die Formgrenzen hinaus, in der proportionalen Überbetonung von Köpfen, Gliedmaßen, Gesichtern oder Gebärden, in all jenen eigenwilligen Stilmitteln leben die unkaschierten Arbeitsspuren als Manifeste des momentanen Ausdrucks fort.
Bildhauerisch arbeitet er hauptsächlich in Holz, einem der ältesten Werkstoffe künstlerischen Arbeitens überhaupt (auch seine Eisenplastiken sind Abgüsse von Holzskulpturen).
Klaus Prior meidet die Positionierung seiner Gestalten in einem episodischen Zusammenhang, die Zugabe von Attributen, Gebrauchsgegenständen oder anderweitigen Hinweisen auf einen erzählerischen Kontext.
Priors Kunst ist geprägt von den nachhaltigen Erinnerungen seiner Kindheit und Jugend im Nachkriegsdeutschland, der Erkenntnis von der Geworfenheit und Zerbrechlichkeit des Menschen, gepaart mit den Lebenserfahrungen in einer multinational geprägten industriellen Arbeiterkultur.
Seine Bilder und Skulpturen sprechen von der stetigen Begegnung des Menschen mit Schmerz, Verwundung und Isolation.
Dr. Stefanie Dathe (Auszug)

Einzelausstellungen
(Auszug ab 2006)

2006
Milano, Galleria Compagnia del Disegno
Baden Baden, SWR mit Ena Lindenbauer
Lugano, Galerie L’Incontro
Arth am See, Galerie Meier mit Giovanni Huber

2007
Galleria L’incontro, Lugano
Crailsheim, Stadtmuseum
Allschwil-Basel, Galerie Aphold  
Gemeinschaftsarbeiten Armin Göhringer-Klaus Prior

2008
Galerie Keller, Mannheim,
Gemeinschaftsarbeiten Armin Göhringer-Klaus Prior
Kluisbergen, Gallery Phoenix,
Kloster Roggenburg, (mit Jupp Linssen, Klaus Lomnitzer, Willi Siber)
Thun, Galerie Art-House,
Warthausen – Oberhöfen, Galerie Knoll-art

2009
Offenburg, Künstlerkreis Ortenau, Galerie im Artforum
Kißlegg , Neues Schloss  – Museum Wachter mit  Armin Göhringer

2010
Allschwil/Basel, Galerie Aphold

2011
Mannheim,  Galerie Keller
Kluisbergen, Gallery Phoenix  mit  Armin Göhringer

2012
Leibertingen, Galerie Wohlhüter  mit  Armin Göhringer
Markdorf, Kunstverein Markdorf e. V.
Hagnau am Bodensee, Gemeinde Hagnau

2013
Pergine Valsugana Trento, Castel Pergine
Ingelheim am Rhein, Rathausplatz Ingelheim,
Ravensburg, Galerie Doris Hölder,

2014
Leutkirch im Allgäu, Galerie im Kornhaus und Innenstadt
Badenweiler, Galerie Angela Lenz
Küssnacht am Rigi, Galerie Reichlin

2015
Kiβlegg, Museum Wachter, mit Ulrich Scheitenberger
Lahr, Städtische Galerie und Innenstadt

2016
Feldberg Falkau, Galerie Angela Lenz
Zug, Galerie Reichlin
Locarno, Pinacoteca Casa Rusca

2017
Ravensburg, Galerie Doris Hölder
Gnosca, Chiesa San Giovanni Battista
Murten, Galerie Werthmüller
Lugano, Fafa Fine Art
Zug, Galerie Urs Reichlin
Leibertingen, Galerie Werner Wohlhüter

2018
München, Galerie Benjamin Eck
Locarno, Wolf Gallery
Krailling, EOS-Kunst-Raum
Zug, Galerie Urs Reichlin, mit Armin Göhringer und Christopher Lehmpfuhl

2019
Kiβlegg, Schauraum
Zülpich, Galerie Roy
Ravensburg, Galerie 21·06, mit Phil Dera

2020
Wangen, Städtische Galerie, mit Andreas Scholz

2021
Zürich, Galerie Jedlitschka
München, Galerie Benjamin Eck, mit Eric Decastro und Markus Lüpertz

2022
Stuttgart, Kunsthaus Frölich
Zug, Galerie Urs Reichlin

2023
Leibertingen, Galerie Werner Wohlhüter

2024
Ulm, Kunstverein Ulm
Borken, Farbforum und Kunstverein Borken

2025
Friedberg, Galerie am Berg
Kißlegg, Neues Schloss
Zug, Galerie Urs Reichlin
Rottweil, Lorenzkapelle
Kiβlegg, Schauraum

