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art KARLSRUHE
Eine Veranstaltung der

Galerie Gimpel & Müller

12, rue Guénégaud, 75006 Paris
Frankreich

Ansprechpartner

Berthold MULLER

Telefon
+33(0)6 16 81 71 49

E-Mail
contact@gimpel-muller.com

Unsere Künstler

Künstlerdetails

Kategorie: One-Artist-Show

Robert Currie (1976)

Im Jahr 2000 verlässt Robert Currie das Royal College of Art als Master und kommt in die Auswahl der „New Contemporaries“. Seitdem stellt er regelmäßig in Großbritannien und im Ausland aus. Robert Currie verwendet ungewöhnliche Materialien wie Nylonfäden, Magnetbänder, Drahtgitter und Plexiglaskästen sowie äußerst präzise, obgleich aleatorische Techniken.
In seinen gegenstandslosen Arbeiten versieht Robert Currie Plexiglaskästen mit mehrerentausend Bohrungen zur Aufnahme von präzise in Schichten angeordneten Nylonfäden mit geringfügig unterschiedlichen Grautönen. Aufgrund kaum erkennbarer Abweichungen verlieren die einzelnen Linien an mathematischer und logischer Präzision und verleihen jeder einzelnen, nunmehr beschreibenden und harmonischen
Linie einen ästhetischen Wert. Im Gesamtbild tritt der systematische Bezug der Linie hinter die aktivere Oszillation zwischen Spannung und Entspannung zurück. Aufgrund der unbegrenzten Variationsmöglichkeiten seines Verfahrens betitelt Robert Currie die einzelnen Werke mit der
Gesamtlänge der jeweils verwendeten Nylonfäden.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Go Segawa (1970)

Nach einen Abschluss in Bildender Kunst an der Nihon-Universität in Tokio studierte Go Segawa an der Ecole des Beaux-Arts de Rennes und an der Universität Rennes. Er zog dann nach Paris und promovierte an der Universität Paris 8 mit einen Master-Abschluss über Ästhetik, Wissenschaft und Technologie der Kunst.
Go Segawa vermischt in seinem Werk Malerei und Skulptur. Der Künstler spielt mit Geometrie und Dimensionen, um dem Betrachter Werke zu bieten, die an virtuelle Ästhetik und Arbeit am Computer erinnern.
Er malt auf Polykarbonatblättern die er anschließend überlagert um ein dreidimensionales Werk zu schaffen. Diese unglaublich akribische Technik erinnert an Origami, die japanische Kunst des Papierfaltens.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Chantal Atelin (1950)

"Meine Skulpturen veranschaulichen die systematische Suche nach Raum. Durch die Verschränkung der Volumen entsteht der Innenraum, der in Spannung zum Außenraum steht.
Den Raum durch mehrere Richtungsvariationen von Stahl zu umschließen, einen Teil des Raumes zu begrenzen, bedeutet nicht, ihn einzuschließen: Die Volumen sind Skulpturen, die zum Außenraum hin offen sind. In ihrer Unvollständigkeit suggerieren die Stäbe andere Formen und Richtungen des Raumes. In diesem Ausdruck, der so objektiv wie möglich ist, ohne beschreibenden Aspekt, ohne Narration oder Figuration, wird die Form ganz vor ihrer Verwirklichung begriffen. Die Dynamik, die durch die Diagonalen gegeben ist, ist nur eine Bewegung unter anderen, die durch das Drehen um die Struktur entdeckt werden: Sie ist der Parameter von Raum/Zeit.
Diese Herangehensweise an Stahl ermöglicht es mir, eine leichte und bewegliche Skulptur zu schaffen, in der der Raum die Hauptkomponente ist. Jedes Element einer Serie ist die Entwicklung einer experimentellen und ästhetischen Linie, die von präzisen Parametern gesteuert wird."

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Kategorie: Gegenwartskunst

Markus F. Strieder (1961)

Markus Strieder ist ein österreichischer Bildhauer. Seine Ausbildung in schmiedeeiserner Bildhauerei absolvierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wo er 1990 den Akademiepreis erhielt.
In seiner Bildhauerei geht nicht um Formgebung, Konstruktion, Guss oder Materialabtrag, sondern um das Schaffen mit Eisen und Stahl in der Art eines Handwerkers, eines Arbeiters. Der Künstler arbeitet in seiner Schmiede oder in Industrieschmieden, mit einem Hammer auf Blöcke aus geschmolzenem Stahl oder Eisen, die von Arbeitsplatte zu Arbeitsplatte wandern, und wird von einer Masse heftig getroffen, die die Volumina zusammendrückt und plattdrückt, bis er sie für die richtige Größe hält. Die resultierende Form, die keiner Nachbehandlung (Schweißen, Ziselieren usw.) unterzogen wird, enthält dann verschiedene Energien: die des Materials, die der Schmieden und die des Künstlers.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Munira Naqui (1956)

Munira Naqui wurde in Chattogram, einer kleinen Stadt an der Küste des Golfs von Bengalen, dem heutigen Bangladesch, geboren. Sier studierte Wirtschaftswissenschaften an der Moskauer Staatlichen Universität. 1982 kam sie in die USA und besuchte die University of Pennsylvania sowie das Maine College of Art.
Sie lebt in Portland und arbeitet in ihrem Studio in New Gloucester, Maine.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Marie-Thérèse Vacossin (1929)

Marie-Thérèse Vacossin studierte an der École des Arts Décoratifs und and der École du Louvre in Paris.
1956 zog sie nach Basel. Dort gründete sie 1966 zusammen mit Marcel Mazar das Atelier Éditions Fanal. Dieser Verlag hat Kupferstiche für viele Künstler der konstruierten Kunst gedruckt, darunter Aurélie Nemours, François Morellet, Vera Molnar, Gottfried Honegger oder Carlos Cruz-Diez.
Marie-Thérèse Vacossin fand 1973 unter dem Einfluss von Jean Gorin und nach der Entdeckung von Ad Reinhardt ihren Weg. Sie vollzieht den Übergang zu einer geometrischen Abstraktion, die sich ganz auf Probleme der Farbwahrnehmung konzentriert. Marie-Thérèse Vacossins Werk steht damals wie heute der Op-Art-Bewegung sehr nahe.

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Kategorie: Gegenwartskunst

Julio Le Parc (1928)

Julio Le Parc ist ein argentinischer Kinetischer Künstler und Vertreter der Op-Art. Er gehört neben François Morellet, Horacio Garcia Rossi, Francisco Sobrino, Joël Stein und Yvaral im Jahr 1960 zu den Mitbegründern der Künstlergruppe Groupe de Recherche d’Art Visuel (GRAV).
Er ist der letzte noch lebende kinetische Künstler seiner Generation und hat aktuell Dank der Blue-Chip Galerie Continua weltweit einen riesig steigenden commerziellen Erfolg.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Horacio Garcia-Rossi (1929 - 2012)

Horacio Garcia Rossi war ein argentinischer Kinetischer Künstler. Er gehörte neben Julio Le Parc, François Morellet, Francisco Sobrino, Joël Stein und Yvaral im Jahr 1960 zu den Mitbegründern der Künstlergruppe Groupe de Recherche d’Art Visuel (GRAV).
Aus Interesse an der Untersuchung visueller Phänomene, erforschte Garcia-Rossi ab 1962 die tatsächliche Bewegung des Lichts. Er sammelt erste Erfahrungen mit geometrischen Formen auf Bildschirmen. Er entwickelt auch Objekte, die den Zuschauer zu Mitarbeit (z. B. Zylinder in Rotation) anregen sollen, und beginnt eine kontinuierliche Erforschung des Problems der Instabilität von Licht und Bewegung. Er beginnt Dosen mit Licht und instabilen Farben und Motiven zu manipulieren und verwendet Licht und Strukturen in wechselnden Farben.
Ab 1966 sammelt er erste Erfahrungen mit der visuellen Identifikation des Schreibens (in der Bewegung). Von 1972 bis 1974 kehrt er zurück zu den Fragen der Zweidimensionalität und der Suche nach einfachen Strukturen durch analytische Mittel durch künstlerische Prüfung der Farben und ihrer Möglichkeiten. Von 1974 bis 1978 untersucht er die Problematik der künstlerischen Einbeziehung sprachlicher Mittel und seit 1978 strengt er Forschungsarbeiten über die Problematik der Farbe und des Lichts an.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Ivan Contreras-Brunet (1927 - 2021)