Gemeinschaftsausstellungen
(Auszug ab 2006)

2006
Art Karlsruhe, Galerie Schrade, Galerie Felchlin
Kluisbergen, Galleries Beukenhof
Heiligkreuz im Entlebuch, Figuren in der Landschaft
Turin, Scultura Internazionale al Castello di Agliè

2007
Art Karlsruhe, Galerie Schrade,
Campione d'Italia, Galleria Civica
Mühlhausen-Dachrieden, Bildhauersymposium mit Heiko Börner, Ralf Klement, Jürgen Neumann

2008
Art Karlsruhe, Galerie Schrade,
Assens, Espace culturel
Balingen,  Skulpturenpfad
Roggenburg, Kloster Roggenburg,
Gernsbach, Kunstweg am Reichenbach
Ettlingen, Skulpturen im Stadtraum

2009
Ettlingen, Kunstverein Wilhelmshöhe
Singen, Kunstmuseum
Lugano, Galleria L’Incontro
Mannheim, Galerie Keller

2010
Art Karlsruhe, Skulpturenplatz mit Armin Göhringer
Mannheim, Galerie Keller

2011
Zell am Harmersbach
Bern , Fondation Jetzt Kunst

2012
Art Karlsruhe, Galerie Ursula Keller
Gutenstein, Kunst am Fluss

2013
Sutz-Lattrigen, Von Rütte-Gut
Torino, Scultura Internazionale al Castello di Racconigi

2014
Art Karlsruhe, Galerie Werner Wohlhüter
Bern, Fondation Jetzt Kunst

2015
Art Karlsruhe, Galerie Werner Wohlhüter
Bad Ragaz und Vaduz, 6.Triennale
Zürich, Galerie Martin Jedlitschka

2016
Art Karlsruhe, Galerie Werner Wohlhüter
Leutkirch, Skulpturen in der Innenstadt

2017
Art Karlsruhe, Galerie Werner Wohlhüter
Milano, Galleria Compagnia del Disegno

2018
Art Karlsruhe, Galerie Werner Wohlhüter
Lugano, Five Gallery

2019
Murten-Morat, Fondation Jetzt Kunst
Erlach, Galerie Mayhaus

2021
Schwäbisch Gmünd, Museum Villa Seiz,

2022
Museum Schloss Hellenstein
Stadt Heidenheim
Baden Baden, Kunstverein GFjK
Art Karlsruhe, Kunsthaus Frölich

2023
Ochsenhausen, Städtische Galerie

2024
Wangen i. A., Landesgartenschau

2025
Leutkirch i.A., Galeriekreis Leutkirch

2026
brouwer edition, art KARLSRUHE 2026

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Kategorie: one:artist show

Andreas Scholz

Andreas Scholz, 1955 in Walbröl geboren, ist Landschaftsmaler. Er lebt und arbeitet in Kißlegg, im Südosten von Baden-Württemberg im Westallgäu. Seine Motive findet er u.a. am Bodensee, am Genfersee usw. Die Weite bei dem Bodensee Bild lässt die Betrachtenden die Weite in sich spüren. Beim Wasserfall-Bild spüren die Betrachtenden die innere Fließbewegung. Die Bilder wirken direkt...wie bei Musik...

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Kategorie: Gegenwartskunst

Annegret Soltau

Annegret Soltau wurde 1946 in Lüneburg geboren und lebt seit Mitte der siebziger Jahre in Darmstadt. Von 1967-72 studierte die Künstlerin an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg Malerei und Graphik. Es schlossen sich Studienaufenthalte in Wien und Mailand an. 1986-87 arbeitete Annegret Soltau als Stipendiatin in der Villa Massimo in Rom.1998 erhielt den Maria Sibylla Merian-Preis für bildende Künstlerinnen in Hessen. 2000 wurde sie mit dem Wilhelm-Loth-Preis der Stadt Darmstadt und 2011 mit dem Marielies Hess-Kunstpreis in Frankfurt ausgezeichnet.

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