Ivan Contreras-Brunet war ein chilenischer Kinetischer Künstler. Schon als Kind interessierte er sich sehr für Farbe. Contreras-Brunet studierte von 1949 bis 1950 an der Schule der Schönen Künste in Santiago. Im folgenden Jahr beschäftigte er sich mit der Abstraktion. Bald darauf zog der Künstler nach Paris und lernte Soto, Bill und Lohse kennen.
1968 war die Begegnung mit Michel Seuphor für ihn entscheidend.1970 wurde er Mitglied des Salon des Réalités Nouvelles und 1978 des Salon Comparaisons.
Mit lineare Strukturen, Raster und Luftgitter entstehen mobile Werke die den Betrachter in die Frage nach Leere und Bewegung mit einbeziehen.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Mariano Carrera (1934 - 2020)

Mariano Carrera studierte an der Nationalen Schule der Schönen Künste in Buenos Aires wo er 1956 Professor wurde. Wie seine Landsleute und Freunde, die kinetischen Künstler Hugo Demarco, Horacio Garcia-Rossi und Julio Le Parc zog er Anfand der '60er nach Paris.
1964 baute er seine ersten optischen Strukturen aus Holz und Plexiglas mit Turbozylindern die durch die gerührte Luft in ständiger Bewegung sind. So entestehen unendlich unterschiedliche visuelle Formen.
1967 war er Teil der revolutionnären Ausstellung Lumière et Mouvement im Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Günter Fruhtrunk (1923 - 1982)

Nach dem Abitur begann Fruhtrunk ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in München, das er nach zwei Semestern abbrach. Als Kriegsfreiwilliger während des Zweiten Weltkrieges, von 1941 bis 1945, kam er unter anderem in Finnland zum Einsatz und erlitt mehrere schwere Verletzungen. 1949 tauschte er sich mit Julius Bissier aus, der ihn mit der Bedeutung der gegenstandslosen Malerei vertraut machte. Diese Treffen waren entscheidend für sein zukünftiges Schaffen und er näherte sich der gegenstandslosen Malerei an. 1951 machte er eine Studienreise nach Paris und war im darauffolgenden Jahr Mitarbeiter im Atelier von Fernand Léger.
Günter Fruhtrunk war 1954 Stipendiat des Landes Baden-Württemberg und des Gouvernement Français und zog nach Paris. Im Jahre 1955 arbeitete er im Atelier von Hans Arp mit. In der Galerie Denise René in Paris hatte er 1960 eine Einzelausstellung und erhielt 1961 vom Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie den Prix Jean Arp. Von 1967 bis zu seinem Tode war er Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Einer konstruktivistischen Schaffensphase folgten farbintensive Bilder aus parallelen, orthogonalen oder diagonalen, farbigen, in Streifen gebündelten Vektoren. Seine Arbeiten erfuhren durch die Teilnahme an der documenta 4 breite Aufmerksamkeit. 1967 erhielt er den Burda-Preis für Malerei.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Jeanne Kosnick-Kloss (1892 - 1966)

Kosnick-Kloss' erste Arbeiten aus Mitte der zwanziger Jahre waren sowohl gegenständlich als auch abstrakt. Motive waren phantastische Landschaften oder Gestalten, die die Kuratorin Edda Maillet in Verbindung mit Art brut bringt. Ihr Lebensgefährte Otto Freundlich wurde auch zu ihrem primären künstlerischen Mentor, so dass sein Einfluss auf ihre Arbeiten der stärkste war. Einflüssen anderer Gruppen und Künstler, etwa Abstraction-Création oder Sonia und Robert Delaunay habe sie sich laut Kunsthistoriker und Kurator Bernhard Holeczek eher entzogen.
Als verbindendes Merkmal der Arbeiten des Künstlerpaars könne die Musik „als reinste Form künstlerischer Abstraktheit“ angesehen werden, denn auch Otto Freundlich hatte sich mit Musiktheorie auseinandergesetzt.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Aurélie Nemours (1910 - 2005)

Nemours erschuf vor allem abstrakt geometrische Werke. Sie stellte die quadratische Form in den Mittelpunkt ihres Schaffens und betrachtete die geometrische Abstraktion als den wichtigsten Ausdruck des 20. Jahrhunderts. 
Von 1929 bis 1932 studierte sie an der École du Louvre, dann an der Akademie von André Lhote und später im Atelier von Fernand Léger.
1944 stellte sie zum ersten Mal auf dem Salon d'Automne aus, es folgte die Teilnahme an vielen weiteren Salons wie les Réalités Nouvelles.
1949 wurde Auguste Herbin auf seine Kreationen aufmerksam, 1957 tritt sie der Gruppe Espace und 1960 der Gruppe Mesure bei. So enstanden ihre ersten Kontakte nach Deutschland.
Den Durchbruch hatte Aurélie Nemours in 1976 mit der Serie „Rhythme du millimètre“ und durch ihr geometrisches Spiel mit den Kontrastfarben Schwarz und Weiß.
Ab 1988 begann sie mit den Serien „Polychrome, Monochrome, Quartet und Colonne“. Die auf der diesjährigen Art Karlsruhe ausgestellten Arbeiten gehören der Werkgrupp der Monochromes zu denen Le Long Chemin, eine Serie von 64 monochromen quadratischen Leinwänden, die 1989 in der Nähe von Stuttgart, über mehr als 50 Meter aufgereiht waren, auch zählt.
1994 erhielt sie den Grand Prix National de la Peinture und 2004 zeigte das Centre Georges Pompidou in Paris eine große Retrospektive mit dem Titel „Rythme, nombre, couleur“.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Leo Breuer (1893 - 1975)

Die frühen Werke des Künstlers waren noch vom Realismus bestimmt. Der französische Maler Auguste Herbin beeinflusste und bestimmte seinen Malstil hin zur Abstraktion mit Konzentration auf Objekte und Farben. Um seine reduzierende Kunst verstärkt zum Ausdruck zu bringen, wählte er in seinen Werken oftmals die Form von Reliefarbeiten.
Zahlreiche seiner Werke hat er dem Rheinischen Landesmuseum Bonn überlassen, das einen beachtlichen Teil davon ausstellt. Diese Überlassung war verbunden mit der Ausschreibung eines Preises zur Förderung von Nachwuchskünstlern.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Hans Platschek (1923 - 2000)

Als Maler des Tachismus bzw. des Informel erfuhr er schon sehr früh Anerkennung. Doch als die abstrakte, automatistische Kunst des Informel sich international durchsetzte, hatte er bereits sein Interesse für eine Neue Figuration angemeldet.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Norbert Kricke (1922 - 1984)

Sein Hauptwerk sind die so genannten Raumplastiken aus metallischen Linien, die den Raum dynamisch durchfahren. Kricke wollte durch die Darstellung von Raum und Bewegung dem Menschen ein Gefühl von Freiheit vermitteln. Ab den ersten abstrakten Plastiken in den frühen 1950er Jahren bis zu seinem Tod ist er der Linie als Gestaltungsmittel treu geblieben. Er gehört zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Nachkriegsmoderne.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Willi Müller-Hufschmid (1890 - 1966)

Als Vertreter der Neuen Sachlichkeit wurde er erst gegen Ende der 1920er-Jahre bekannt. Er beteiligte sich 1929 an der Mannheimer Ausstellung „Badisches Kunstschaffen der Gegenwart“ mit Werken, die meist Gegenstände des täglichen Gebrauchs oder Porträt zeigten.
1933 endete diese Phase der Malerei. Müller-Hufschmid, dessen Kunstrichtung den Nazi-Machthabern missfiel, konnte kaum mehr ausstellen. In dieser Zeit hielt er „mit rasch skizzierten schwarzen Linien die apokalyptische Stimmung des Dritten Reichs fest, sich selbst als Teil des schrecklichen Szenarios porträtierend.“[3] Nach dem Krieg ist eine ruhigere und geordnete Strichführung erkennbar; Farbe trat als bildnerisches Mittel wieder hinzu und verdrängte zunehmend das lineare Element seines Werkes.
1947 zog Müller-Hufschmid wieder nach Karlsruhe. Von 1950 bis 1966 lebte er in einer Wohnung unmittelbar neben derjenigen der Malerin, Zeichnerin und Textilkünstlerin Clara Kress, deren Zeichnungen und Malereien deutlich von ihm beeinflusst wurden. Eine Professur, die ihm in Karlsruhe angeboten wurde, lehnte er ab. Hatte er während des Dritten Reiches hauptsächlich expressive Zeichnungen geschaffen, wandte er sich nun der abstrakten Malerei zu und fand damit viele Anhänger. Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes nahm Willi Müller-Hufschmid zwischen 1951 und 1966 an dessen großen Jahresausstellungen teil.

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Kategorie: Kunst nach 1945

Guy de Lussigny (1929 - 2001)

Guy de Lussigny begann 1950 mit der Malerei. Anfangs figurativ, trat er schnell in die Fußstapfen von Mondrian und Malewitsch. Entscheidend war 1955 die Begegnung mit Gino Severini, Mitbegründer des italienischen Futurismus. Er ermutigte ihn, den Weg der geometrische Abstraktion, weiter zu gehen. Lussigny bevorzugte schnell Quadrate, gerade Linien und Farbe.
1956 lernte er den Maler Auguste Herbin kennen, eine zweite entscheidende Begegnung und 1959 hatte er seine erste Einzelausstellung in der Galerie Colette Allendy verfolgt von zahlreichen Ausstellungen in ganz Europa und bis in Japan.
Guy de Lussigny zog 1967 nach Paris, wo er an zahlreichen Salons teilnahm: Grands et jeunes d'aujourd'hui, Réalités nouvelles, Comparaisons... Von 1969 bis 1975 arbeitete er an der Seite von Denise René in Paris und New York. 1974 hatte er eine dritte entscheidende Begegnung, die des italienischen Malers Antonio Calderara.
Guy de Lussignys Malerei, nüchtern und präzise, ist von großer Poesie. Für ihn ist das Quadrat "die stabilste Form, die der menschliche Geist erfunden hat" und die Linie das "bequeme Konzept des mathematischen Denkens". Auf diesen Elementen entwirft Guy de Lussigny eine nüchterne und präzise Bildsprache, die sich auf "eine bestimmte Vorstellung von Perfektion zubewegt".

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Kategorie: Kunst nach 1945

Irène Zack (1918 - 2013)

Irène Zack wandte sich spontan der Abstraktion zu, der einzigen, die in der Lage war, ihre Wahrheit, ihre innere Einheit auszudrücken, fernab aller Strömungen und in völliger Unabhängigkeit. Seit ihren Anfängen, in denen sie mit Mosaik arbeitete, hat sie sich die Sorge um Ordnung und Gleichgewicht, Harmonie zwischen Formen, Interferenzen zwischen Räumen mit farbigen und leuchtenden Resonanzen bewahrt.
An der Schnittstelle von Kulturen und pluralen ästhetischen Bewegungen hat die Bildhauerin, mit Demut, aber Bestimmtheit, ihren Platz eingenommen. Seine Faszination für ein immer unvorhersehbaresdas Leben, begraben in einer Materie, die von liebevollen Händen erweckt wird, hat Irène Zack dazu gebracht, ihre Arbeit in eine Richtung zu lenken, deren Authentizität nicht geleugnet werden kann. Ein Engagement, das gleichzeitig Naturalismus und Symbolik, Geometrie und Metapher beschwört, für eine zeitlose Symbiose mit der Natur in Gemeinschaft mit dem Menschen.

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2007